Meine FKK Gay Erlebnisse: heiß, nackt und so gut wie ohne Tabus

FKK Gay

Mein Name ist Mario und ich komme aus der Nähe von Leipzig. Ich habe damals schon die FK-Kultur der damaligen DDR geliebt und war wirklich traurig, als immer mehr Leute am Badestrand mit Badeklamotten aufkreuzten. Ich liebe das Gefühl, frei und ohne Kleidung herumzulaufen. Man könnte mich wahrscheinlich als den Vorzeige-Nudisten bezeichnen, denn in meiner Wohnung habe ich beispielsweise nie Klamotten an.

Für mich gilt zudem, dass ich nur in den Gegenden in Urlaub fahre, wo es mindestens einen FKK-Strand gibt. Einer der offensichtlichen Gründe hierfür liegt darin, dass ich nicht einmal eine Badehose besitze. Nackt macht eh alles viel mehr Spaß und fühlt sich super an.

Eines Tages machte mich ein Kumpel darauf aufmerksam, dass in einer Gay Bar in der Nähe, ein Nudisten Treffen stattfindet, wo alles erlaubt ist. Die Chance nutzte ich und beschloss, dorthin zu gehen, um Gleichgesinnte zu treffen.

Am Abend selbst kleidete ich mich für die Straße leger und bequem. Immerhin musste ich auf keine Kleiderordnung oder ähnliches achten. Kaum im Club angekommen, wurde auf die Kabinen gedeutet, in denen die Klamotten ausgezogen und aufbewahrt wurden. Nackt, wie Gott mich schuf, betrat ich dann den Club. Ich sah mich um und fand es herrlich, wie die Männer einfach alles baumeln ließen. Hier war ich genau richtig.

Alle Räumlichkeiten des Clubs waren geöffnet und es war möglich, sich nackt ins Kino oder an die Bar zu setzen. In den abschließbaren Räumen sollte hinterher noch richtig viel los sein. Ich selbst habe an diesem Abend beschlossen, sexuell inaktiv zu bleiben, denn ich wollte primär neue Kontakte knüpfen, mit denen ich auch andere Unternehmungen machen kann.

An diesem Abend lernte ich auch meinen „FKK Gay Buddy“ „Frederik“ kennen. Mit ihm bin ich heute noch regelmäßig unterwegs, um zum Beispiel ein FKK-Bad zu nehmen oder einen FKK Zockerabend zu veranstalten. Wir hegen dabei keine romantischen oder sexuellen Gefühle, denn wir finden uns gegenseitig nicht wirklich anziehend und bevorzugen einen komplett unterschiedlichen Männertyp.

Nun denn,… Ich möchte euch gerne von diesem Abend berichten, unter anderem davon, wie schwer es war, alles mitanzusehen und dennoch „cool“ zu bleiben. Versteht mich nicht falsch, jeder soll gerne seine Sexualität und Vorlieben im Rahmen des Erlaubten ausleben, doch ich bevorzuge lieber „normalen“ Sex.

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Spaß im FKK Club – Ein Abend voller Überraschungen

Es dauerte nicht lange, da hatte ich schon einige unterhaltsame Gespräche geführt. Meistens endeten diese mit einem Angebot, sexuell aktiv zu werden. Ich verneinte jedoch immer wieder. Dennoch habe ich nichts dagegen, mal zuzusehen und ein wenig Material für mein Kopfkino zu sammeln. Denn oftmals produziert die Realität die geilsten Pornos.

Ich wanderte also ein wenig umher und der Anblick von fehlenden Textilien war einfach wundervoll. Ich ging als Erstes zu dem großen Raum, wo normalerweise Orgien und Gang Bangs stattfinden. Dort waren schon einige Herren zugange und ich sah nur einen nackten Ball von Männern, viele Hintern und genauso viele Schwänze.

Der Anblick machte mich doch schon etwas geil, denn sie bliesen sich gegenseitig die Schwänze und fickten ungehemmt miteinander, untereinander und übereinander. Im Laufe des Abends war es schwer, da noch den Überblick zu wahren.

