Ich schaue gern Gay Boys nackt zu

Gay Boys nackt

Hallo, ich bin Jürgen und bin 52 Jahre alt. Seit einigen Jahren schaffe ich es immer mehr, zu mir und meinem Schwul Sein zu stehen. Darauf bin ich stolz… Denn: genau das war ein Akt. Ich habe lange mit mir gehadert und mein Outing stellte einen regelrechten Kampf mit mir und meinen Dämonen dar. Seitdem ich mich getraut habe zu den Gay Boys nackt zu stehen, habe ich aber ein vollkommen anderes Verhältnis zu mir selbst und meinem Sexleben.

Ich habe herausgefunden, dass ich es extrem geil finde, Gay Boys nackt beim Sex zu beobachten. Mit „Boys“ meine ich Männer, die in meinem Alter sind. Ich habe herausgefunden, dass ich mit ihnen am meisten auf einer Wellenlänge bin.

Zudem ist es mir wichtig, dass sie wissen, dass ich sie beobachte. Ich würde es als komisch empfinden, mich beim Beobachten der Männer zu verstecken. Hinzu kommt, dass es viele Männer, die ich kenne, ohnehin geil finden, wenn sie „bei der Arbeit“ angeschaut werden.

Am besten komme ich an Gay Cruising Locations im Freien auf meine Kosten. Größtenteils habe ich hier keinen Sex. Ich schaue dem Treiben zu, wichse, komme und fahre dann befriedigt nach Hause. Dieses Beobachten gibt mir mehr, als es jeder Gay Porn könnte.

Deswegen bin ich heilfroh, dass ich keine Probleme damit habe, neue Dinge auszuprobieren. So wie am ersten Abend, an dem ich meine neue Leidenschaft kennenlernte.

Als „Spanner“ unterwegs – Gay Boys heimlich beobachten

Ich hatte Lust auf Sex. Soviel war klar. Also schaute ich mich an einem Freitagabend nach einem möglichen Partner im Internet um. Hierbei stieß ich auf ein Gesuch, das mich nicht losließ. Hier suchten zwei Männer nach einem Mann, der sie beim Sex im Wald beobachten sollte. Er sollte nicht mitmachen und sich auch nicht zu sehr zu erkennen geben. Einfach nur da sein.

Ich scrollte weiter. Gibt es etwas Langweiligeres? dachte ich noch. Dann kamen die klassischen Standardanzeigen… „Suche Sklaven“, „Suche Sub“, … Was auch immer. Aber die Anzeige ließ mich nicht los. Also suchte ich sie wieder. Ich schrieb die beiden an.

Im Chat erklärten sie mir nochmal genau, was sie von einem Spanner erwarteten. Ich war so neugierig, dass ich zusagte.

Eine Stunde später sollten wir uns in einem abgelegenen Waldstück treffen… Oder eben auch nicht direkt „treffen“, weil ich ja im Hintergrund bleiben sollte. Ich setzte mich auf einen Baumstumpf und sah auf einmal zwei Gay Boys nackt auf die Lichtung treten. Wo ihre Klamotten waren? Ich hatte keine Ahnung. Aber ich schaute zu.

Die beiden begannen, sich zu küssen und da die Entfernung, die wir zueinander hatten, durchaus überschaubar war, sah ich, dass beide einen ordentlichen Ständer hatten. Irgendwann kniete sich einer vor den anderen und nahm den Schwanz in den Mund. Wow! Klar, damit war zu rechnen. Aber ich war überrascht davon, wie sehr mich die Szene anmachte. Es war mucksmäuschenstill und ich hörte, wie der eine Mann voller Elan blies und der andere leise stöhnte. Nun machte sich meine Hand selbstständig und wanderte in meine Hose. Auch ich hatte schon ein ordentliches Rohr. Ich schob meinen Penis hoch und runter und könnte meinen Blick nicht von den beiden lösen.

