Zu Besuch bei einem Gay Casting Porn dreh

Gay Casting Porn

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich liebe es, Gay Casting Porns zu schauen. Ab und an frage ich mich, was man eigentlich können muss, um Darsteller zu sein. Ich meine das absolut nicht überheblich. Ich interessiere mich wirklich dafür, welche „Grundvoraussetzungen“ man(n) hier mitbringen muss.

Hierbei bin ich vergleichsweise einfach gestrickt. Das bedeutet: Was mich interessiert, möchte ich herausfinden. Deswegen habe ich vor einiger Zeit beschlossen, Nägel mit Köpfen zu machen und bin zu einem Gay Casting Porn gegangen. Von der Produktionsfirma, die hinter dem Ganzen stecken sollte, hatte sich sogar schon einmal gehört und ich war mir sicher, dass das alles seriös und eben „branchentypisch“ ablaufen würde.

Genaue Erwartungen hatte ich nicht. Ich empfand es einfach als antörnend, mein Geld mit der Vögelei zu verdienen. (Wer nicht?) Und so machte ich mich auf den Weg. Selbstverständlich rasiert.

Immerhin hatte ich genug Filme gesehen, um zu wissen, dass die meisten Typen hier kahl rasiert auftraten. Wahrscheinlich, weil genau, das dem gängigen Schönheitsideal entspricht? Vielleicht aber auch, weil so die Schwanzgröße besser in Szene gesetzt werden kann… Was weiß ich?

Mein erstes Gay Casting Porn – Ich komme nicht allein

Sorry, Leute, … Ich LIEBE dieses Wortspiel. Wie auch immer. Als ich am Nachmittag zum Gay Casting Porn kam, war schon einiges los. Es stöhnte bereits aus unterschiedlichen Räumen und allein meine Anwesenheit in einer solchen Location machte mich geil. Wie antörnend war es, zu wissen, dass hier um mich herum gerade in den unterschiedlichsten Stellungen die Post abging!

Der Typ, der am Tisch saß und eine Liste ausfüllte, wollte meinen Namen wissen und einen Nachweis darüber sehen, dass ich nicht HIV positiv war. Wie man mir sagte, wäre das in der Szene üblich. Und da ich mich vorher informiert hatte, zückte ich das Dokument und freute mich auf das, was nun kommen würde.

Der Mann fragte mich nach meinen Präferenzen. „Lieber klassisch oder Gang Bang? Ich brauche da und da noch Leute. Such‘ dir was aus!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hatte schon lange keinen heißen Gang Bang mehr erlebt. Ich sagte „Nummer 2!“ und mein Schwanz freute sich schon. „Dann da lang! Dritte Tür rechts“.

Ich betrat einen Raum, in dem schon fünf Männer zugange waren. Sie wurden gefilmt und ausgeleuchtet und ein Typ saß auf einer Art Regiestuhl. Er bat mich, mich auszuziehen und muss wohl schnell bemerkt haben, dass ich in Bezug auf Gay Casting Porn noch keine Erfahrungen hatte. „Stop!“, rief er in Richtung der anderen. „Wir machen was anderes!“

„Du“, sagte er und deutete auf mich, „Knie dich in die Mitte und der Rest startet mit Handjobs.“
Irgendwie war ich ein wenig enttäuscht. Ich hätte gern einem nach dem anderen mein Teil in den Hintern gerammt und nun sollte ich Wichsvorlage werden. Na ja. Ich wollte es mir nicht von Anfang an verscherzen und kniete mich hin. Die Typen waren ganz sicher nicht zum ersten Mal bei einem Gay Casting Porn. Sie stellen sich um mich herum auf und ließen immer noch ausreichend Platz für den Kameramann, der ihre Schwänze in Großaufnahme filmte. Sie stöhnten fast schon um die Wette und ich war mir sicher, dass nicht alles gespielt war. Ihre Geilheit sprang mich quasi an.

„Nimm einen in den Mund!“, sagte der Regisseur und ich suchte mir den größten Schwanz raus.

