Lust auf eine romantisch nostalgische Gaymänner Geschichte?

Gaymänner Geschichten

Hallo meine lieben Gays! Ich habe eine wunderschöne Gaymänner Geschichte zu erzählen, die schon länger auf meiner Festplatte geschlummert hat und nun endlich dazu bereit ist, das Licht der Welt zu erblicken. Sie handelt von dem Bruder meines Opas und einem ehemaligen Kommilitonen.

Mein „Gronkel“, wie ich ihn immer als Kind genannt habe, war ein liebevoller Familienvater und stets aufgeschlossen und tolerant gegenüber jedem Menschen. Auf einer Familienfeier outete ich mich als schwul, was vor allem meinem Vater und Opa übel aufstieß. Meine Mutter war zwar nicht begeistert, aber sagte sofort, dass sie mich lieben würde, egal, was kommen mag und die Männer sich erstmal beruhigen müssten.

Mein Gronkel hingegen nahm mich herzlich in den Arm und beteuerte, was ich für ein toller Mensch sei und ich voller Stolz mein Leben genießen sollte. Er blaffte zudem meinen Opa an, als dieser meinte, ich solle vielleicht mal in Therapie gehen, damit mein Kopf wieder gerichtet werden würde.
Leider ist mein geliebter Gronkel dieses Jahr von uns gegangen. Ich kümmerte mich um die Haushaltsauflösung und bemerkte unter dem Ehebett eine kleine Nische, die im Boden eingelassen war. Ich öffnete den Boden und fand eine uralte Box mit einem Tagebuch und vielen Briefen. Ich fragte mich, was er dort versteckte und als ich mir den Inhalt durchlas, wurde mir auch bewusst, wieso er so hinter mir stand.

Die Briefe und sein Gaymänner Geschichten Tagebuch boten mir ein vollkommen neues Bild von meinem Gronkel, denn auch er war homosexuell, musste sich jedoch verstecken und entschied sich für ein „ganz normales, heterosexuelles“ Leben. Ich verriet meinen Groß-Cousins nichts, denn sie hatten schon genug mit dem Tod ihres geliebten Opas zu kämpfen, da musste nicht noch so eine Bombe platzen.

Ein Tagebucheintrag handelt von der ersten Begegnung mit einem Mann und anschließenden sexuellen Handlungen, die mein Gronkel in seinem Tagebuch festhielt, wahrscheinlich, um die Erinnerungen noch einmal erleben zu können. Für steht diese Geschichte für eine der wunderschönsten Gaymänner Beziehungen, von denen ich je gehört habe. Sie ist atemberaubend und zeitgleich tragisch.

Der Eintrag ist wundervoll geschrieben und behandelt unter anderem das Versteckspiel der beiden Gaymänner, von dem ich leider nicht weiß, wie sie ausgeht. Eigentlich handelt es sich um eine tragische Geschichte eines homosexuellen Mannes, der seine Sexualität nie wirklich ausleben konnte. Deshalb soll seine Erinnerung weiterleben. Ich bin mir sicher, dass er heute kein Problem damit hätte, als Beispiel und Mutmacher für all diejenigen zu dienen, die vielleicht noch mit sich hadern.

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Tagebuch Eintrag 13.10.1970

Manuel, mein Manuel. Ständig muss ich an ihn denken. Meine Gedanken können den gestrigen Abend immer noch nicht verarbeiten. Ich habe ein schlimmes Verbrechen begangen und mich und die Ehre meiner Familie in Gefahr gebracht. Meine Neigungen sind pervers und gegen jede Natur und dennoch musste ich diesen nachgehen.

Gestern geschah es. Manuel und ich lernten für unsere Prüfungen und unsere Beziehung hatte sich auf eine Ebene begeben, die ich nur mit Homosexualität erklären kann. Toll, ausgerechnet ich habe mit diesem Leiden zu kämpfen. Ich war schon immer begeistert von Manuel, seiner starken Statur, seiner langen lockigen Mähne und seinem Schnurrbart, der über seinen wunderschönen Lippen thront.

Immer, wenn er in meine Stube eintrat, hatte ich ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend und ich wollte ihn immer gerne anfassen. Gestern habe ich mich sogar getraut. Die Berührungen waren wundervoll und zum ersten Mal fühlte ich mich frei und ungezwungen. Es war eine wunderbare Erfahrung, die sich jedoch nicht wiederholen darf. Dafür muss ich irgendwie sorgen. Doch wenn ich an den gestrigen Abend denke, dann wünsche ich mir, dass all das wieder und wieder passiert.

