5 Tipps für eine glückliche Beziehung – trotz Corona

Die Corona Pandemie weist auf besondere Art auf Probleme, die schon lange innerhalb der Gesellschaft vorhanden sind, hin. Unter anderem bemerken aktuell auch viele Paare, dass das anfängliche Gefühl von „Lockdown-Romantik“ schwindet.

Wo es vor circa einem Jahr noch unglaublich sexy war, das „Wir gegen den Rest der Welt“-Gefühl in der heimischen Blubberblase zu genießen, stehen nun Diskussionen oft an der Tagesordnung.

Damit der „Lagerkoller“ jedoch keine Chance hat, ist es wichtig, rechtzeitig einzugreifen und so möglicherweise sogar die Liebe zu retten. Die folgenden Tipps können dabei helfen, die Partnerschaft in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.

Glückliche Beziehung während Corona

Tipp Nr. 1: Freiräume schaffen

Wer – vielleicht dank des Corona  Homeoffice – 24 Stunden am Tag aufeinander sitzt, braucht hin und wieder (und auch in der glücklichsten Beziehung) eine Pause. Daher ist es umso wichtiger, auch während des Lockdowns Freiräume zu schaffen.

Wie wäre es mit einer Joggingrunde ohne Partner? Bewegung an der frischen Luft hilft dabei, den Kopf von Sorgen und Co. zu befreien. Manchmal reicht auch schon ein einfacher Spaziergang, um zu erkennen, dass die aktuelle Situation zwar schwierig, aber ganz sicher nicht aussichtslos ist. Nach solchen kleinen Aktionen kann die Zweisamkeit dann meist noch besser genossen werden.

Tipp Nr. 2: Neue, gemeinsame Hobbys finden

Zugegeben: während der Corona Pandemie fallen viele Freizeitaktivitäten flach. Die gute Nachricht ist jedoch, dass es nur ein wenig Fantasie braucht, um für ein wenig Abwechslung zu sorgen. Denn: Hobbys können auch in den eigenen vier Wänden ausgelebt werden.

Egal, ob passioniertes PC-Spielen, Yoga per Videoanleitung oder Lesen: es ist nie zu spät, sich auf die Suche nach neuen Freizeitbeschäftigungen zu begeben. Gerade dann, wenn beide Partner gemeinsam starten und bisher noch keine Vorerfahrungen in Bezug auf ein bestimmtes Hobby sammeln konnten, lässt sich so die Beziehung noch weiter stärken.

Tipp Nr. 3: Ein gemütliches Zuhause

In einer Zeit, in der die Menschen besonders viel Zeit Zuhause verbringen, sollten die eigenen vier Wände natürlich ansprechend gestaltet sein. Die gute Nachricht ist in diesem Zusammenhang, dass Aktionen rund um Haus und Garten nicht teuer sein müssen.

Wie wäre es zum Beispiel mit ein wenig „Upcycling“? Hier werden alte Gegenstände ein wenig „aufgehübscht“, um dann in den Wohnraum integriert zu werden.

Wer möchte, kann auch sein heimisches Bad in eine Wellnessoase verwandeln und/ oder „endlich“ den Keller ausmisten.

Tipp Nr. 4: Aufgaben verteilen

Das Stresslevel liegt besonders dank Corona besonders hoch? Dann ergibt es Sinn, hier nicht noch weiter Öl ins Feuer zu gießen, sondern stattdessen perfekt zusammenzuarbeiten. Eine individuelle Aufgabenverteilung hilft dabei, jeweils die Nerven des Anderen zu schonen.

Wer beispielsweise weiß, dass sein Partner das Spülen hasst, kann diesen Part übernehmen, während sich der Freund dazu bereit erklärt, am Samstagabend die restlichen Einkäufe für das Wochenende zu erledigen.

Sicherlich gibt es in jeder Beziehung ganz individuelle „Lieblingsaufgaben“, die – zum Beispiel in Form einer Wochenliste – berücksichtigt werden können. So kann schlechter Stimmung meist noch ein wenig besser vorgebeugt werden.

Tipp Nr. 5: Gemeinsame Rituale

Gerade jetzt ist es wichtig, sich auf einige Konstanten im Leben verlassen zu können. Was wäre hier zielführender, als Rituale? Regelmäßig ausgeführt, stellen sich Körper und Psyche oft schon nach kurzer Zeit auf die entsprechenden Abläufe ein.

Besonders beliebt sind hierbei das gemeinsame Kochen am Freitagabend, das Schauen einer TV-Show, ein gemeinsames Bad zum Feierabend und und und… Der Fantasie sind hier in der Regel keine Grenzen gesetzt.

Fazit

Die Corona Pandemie stellt mitunter auch die glücklichsten Beziehungen vor große Herausforderungen. Wer sich immer wieder ins Gedächtnis ruft, dass so gut wie jeder aktuell unter Stress steht und dass kleinere Streitigkeiten und Auseinandersetzungen durchaus „normal“ sind, kann der Situation meist ein wenig entspannter entgegenblicken.

Wie so oft hilft es zu guter Letzt auch dabei, miteinander zu reden und gleichzeitig die Freiräume des Partners zu akzeptieren. Auf diese Weise dürfte auch eine Pandemie nicht dazu führen, dass eine funktionierende Beziehung infrage gestellt wird.

 

Habt ihr im übrigen schon mitbekommen, dass der Modemacher Alber Elbaz an Corona verstorben ist?

 

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