Meine Blasekünste verfehlten ihre Wirkung nicht. Der Mann stöhnte besonders laut, nahm seinen Penis immer wieder aus meinem Mund, um ihn danach mit Wucht wieder hineinzurammen. Dabei schmeckte ich schon die ersten Lusttropfen.

Die anderen vier sahen uns zu und wichsten in meine Richtung. Einer spritzte mir direkt ins Gesicht. Er ging betrübt zur Seite. Auch der Regiemann sah wenig begeistert aus. War wohl zu schnell.

Irgendwann konnte auch der Typ, dem ich gerade einen Blowjob verpasste, nicht mehr an sich halten. Er hielt meinen Kopf mit der einen Hand fest und wichste mit der anderen Hand so lange, bis er kam und sich sein Saft auf meinem Gesicht verteilte.

„Okay, ich habe genug gesehen“, sagte der Regisseur und irgendwie fragte ich mich ernsthaft, wie es sein kann, dass ein Mann einen solchen Job ausübt, ohne auch nur eine Miene zu verziehen. „Ihr beiden!“, er deutete auf mich und einen anderen Mann. „Ihr bitte nochmal 1 : 1!“

Weitere Anweisungen brauchte es nicht. Irgendwie waren wir beide sextechnisch voll auf einer Wellenlänge. Er kniete sich vor mich und zog seine Backen auseinander. Diese Einladung konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ich rieb meine Finger zwischen seinen Pobacken und hörte, wie er schon jetzt aufstöhnte. Der Kameramann positionierte sich so, dass er auch wirklich alles draufhatte.

Ich zog seine Backen noch weiter auseinander, um ihm eine Top-Einstellung zu bieten.

Danach begann ich, den Typen zu lecken und dabei seinen Schwanz zu massieren. Er war schon fast in kompletter Extase, als ich von hinten in ihn eindrang und meine Hände sich dabei vorn an seinem Penis zu schaffen machten. Er stöhnte die unterschiedlichsten Sachen. Von „Oh ja!“(absoluter Klassiker) über „Ohhh, gib’s mir richtig!“ bis hin zu „Ich spritz gleich ab!“ war alles dabei.

Doch auch mein Stöhnen wurde immer lauter. Es machte mich geil, dass er sich quasi komplett an meine Bewegungen anpasste. Ich konnte seine Hüfte so führen, wie ich es wollte und ich ließ es mir auch nicht nehmen, ihn ab und an ein wenig zu ärgern, indem ich nur ganz leicht in ihn eindrang.

Der Regisseur hatte bemerkt, dass sich hier definitiv zwei gefunden hatten. „Okay, Stellungswechsel!“

Was soll ich sagen? Ich liebe Doggy Style. Daher drehte ich mich um und bot dem Typen die Möglichkeit, sich zu revanchieren. Sein Schwanz war noch eine Ecke größer als meiner… Und auch größer als die Dildos, die ich sonst verwende. Da er sich jedoch wirklich nur aufs Vögeln konzentrierte, musste ich mich selbst um mein bestes Stück kümmern. Ich wichste, während er mich in den Himmel vögelte. Wir stöhnten immer lauter und irgendwann bekamen wir mit einem Handzeichen angezeigt, dass es nun absolut okay wäre, zu kommen. Aber was ist mit dem Kameramann? Gehört es bei einem Gay Casting Porn nicht zum guten Ton, ganz offiziell und in Szene gesetzt zu kommen?

Ich drehte mich ruckartig um, warf den Typen auf den Rücken und wir lutschen unsere Schwänze in der 69er-Stellung. Zugegeben: Lange dauerte es dann nicht mehr. Ich war so geil von der Grundatmosphäre und natürlich auch von seinen Blasekünsten, dass ich ihm mitten ins Gesicht spritzte. Seine Ladung bekam ich in den Mund. Danach sackten wir zusammen und waren uns sicher, alle überzeugt zu haben. Ich bin mir sicher, dass der Regisseur nicht bei allen Castingbesuchern applaudiert hat.

 

Warst du schonmal auf einer Gay Biker Veranstaltung?

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