Ich mag es, wenn ich Schwule wichsen kann

Gibt es für euch auch nichts Schöneres, als einen prachtvollen Schwanz in der Hand zu haben und ihn schön zu wichsen? Schwule wichsen ist für mich mehr als eine Vorliebe oder ein Fetisch. Bei mir ist es so schlimm, dass ich ohne Wichsen gar nicht erst in Stimmung komme. Es könnte der prachtvollste Arsch bereit vor mir stehen – bis zu einem gewissen Grad wäre es mir sogar egal.

Wenn ich vorher keinen schönen Schwanz wichsen konnte, dann regt sich bei mir absolut gar nichts. Ich persönlich finde es nicht schlimm, denn ein geiler Handjob lässt sich doch immer irgendwie einbauen.

Deshalb bin ich immer in diversen Foren unterwegs und schaue nach, wo die nächste Gay Party oder das nächste Gay Cruising Treffen in der Nähe stattfinden. An meine letzte Party denke ich immer wieder gerne zurück, denn dort konnte ich so viele Schwule wichsen, wie ich wollte und ich hatte eine Menge Spaß, ohne dabei selbst Sex gehabt zu haben. Ich ergötzte mich einfach nur an den vielen herrlichen Gays, deren Schwänze ich schön durchwichsen konnte.

Ich führe eine kleine persönliche Liste darüber, bei welcher Party ich wie viele Männer abmelken konnte … und bei diesem Event konnte ich 30 Happy Ends mitzählen, für die ich verantwortlich war.
Alles begann, als der Lockdown immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückte. Immer wieder wurde von bevorstehenden Kontaktverboten gesprochen. Bevor es für die nächste Zeit nicht mehr möglich sein sollte, hatten sich einige Gays für eine unvergessliche und erotische Nacht getroffen und ich war mittendrin.

Zu solchen Treffen gehe ich ungern allein. Deshalb beschloss ich, eine meiner Affären mitzunehmen, mit der ich mich ohnehin regelmäßig traf. Er sollte auch der erste sein, der meinem Verlangen „zum Opfer“ fiel. Wir trafen uns schon zwei Stunden vor dem „Sex Event“ bei mir. Genau das bot mir die beste Gelegenheit, meine Talente unter Beweis zu stellen und meinem unkontrollierbaren Verlangen nachzugehen.

Wir machten es uns noch auf meiner Couch gemütlich und genossen ein Bierchen und etwas zu Essen. Währenddessen unterhielten wir uns darüber, was uns alles an diesem Abend erwarten könnte … und das machte uns beide tierisch an. Irgendwann konnte ich eine kleine Beule in seiner Hose sehen und freute mich, wie ein Schnitzel, denn nun konnte ich mich endlich ans Auspacken machen.

Ich öffnete seine Hose und machte mir mit meiner Hand direkt an seinem geilen, steifen Schwanz zu schaffen, der sich mir schon entgegenstreckte. Durch die Boxershorts massierte ich seinen geilen Prügel, der immer größer wurde und irgendwann nicht mehr mit nur einer Hand zu befriedigen war. Deshalb nahm ich meine andere Hand hinzu und verpasste ihn einen doppelten Handjob. Ich drehte meine Hände hin und wieder in unterschiedliche Richtungen. Natürlich nur so weit, wie es seine Lust zuließ.

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Er stöhnte und meinte immer wieder, dass meine Hände doch „ganz sicher persönlich von Gott geformt worden“ seien für diesen einen Zweck. Solche Komplimente gefielen mir immer am besten, denn ich habe nicht nur große Freude dabei, Schwule wichsen zu können, sondern liebe es natürlich auch, ihnen auch einen Orgasmus zu bescheren. Deshalb wichste ich seinen Schwanz immer schön weiter. Es dauerte nicht einmal zwei Minuten, da rotzte er mir schon seine volle Ladung entgegen. Sehr zur Freude meinerseits, denn es kommt nicht selten vor, dass mir solche Cumshots dann auch selbst einen Orgasmus bescheren, ganz gleich, ob ich Hand selbst Hand anlege oder nicht. Ich wollte aber nicht kommen. Zumindest jetzt noch nicht. Nach seinem Höhepunkt machten wir uns für den kommenden Abend fertig.

