Mein bester Gay Sex in Berlin

Gay Sex in Berlin

Nachdem ich hier in letzter Zeit öfter eure geilen Gay Geschichten gelesen habe, fühle ich mich inspiriert, eine besondere Erfahrung mit euch zu teilen. Ich habe nämlich (zumindest meiner Meinung nach) den besten Gay Sex in Berlin erlebt.

Wie sicherlich einige von euch, habe auch ich viele Städte während des Pride Month besucht. Berlin stand von Anfang an oben auf meiner Liste. Seit meiner Volljährigkeit vor drei Jahren bin ich offen homosexuell und habe das Glück, dass mich mein komplettes soziales Umfeld weiterhin akzeptiert. Dadurch konnte ich mich von Beginn an selbst entfalten und… Nun ja, ich bin ein freier Schmetterling.

Meinen richtigen Namen möchte ich geheim halten, denn bis jetzt habe ich niemandem von meinen Sex-Erfahrungen berichtet. Zudem kenne ich auch ehrlich gesagt den Namen des Mannes nicht, der mich an diesem Abend ins Nirvana vögelte.

Wir lernten uns schon am Berliner Hauptbahnhof kennen, als ich dort ankam. Er rannte mir direkt in den Koffer und lag mir quasi zu Füßen. Er bewunderte meine High Heels und meine „gepflegten Füße“. Ich war leicht baff und freute mich über das Kompliment. Ich half ihm auf und er betrachtete mein Outfit. Ich bin ein sehr modebewusster Mann, der als Crossdresser sein Talent unter Beweis stellt. Der Fremde hatte, ähnlich wie ich, eine schmale Statur und er war sehr adrett gekleidet. Er gefiel mir ebenfalls und als er mich auf einen Kaffee einlud, habe ich natürlich „Ja“ gesagt.

Dank dieser Entscheidung sollte ich geilen Gay Sex in Berlin haben. Wir unterhielten uns und er wollte mir ein wenig die Stadt zeigen. Er sei „hier aufgewachsen“ und würde auch gute Clubs kennen. Ich hatte wahrlich den Jackpot geknackt. Ich verriet ihm mein Hotel. Eigentlich ungewöhnlich für mich. Normalerweise gebe ich solche Informationen nicht an Fremde weiter. In diesem Fall sollte Fortuna an meiner Seite stehen.

Coole Party, mit Happy End

Am Eingang des Hotels verabschiedeten wir uns, um uns dann später zur verabredeten Zeit wiederzusehen.

Ich checkte ein und bereitete mich auf den Abend vor. Intuitiv packte ich Kondome ein. Denn: Für heißen Gay Sex in Berlin war ich bereit. Bewaffnet mit Style und Selbstbewusstsein ging es los zur U-Bahn-Station, wo ich mich mit meiner Bekanntschaft treffen wollte. Doch als ich ankam, war er nicht da. Auch nach längerem Warten war niemand in Sicht. Eine Nummer hatte ich auch nicht. Wäre auch zu schön gewesen.

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Dennoch wollte ich den Abend nutzen und machte mich selbstständig auf zur Party. Immerhin hatte er mir den Club verraten, in den er mich ausführen wollte.

In der Location angekommen eroberte ich die Tanzfläche, hatte viele tolle Gespräche und auch heiße Küsse. Als ich zur Toilette musste, sah ich, dass extra für die Party ein Glory Hole zur Verfügung stand. Wo ich schonmal da war… .

Ich ging in die Kabine, wichste meinen Penis hart und zog mir ein Kondom über. Sorry, aber ich bin zu hübsch für irgendeine Krankheit. Ich atmete noch einmal durch und steckte meinen Schwanz durch das Glory Hole. Ich schloss die Augen und schon spürte ich Lippen, die gierig meine Latte verwöhnten. Ich presste meinen Körper an die Wand, denn mein Gegenüber schien nicht genug zu bekommen. Immer wieder nahm er meinen Schwanz komplett in seinen Mund und wurde immer schneller. Kurz bevor ich kam, massierte ich mir meine prallen Eier, die bereit waren entleert zu werden. Ich ließ mich von der Lust treiben und hatte einen heftigen Orgasmus, während ich fester an meinen Eiern drückte. Ich zog ihn raus und warf das vollgespritzte Kondom in den Müll.