Mittlerweile machte sich der Bläser noch ein wenig mehr am Po des anderen zu schaffen. Das Gefummele verfehlte seine Wirkung nicht. Es wurde ordentlich gestöhnt und ich überlegte mir schon eine Ausrede, für den Fall, dass wir erwischt werden würden.

Der eine Mann drehte sich jedoch um, damit der Bläser seinen Hintern noch besser erreichen konnte. Ich sah immer wieder Finger im Po verschwinden und hörte, wie gestöhnt und auch ein wenig angefeuert wurde. Dann sagte einer so etwas wie „Ich will dich ficken. Zeigen wir es ihm.“

Okay, sie schienen sich sicher zu sein, dass ich da war. In der Doggy Stellung vögelte einer den anderen zum Höhepunkt. Das Stöhnen wurde immer lauter und auch aus meinem heftigen Atmen wurde ein Stöhnen. Spätestens jetzt war ich mir sicher, dass die beiden merken MUSSTEN, dass ich mit am Start war. Aber es war ihnen egal… Bzw. es machte sie wahrscheinlich noch geiler.

Inzwischen war Stellungswechsel angesagt. Der eine Mann legte sich auf den Boden und spreizte die Beine weit auseinander. Genau das wollte ich sehen. Der andere begann nun, ihn heftig zu lecken. Ich wichste immer schneller. Gleich wĂĽrde ich kommen. Das war sicher. Absolut.

Die beiden aber auch. Nach dem Lecken wurde noch einmal ordentlich gevögelt. Ich stellte mich hin, um besser sehen zu können. Als Spanner wollte ich meinen Job erfüllen. Ich stöhnte immer lauter und auch die beiden hatten jetzt absolut keine Hemmungen mehr.

Irgendwann zog der Mann, der oben lag, seinen Schwanz heraus und wichste seinen Saft auf den unteren, während dieser sich an seinem eigenen Rohr zu schaffen machte, und ebenfalls – wie ich finde – sehr spritzig kam.

Das war’s! Ich hatte keinen Grund mehr, an mich zu halten. Daher umfasste ich meinen Schwanz eng und wichste genau so, wie es mir am besten gefällt. Einige Sekunden später kam ich.

Irgendwie hatte ich das GefĂĽhl, gerade mit den Gay Boys nackt einen Dreier gehabt zu haben. Auch, wenn ich weiĂź, dass das nicht stimmt.

Seit diesem Erlebnis kann ich ein wenig besser nachvollziehen, was so viele an dieser Art der Spannerei finden. Aber wie gesagt: Ich würde nie Gays beobachten, die nicht möchten, dass ich da bin. Hier bin ich altmodisch. Ich empfinde es als unhöflich, sich einfach irgendwo einzuklinken.

Mittlerweile habe ich mir ein kleines Netzwerk an schwulen Paaren aufgebaut, die extrem darauf stehen, wenn ich einfach nur zuschaue. Manche von ihnen kommen aus dem BDSM Bereich, andere stehen auf Blümchensex. Meine Vorlieben sind hier breitgefächert. Vor allem das Gefühl, irgendwie etwas „Verbotenes“ zu tun, treibt mich an. Das Internet ist in diesem Zusammenhang ein wahrer Segen geworden. Hier finden sich Typen mit den unterschiedlichsten Vorlieben und eben auch Paare, die nicht Sex mit einem Dritten haben möchten, sondern sich auf der Suche nach einer anderen Art von Kick befinden.

Ab und an fahre ich auch in Gay Clubs, um hier eine Beobachterrolle einzunehmen. Kurz: Ich habe ein neues erotisches Hobby gefunden, mit dem vielleicht nicht alle, aber viele etwas anfangen können. Sollte ich selbst mal in einer Beziehung sein, kann es sein, dass ich auch nach Spannern suchen werde. Vielleicht aber auch nicht. Mit meinen 25 Jahren bin ich gerade noch dabei, mich zu finden. Und dabei werde ich mir die Zeit, die ich brauche, auch zugestehen.

 

Guckst du dir auch immer wieder Gay Casting Porn an?

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