Interessiert an meinen Gay Callboys Geschichten?

Gay Callboys

Ich heiße Michael und bin 52 Jahre alt. Ich leite erfolgreich eine Firma, die sich mit IT-Servicedienstleistungen beschäftigt. Für ein Datingleben bleibt mir oft wenig Zeit. Gleichzeitig habe ich aber auch gerne die Garantie, dass ich zum Abschuss komme. Viele meiner Mitarbeiter wissen nicht, dass ich homosexuell bin und das soll auch so bleiben. Zudem bin ich definitiv kein Beziehungsmensch. Ich hab gerne regelmäßig geilen Sex, aber das reicht mir auch als Interaktion mit einem Partner.

Ich hatte mal eine Affäre, aber diese hat sich dann in mich verliebt und das kann ich gar nicht leiden. Dann habe ich Gay Callboys für mich entdeckt und seitdem sind sie wesentlicher Bestandteil meiner sexuellen Ausschweifungen.

Einen festen Gay Callboy habe ich nicht. Ich lasse mich gerne überraschen. Nur Chubbies und Bears sind nicht meins, da ich lieber dominiere. Das klappt bei 1,80 m und einer schlanken Statur besser, wenn ich einen Twink oder einen Nerd zu mir bestelle. Ein Gay Callboy ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben und ich überlege wirklich, ihn noch einmal zu buchen. Der Sex war einfach grandios und in meinem Leben hatte ich selten einen solch geilen und spritzigen Orgasmus.

Alles begann, als ich das Callcenter meines Vertrauens anrief, weil ich wieder richtig Lust hatte einen geilen Arsch zu penetrieren.

Ein Anruf reicht aus, um mich ein wenig geil werden zu lassen

Ich saß allein zu Hause und wollte unbedingt einen wegstecken. Deshalb rief ich die Agentur an und bat um einen Gay Callboy. Der Leiter verwies mich auf einen neuen der Gay Callboys, der gerade erst seinen Job angetreten hatte und noch niemanden „bedient“ habe. Da musste ich einfach zuschlagen und ließ „Nils“ zu mir kommen. Man sagte mir, dass es eine halbe Stunde dauern würde und ich mich schon vorbereiten könnte.

Ich kaufte noch schnell Kondome und machte mich mit einem heißen Gay Callboys Porno heiß. Ich konnte es kaum erwarten, selbst zum Zuge zu kommen und meine Ladung auf den Neuen zu verteilen. Nach nur 25 Minuten klingelte es an der Tür und ich öffnete. Da stand er vor mir: Ungefähr 1,70 m groß, blonde Haare und wenig bis gar kein Haarwuchs. Ein „Neuer Typ“ eben, den ich richtig schön beschmutzen konnte.

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Nils schien leicht nervös zu sein, immerhin war ich sein erster Kunde. Mit ein wenig Smalltalk, einem Drink und einer Besprechung der „Do’s and Dont’s“ ging es auf körperliche Tuchfühlung. Ich ließ mir einen geilen Lapdance zeigen und ich musste gestehen, Nils verstand seinen Job. Seine Bewegungen und der Striptease ließen mein Blut kochen und das Rohr in meiner Hose wurde immer größer und härter. Irgendwann stand er nackt vor mir und ich ließ ihn nochmal eine Runde für mich tanzen, während ich mir langsam den Schwanz massierte und ihn leicht wichste.

Als mein Gay Callboys für diesen Abend sah, was ich tat, fing er ebenfalls an, sich am Schwanz herumzuspielen. Ich liebe es, wenn es sich die Boys selbst machen. Deshalb bestelle ich mir auch gelegentlich mehrere Jungs und lasse sie einfach erstmal ne Runde vor mir wichsen, bis ich ihnen erlaube zu kommen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Doggy Style, Rimjob und geile Orgasmen

So stand Nils nun vor mir und wichste seinen Schwanz, bis er hart war und schon ein Tropfen aus der Penisspitze kam. Ich stand auf und stellte mich direkt vor Nils, so dass ich am Bauch spürte, wie er sich bewegte. Ich legte einen Arm um ihn und der andere wanderte seinen Rücken runter, bis ich an seinem geilen Arsch angekommen war. Ab diesem Zeitpunkt übermannte mich die Lust. Ich knetete seinen Hintern und wir küssten uns dabei intensiv. Irgendwann spreizte ich seine Arschbacken und massierte mit meinem Finger sein kleines enges Arschloch.