Erleichtert und entspannt bestellte ich mir noch einen Cocktail.

Und es geht weiter…

Ich dachte mir, dass dies das Highlight des Abends gewesen sei und machte mich auf in mein Hotel. Ein paar Tage für mehr heißen Gay Sex in Berlin hatte ich schließlich noch. Als ich ankam, zündete ich mir vor dem Eingang eine Zigarette an und schaute verträumt in die Gegend. Ich freute mich auf mehr Gay Sex in Berlin mit heißen Männern.

Irgendwann stand jemand neben mir und als hochblickte, erkannte ich den fremden Schönling vom Bahnhof wieder: „Ich wusste, wenn ich ein bisschen Geduld habe, sehe ich dich wieder.“.

Ich verlor kurz meine Fassung und war verwundert, dass ausgerechnet er vor mir stand. Eigentlich hatte ich ihn schon abgeschrieben. Ehe ich auf den Satz einen spitzen Kommentar ablassen konnte, zog er mich an sich und küsste mich leidenschaftlich und intensiv. Das Kribbeln in mir ließ mich vergessen, dass er mich hatte stehen lassen. So erwiderte ich seinen Kuss und noch vor dem Hoteleingang begannen wir, uns über der Kleidung zu befummeln. Ich konnte es kaum abwarten, die Klamotten loszuwerden. Deshalb gingen wir auch schnell hoch auf mein Zimmer.

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Schon im Aufzug ging es heiß her. Er küsste meinen Nacken und massierte meinen Arsch mit seinen Händen. Unsere bereits harten Schwänze berührten sich, als er mich erneut an sich heranzog. Auf dem Flur küssten wir uns weiterhin, so dass wir mehr zum Zimmer stolperten als gingen. Endlich angekommen, zog er erst mich komplett aus und dann sich.

Einige Zeit küssten wir uns und unsere Hände erkundeten den Körper des jeweils anderen. Ich fing an, seinen geilen Schwanz zu wichsen und spürte auch die ersten Sehnsuchtstropfen. Er massierte mir weiterhin meine Arschbacken und ich spürte, wie ein Finger sich langsam zu meinem Arschloch bewegte. Ich drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern entgegen.

Er rückte näher und ich spürte sein pralles Ding an meinem Hintern, während er mich am Körper streichelte und küsste. Ich genoss die Berührungen und ließ mich komplett fallen. Mit seinen flinken Fingern drang er in mich ein und begann, meine Prostata zu massieren. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich nur kommen, wenn ich dabei gewichst wurde. Aber als ich zum Wichsen ansetzen wollte, verhinderte er dies mit seiner anderen Hand. So hatte ich meinen ersten Orgasmus durch eine Prostatamassage vorgestellt. Überwältigt von dieser Erfahrung schrie ich auf und ließ mich anschließend in seine Arme fallen. Er grinste nur leicht und küsste mich.

Seine Hände wanderten wieder über meinen ganzen Körper und er spreizte erneut meinen Hintern. Diesmal, um mich mit seinem prallen Teil zu bearbeiten. Er begann langsam und zärtlich und wurde immer schneller und heftiger. Wir wechselten noch öfters die Stellung und auch wenn auch ich gerne ein enges Loch rannehme, habe ich mich an diesem Abend einfach nur durchvögeln lassen.

Seine Stöße waren wild und zugleich präzise, als habe er genau gewusst, wo er hinstoßen musste, um mich komplett in den Wahnsinn zu ficken. Nach dem wilden Sex wichsten wir uns nochmal gegenseitig und spritzten uns gegenseitig auf den Körper.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, konnte ich ein neues Erlebnis in meine Top Five packen und die Bekanntschaft war verschwunden. Die Erinnerungen der vorherigen Nacht nutzte ich als Wichsvorlage unter der Dusche. Meinen Gay Sex in Berlin werde ich ganz sicher nicht vergessen.

 

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