Schwule wichsen bis das Handgelenk schmerzt

Wir kamen etwas später an. Denn wenn ich solch einen Abend verbringen möchte, dann sollten auch bitte so viele Gays wie möglich anwesend sein, denen ich die Ficksahne raus wichsen kann. An diesem Abend war genau das der Fall. Meine Affäre machte sich sofort auf, potenzielle Gays zu finden, die Lust darauf hatten, sich mit uns zu vergnügen.

Es dauerte nicht lange und schon gab es sieben Männer, die Lust darauf hatten, sich den Schwanz wichsen zu lassen. Deshalb begab ich mich auf Position und wartete auf die geilen Typen. Ich kniete mich auf den Boden und schnell hatten sich alle sieben um mich herum versammelt. So nahm ich einen geilen Schwanz in jede Hand und begann damit, die ersten Gays zu wichsen. Bei einigen dauerte es nicht lange, bis sie mir ihre ganze Sahne auf den Körper spritzten. Die ersten drei Ladungen waren innerhalb von fünf Minuten erledigt.

Danach kam jedoch ein Mann ganz nach meinem Geschmack. Er beherrschte die Orgasmuskontrolle und deshalb hatte ich bestimmt 20 Minuten allein mit ihm zu tun. Doch auch er konnte irgendwann meinen Künsten nicht widerstehen und entlud sich auf meinen Oberkörper.

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Zwischendurch konnte ich beobachten, wie mein Kollege seinen eigenen Spaß hatte. Bevor er sich nochmal einen von mir wichsen ließ, hatte er sich einen Partner ausgesucht, von dem er sich die Prostata massieren und das Arschloch auslutschen ließ.

Es war ein herrlicher Abend. Als ich gerade zwei Typen zeitgleich zum Happy End brachte, kamen weitere fünf Männer auf mich zu und schossen ihre Ladung auf mich ab. Danach stand auch schon die nächste „Kundschaft“ vor mir. Sie wollten auch „bedient“ werden. Diesen Gefallen tat ich ihnen gerne und Schwule wichsen immer so lange, bis alle Gays schreiend kamen.

Nach den ersten Runden beschloss ich, eine kleine Pause einzulegen und holte mir jemanden, der Lust hatte, mein pralles Teil zu blasen. Schnell war jemand gefunden. Der Typ lutschte mir so geil und leidenschaftlich den Schwanz, dass ich schnell kam und einen bombastischen Orgasmus erlebt hatte.

Danach war ich wieder bereit dazu, erneut zahlreiche Schwänze zu wichsen, die meine Hände erreichten. Auf den Knien hatte ich später Probleme damit, meiner Leidenschaft nachzugehen, da immer mehr Männer sich nach einem geilen Blowjob sehnten. Diesen wollte ich ihnen nicht geben. Denn ich war schließlich nur für einen Zweck hergekommen – Handjobs in allen Intensitäten und Varianten!

Der letzte Mann verhielt sich – finde ich zu mindest- besonders rüpelhaft. Das hatte zur Folge, dass mein Kollege sich ihm annahm und ihn quer durch das Zimmer vögelte, damit „er aus seinem Benehmen lernt“. Die „Bestrafung“ schien ihn anzutörnen oder zumindest nichts auszumachen, denn danach war er immer noch sehr rüpelhaft und zwang mir seinen Schwanz auf, indem er ihn mir in den Mund rammte.

Danach war die Party für mich leider gelaufen. Aber immerhin konnte ich mindestens 30 Männern einen spritzigen Abend bereiten und meiner Leidenschaft nachgehen. Am nächsten Tag schmerzte mir meine Hand leicht, aber das war es allemal wert.

Meine Affäre blieb übrigens noch ein paar Stunden länger. Dem anderen Typen war ich auch nicht böse. Er war eben leidenschaftlicher Blowjob Typ und konnte ja nicht wissen, dass ich eher andere Praktiken bevorzuge. Das ist das Schöne an einer Affäre … da weiß man immer genau, wie der andere Typ tickt. Trotzdem werde ich es mir auch in Zukunft nicht nehmen lassen, immer wieder einschlägige Events zu besuchen. Man(n) weiß nie, wen man(n) hier trifft – oder eben wichst.

 

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