Er umarmte mich dabei und flüsterte mir leise ins Ohr: „Das fühlt sich gut an, bitte steck ihn mir rein!“. Sowas lasse ich mir nicht zweimal sagen. Deswegen schob ich meinen Finger langsam in sein gieriges Arschloch, das scheinbar nur darauf wartete, endlich penetriert zu werden.

Ich steckte den Finger langsam immer tiefer hinein und begann, ihn zu befriedigen. Er fing an zu stöhnen und fickte irgendwann von sich aus meinen Finger,… Dabei wichste er mir meinen Schwanz. Das ging bestimmt einige Minuten so. Dann überkam mich der Reiz, ihm sein Arschloch zu lecken. Also drehte ich ihn um. Er bückte sich schon leicht, ich spreizte seine Backen und begann, seinen Anus mit meiner Zunge zu verwöhnen, bis es richtig schön nass war.

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Irgendwann drehte er sich um: „Setz dich hin, jetzt bist du dran.“ Daraufhin bekam ich den Blowjob meines Lebens. Deep Throat ist mir gar nicht so wichtig, dafür jedoch das Spiel an der Eichel. Der Knabe küsste, saugte und leckte meine Eichel, als würde er den ganzen Tag nichts anderes machen. Es dauerte nicht lange, bis ich ihm eine volle Ladung ins Gesicht verpasste. Diesen wundervollen Anblick behielt ich mir für einige Augenblicke, ehe er sich meinen Saft abwaschen durfte. Immerhin wollte ich ihn noch ficken.

Er wusste genau, was er tat. Anstatt von meinem Schwanz abzulassen, begann er wieder daran zu lutschen und knetete mir dabei die Eier. Ich genoss den Blowjob und konzentrierte mich darauf, wieder eine Latte zu bekommen. Bei seinen Blaskünsten war dies nur eine Frage von Minuten.
Während des Blowjobs zog er mir ein Kondom mit seinem Mund über. Dann stand er auf. Er setzte sich auf meinen Schoß und ließ mich langsam in sein enges Arschloch eindringen. Mein Schwanz rutschte immer tiefer in ihn, bis er genau an der richtigen Stelle war. Er legte seine Arme um meinen Nacken und begann, mich zu reiten. Ich ließ ihn den Takt vorgeben, bis mich die Lust wieder übermannte. Ich hielt ihn fest und ließ mich aus ihm herausgleiten. Dann stand ich auf und ließ Nils auf die Couch. Ich positionierte ihn auf allen Vieren vor mir. Nun drang ich von hinten in ihn ein und machte erst langsame, aber tiefe Stöße, um so tief vorzudringen, wie es nur irgendwie möglich war.

Er stöhnte und rief immer wieder: „Fick mich hart!“, was ich auch tat. Die Stöße wurden heftiger und schneller, bis er Mühe hatte sich festzuhalten und irgendwann im Polster verschwand. Dennoch fickte ich ihn weiter, bis ich ein zweites Mal zum Orgasmus kam. Als ich ihn wie der Teufel fickte, muss auch er gekommen sein, denn auf meiner Couch war anschließend ein Wichsfleck.

Nach Nils kamen noch weitere Gay Callboys zu mir, die ebenfalls einen grandiosen Job gemacht haben. Aber ich denke, Nils werde ich nochmal wiedersehen. Und vielleicht freut er sich ja ebenso darüber, wie ich?

 

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2 responses to “Gay Callboys”

  1. Hallo
    Ich habe meine erste Erfahrung mit 16 j gehabt mit einem älteren Mann er war 29 j ich fand es war sehr schön wir zogen uns Aus Lagen in sein Bett wir küssen streichen uns irrgen wann. Zog er mein Slip runter er war schon ganz nackt wir haben erst viel gestreichelt U geküsst später ist hatte mich entjungfert ich verspürt e sein Schwanz in mir es war unser voll er war Klasse zu vor hatte ich was mit einem Frau ich habe gemerkt das es nicht klappen mit einer Frau. Mein e 2 Erfahrung hat ich mit mit18 j mit einem Callboy ich habe mir in der Gay Heft ein erfahrener gesucht der 120 DM nahm er sagt ist alles mit drin ich muss sagen der Sex mit Callboy war noch besser als davor mit 26 j lernte ich mein Mann kennen ich habe den Callboy nicht mehr braucht seit mein Mann gestorben seit Dezember 2011 habe besuche wider einen Callboy in Hannover
    OK das warst LG Olaf

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  2. ich suche schon sehr lange einen gewaltigen Penis der mich relmäßig ficken möchte, ich liebe es einen sehr langen und Dicken penis in mir zu bekommen das macht mich sehr geil, am liebsten ohne Gummi.

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