Eine (fast) enttäuschende Arschfick Gay Erfahrung

Hallo zusammen. Auch ich wollte mal meine sexuellen Erfahrungen mit euch teilen. Ich bin Pierre, 24 Jahre alt und studiere Jura in NRW. Meine Freunde und Familie wissen, dass ich homosexuell bin und haben damit auch kein größeres Problem. Im Gegenteil! Meine Familie unterstützt mich und steht hinter mir, was ich wirklich zu schätzen weiß.

Doch vieles weiß auch mein engstes soziales Umfeld noch nicht. Hierbei geht es mir vor allem um eines: Ich habe schon seit längerer Zeit einen Fetisch, den ich furchtbar gerne auslebe. Letztes Wochenende habe ich mich ein weiteres Mal getraut, meiner Lust nach und ein bisschen aus mir rauszugehen.

Ich träumte lange davon, ein geheimes Parkplatz Treffen zu organisieren und mir im Schein der Straßenlaternen einen ordentlichen Arschfick Gay zu gönnen. Passiv oder aktiv war mir eigentlich egal. Hauptsache, ich kann das Verbotene in vollen Zügen genießen.

Gerade als jemand, der sich im Rahmen seines Studiums intensiv mit dem Gesetz befasst, ist es ein besonderer Reiz, sich auf „besonderem Gelände“ sexuell zu betätigen.

Leider war mein erstes Erlebnis auf dieser Ebene einfach nur enttäuschend und ich hoffe, dass ich mich nochmal an dieses Vorhaben wagen werde. Denn aktuell habe ich erstmal genug von anonymen Dates aus dem Internet. Bis auf den enttäuschenden Arschfick, war der Abend doch genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe … und wer weiß? Vielleicht habe ich ja auch in naher Zukunft mehr Glück? Wer weiß das schon?

Parkplatz Romantik und Arschfick Gay Erfahrungen

Ich liebe es einfach, Sex an verbotenen Orten zu haben. Wenn die Gegend dann noch ein wenig zwielichtig sind, macht mich das alles nur umso mehr an. Ihr möchtet wissen, was passiert ist?

Irgendwann ging ich den Campus entlang. Ich hatte eine Extraschicht in der Bibliothek eingelegt, um zeitig mit meiner Hausarbeit fertig zu sein. Es wurde dunkel. Dann sah ich den Parkplatz und musste mir direkt vorstellen, wie ich einen geilen Arschfick dort genießen würde. Vielleicht einfach so mit einem Typen, der eben auch hier zufällig vorbeikam und Lust auf mich hatte?

Warum lange warten? Zu Hause setzte ich mich an den Rechner und öffnete ein Gay Chatforum, wo sich die Männer zu schnellen und geilen Nummern verabreden. Ich war nicht lange online und schon kam ich mit einem jungen Mann ins Gespräch, der ebenfalls an meiner Uni studierte und ebenfalls darüber Fantasien hegte, wie er verbotenen Sex an öffentlichen Plätzen haben könnte.

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Deswegen hatte es nicht lange gebraucht, ihn zu überreden, uns auf dem Uniparkplatz zu treffen, um dort wundervolle Stunden zu verbringen. Ich malte mir schon die schönste Arschfick Gay Situationen aus. Doch leider sollte es anders kommen.

Wir trafen uns zum verabredeten Zeitpunkt. Ich war etwas eher da und wartete unter einer Laterne auf mein Sexdate. Er ließ erstmal eine halbe Stunde vergehen. Genau das nervte mich tierisch.

Denn jede Minute auf diesem Parkplatz ließ die Chance steigen, dass die Aufsicht sich blicken lässt. Während ich mich genau darüber aufregte, machte mich das Ganze auch ziemlich geil. Was wäre, wenn er käme und wir erwischt werden würden? Mein Schwanz regte sich, wurde zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht komplett steif. Sagen wir: Es wurde eng in der Hose.

Irgendwann trudelte mein Date ein und er schien nicht lange Zeit mit Reden verschwenden zu wollen. Stattdessen schaut er mich kurz an, grinste und drückte mir direkt seine Zunge in den Hals. Ich war überrascht und überwältigt, doch ich ließ den Kuss zu und freute mich auf das, was kommen sollte.

Wir küssten uns eine ganze Zeit lang und begrabschten uns über unserer Kleidung. Ich hätte die Situation gerne weiter genossen und mir das Verbotene und Heimliche inniger intensiviert, doch leider sollte aus der verbotenen Frucht eine schnelle und lustlose Nummer werden.