Mein Weg führte mich in die Richtung der abschließbaren Räume. Gelegentlich war eine Tür nur angelehnt, was bedeutete, dass sich jeder in dem Raum umsehen konnte. Also betrat ich viele der erlaubten Räume und war eigentlich nicht überrascht davon, dass ich nicht der Einzige war, dem vieles von dem, was dort passierte, dann doch zu heftig war.

In einem Raum schien eine richtige FKK Gay Fetischsession stattzufinden. Denn ich sah, wie mehrere große Männer einen Großteil ihres Armes in den Hintern von anderen Männern versenkten. Ich staunte nicht schlecht, denn den Boys schien das Fisting außerordentlich zu gefallen. Sie schoben quasi ihren Hintern freiwillig auf den Arm. Als ich im Raum stand, fand einer das Wissen darum, dass ein „Spanner“ vor Ort war, offenbar so geil, dass er spritzend kam und sich danach auf das Bett fallen ließ.

In einem anderen Raum sah ich einen Mann, der auf dem Boden kniete. Sechs Männer standen in einem Kreis um ihn herum und alle wichsten. Der kniende Mann blies und wichste abwechselnd die vielen Schwänze. Ich beobachtete die Szenerie für bestimmt zehn Minuten und dann sah ich noch zu, wie einer nach dem anderen auf den knienden Mann abspritzte. Danach legte er sich aufs Bett.

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Als einer der stehenden Herren ihm einen Rimjob verpasste, bin ich weitergezogen.

Im nächsten Raum habe ich dann auch Frederik kennengerlernt. Er war gerade dabei, einen jungen Mann zu beackern. Als er fertig war, stand er auf, streifte sich das Kondom ab und sah mich an: „Wenn du willst, kannst du jetzt das Miststück durchnehmen. Erstklassiges Arschloch sag ich dir.“ Ich musste leicht lachen, worauf er auch begann, zu lachen. Ich verneinte höflich und ein anderer Mann nahm dieses Angebot dann an.

Mit Frederik ging ich dann zur Bar. Ich erklärte ihm meine Absichten und er berichtete mir, dass er auch schon länger nach einem Kollegen sucht, der für Ausflüge zu haben ist, wo die FK-Kultur gelebt wird, es aber nicht zwangsläufig zu Sex kommen muss.

Wir verabredeten uns noch an diesem Abend zu einem Saunabesuch und er mischte sich wieder unter die sexuell aktiven Gäste. Ich begleitete ihn und sah zu, wie er sich einem Paar anschloss und sich auf einen heißen Dreier vorbereitete. Obwohl ich eigentlich nicht sexuell aktiv sein wollte, verschaffte mir der Anblick ein enormes Rohr in der Hose und ich dachte mir, wenn ich schon einmal hier bin, dann kann ich mir zumindest auch einen wichsen.

Frederik ließ sich von dem passiven Part einen Blowjob verpassen und der aktive Part bearbeitete das Arschloch des Passiven. Ich beobachtete, wie sie sich in vollkommene Ekstase vögelten, auch ungeniert stöhnten und ihrer Lust freien Lauf ließen. Also ließ ich mich ebenfalls gehen und schloss die Augen. Ich wichste mich zu einem grandiosen Höhepunkt.

Während ich die Augen geschlossen hatte, hat sich ein Mann vor mich geschlichen und heimlich mein Sperma mit seinem Körper aufgefangen. Überrascht und dennoch erregt, lächelte ich den Mann an und er verschwand erfreut im Getümmel. Ich hatte nicht nur einen FKK gay Kameraden getroffen, sondern auch einen herrlichen Orgasmus genossen. Besser geht es doch eigentlich nicht, oder?

 

Wie wäre denn jetzt noch eine geile Gay Erotica Geschichte?

3 responses to “FKK Gay”

  1. Also ich komme beim FKK immer auf meine kosten.
    Es gibt hier einfach so geile Typen & somit ist das ficken, a+p, unsafe und Blowjob auf jeden Fall garantiert.

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  2. Hallo, ich gehe auch sehr gern FKK Baden und habe bei uns am See auch eine gayecke gefunden. Dort kommt es dann oft zum Sex . Es ist auch sehr schön dort.

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    1. Es entstehen dort sehr viele spontane Treffen bei dem Alter von jung bis alt. Fine hier fast immer geile Dates!

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