Denn ich vermisse Manuel, obwohl er erst vor wenigen Minuten gegangen ist.

Beim Lernen hatten wir irgendwann beschlossen, eine Pause einzulegen. Er zündete sich ein Joint an und setzte sich ans Fenster. Sein hübsches Gesicht wurde von der Sonne erhellt und als ich ihn so sah, klopfte und pochte mein Herz. Ich versuchte, das Gefühl zu unterdrücken, aber die perverse Neigung war einfach viel zu stark.

Wie fremdgesteuert trat ich auf Manuel zu, bis ich neben ihm stand. Er schaute auf und wir unterhielten uns über die bevorstehenden Prüfungen und was wir danach aus unserem Leben machen wollten. Er eröffnete mir, dass er homosexuell sei und ich deswegen die Klappe halten sollte, aber er musste es einfach jemandem erzählen. Ich war beeindruckt von der Tapferkeit, wenn ich doch auch nur so mutig wäre, dachte ich noch vor mich hin.

Ich lief rot an. Sicherlich deswegen, weil ich längst bemerkt hatte, wie viel ich für ihn übrig hatte und dass er mehr als nur ein Freund war. Doch ich traute mich nicht, diesen Gedanken laut auszusprechen. Manuel stand auf und blickte mir tief in die Augen. Ich verlor mich in seinem Blick und ein unkontrollierbarer Bann zog mich magisch zu seinen Lippen.

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Der Bann war so stark, dass ich seine Lippen mit meinen Lippen berühren musste. Er erwiderte den Kuss und in mir wurde ein Gefühlschaos entfacht. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Es fühlte sich so gut an, seine Lippen zu spüren und ich wollte mehr, doch zeitgleich wusste ich, dass es verboten war.

Er berührte mich mit seinen Gaymänner Geschichten Händen und jede Berührung löste in mir ein Kribbeln aus. Ich war froh, dass er die Führung übernahm und ich mich fallen lassen konnte. Er bedeckte meinen Körper mit Küssen und langsam bewegte er sich zu meinem Schoß. Ich erschrak und wollte ihn eigentlich abweisen, doch das tiefe Verlangen in mir wollte mehr. So ließ ich ihn gewähren und beschloss in diesem Moment, dass all das sicherlich eine einmalige Sache sein wird.

Er küsste meinen Schambereich und mein Glied pulsierte. Ehe ich mich versah, hatte ich den Höhepunkt meiner Lust erreicht. Er schob sanft und zärtlich meine Beine auseinander, massierte mich und gab mir ein wunderbares Gefühl.

Er drang in mich ein und ich hatte den besten Sex in meinem Leben. Er fühlte sich gut an und die positiven Gefühle überrannten mich. Ich genoss ihn in mir, jeden Stoß empfing ich freudig und wollte mehr. Er stieß sanft und schnell. Er umarmte und küsste mich. Wir waren tief ineinander verschlungen und ich spürte ihn immer intensiver, bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte und einen Orgasmus hatte.

Manuel ließ erst mich kommen und dann war er an der Reihe. Solange er da war, fühlte ich mich sicher, geborgen und vor allem glücklich. Doch, wenn ich diese Worte schreibe, schäme ich mich. Ich bin mir sicher: Ich muss gegen diese perverse Neigung ankämpfen und sie besiegen. Doch so leicht wird es bestimmt nicht.

Die weiteren Tagebucheinträge meines Gronkels befassen sich mit alltäglichen Themen. Ich weiß nicht, ob er Angst hatte, zu viel preiszugeben, ob sein Liebhaber ihn verlassen hat oder ob er sich dazu entschieden hat, seine Leidenschaft für das gleiche Geschlecht zu ignorieren. Fakt ist: Ich freue mich, dass er diese Art von Nähe erleben durfte. Andererseits macht mich der Eintrag unglaublich traurig.

Gaymänner Geschichten müssen nicht immer nur von Sex handeln, sondern können auch einen Einblick in pures Gefühlschaos bieten.

 

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One response to “Gaymänner Geschichten”

  1. Wau was für ein gute Geschichte und das zeigt mir das man sein Leben leben soll und Gottseidank heute was zu trauen soll !
    Auch ich kenne leider solche Geschichten und traute mich bis vor kurzem noch nicht darüber zu sprechen offen .
    Denn ich habe einen jungen Mann kennen lernen dürfen er ist achtundzwanzig und wo ich in das erste mal küsste erschrak er ein wenig aber er war nicht abgeneigt er ist Hydro.
    Also es lohnt sich seine Gefühle zu zeigen. R.

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