Immerhin durfte ich den Reiz des „Erwischtwerdens“ genießen und musste auch einen kleinen Sprint nach Hause einlegen. Dies sollte ungefähr in einer viertel Stunde passieren. Aber ich möchte nicht zu weit vorgreifen.

Zuvor riss mir mein Date grob die Klamotten von Leib und bedeckte mich oberflächlich mit Küssen. Er konnte es kaum abwarten, an meinen Schwanz und Arsch zu kommen. Deshalb dauerte es nicht lange bis wir beide nackt voreinander standen. Er hatte bereits eine enorme Latte und ich hatte auch Lust auf einen ordentlichen Arschfick Gay … auch wenn ich hier schon die Vorahnung hatte, dass das Ganze nicht zum „Sex meines Lebens“ werden würde.

Er trat einen Schritt auf mich zu, zog mich zu sich und drehte mich um, damit er sich mit meinem Arschloch begnügen konnte. Der Rimjob hätte gerne noch ein wenig länger andauern können, denn dabei bemerkte ich, wie ich mehr und mehr geil wurde. Doch bevor die Lust noch mehr in mir aufsteigen konnte, rammte er mir seinen Prügel in den Hintern, ohne zu dehnen oder auch nur ansatzweise langsam zu machen.

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Ich musste kurz aufschreien, denn so ungefragt und vor allem ungedehnt ist noch keiner in mich eingedrungen. Ohne Rücksicht auf Verluste, bedacht auf seine eigene Erleichterung, fickte er mich wild und heftig und nach nur zwei Minuten war auch der Arschfick Gay schon vorbei.

Er fickte mich schnell und hart, grunzte irgendwann und rotzte seine Ladung in mich hinein. Ich stand dort mit leichten Schmerzen und konnte auch die Freude über das Verbotene gar nicht richtig genießen. So ganz unbefriedigt wollte ich aber auch nicht nach Hause gehen.

Ich gebe dem Typen vom Parkplatz einen Arschfick Gay und revanchiere mich

Noch deprimierender wäre es gewesen, wenn ich nach dieser Aktion auf meinen Spaß verzichtet hätte. Daher beschloss ich, Nägel mit Köpfen zu machen. Ich schnappte mir den Typen und habe ihn gevögelt. Immerhin wollte ich auch noch geile Arschfick Gay Action haben.

Bevor ich jedoch zum Happy End kam, wurde eine Parkaufsicht auf uns aufmerksam und kam direkt auf uns zu. Da ließ ich von ihm ab und wir rannten in unterschiedliche Richtungen, damit der Mitarbeiter uns nicht beide erwischen konnte. Ich hatte Glück, denn er rannte meinem Date hinterher.
Ich versteckte mich hinter einem Baum und hatte enormes Herzklopfen. Mein Schwanz pulsierte aber immer noch vor Erregung. Scheiße, war das knapp! Bevor ich nach Hause ging, habe ich mir hinter dem Baum noch einen gewichst. Ich stellte mir die Szene von eben nochmal vor. Eigentlich kann ich diesen Quickie ja nicht als so unpassend empfunden haben …. Jedenfalls dauerte es nicht lange, bis ich abspritzte und mir dabei vorstellte, dass der Typ von eben vor mir stand. Es fiel mir schwer, nicht aufzustöhnen, aber ich schaffte es, mich zu beherrschen. Danach ging ich nach Hause.

Diese Erfahrung war vielleicht nicht das beste sexuelle Erlebnis, das ich je hatte. Jedoch weiß ich nun, dass ich unbedingt viel öfter wilden Sex auf einem öffentlichen Parkplatz haben möchte. Das Gefühl und das ganze Drumherum ist einfach zu geil, als dass ich es aufgeben könnte.

Doch lieber werde ich solche Dates nur noch mit näherstehenden Affären oder Bekanntschaften haben, damit mir dieses klassische „Rein-Raus“ erspart bleibt.

 

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One response to “Arschfick Gay”

  1. Oh ja. Sehr interessant und geil. Bei so einem Sexdate kam gleich zur Sache, finde die Geschichte echt geil! Suche immer solche Typen für verbotenen Sex. Geil wäre auf ner Party in einer dunklen Ecke wo man uns erwischen kann!😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆😆👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃👃💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘💘

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