Mein Sextreffen Gay im Gay Club

Sextreffen Gay

Irgendwie wird jedes Treffen im Gay Club zu einem Sextreffen, oder nicht? Zumindest empfinde ich das so. Ich kann mich an keinen Besuch erinnern, bei dem ich unbefriedigt wieder abgedampft wäre. Im Gegenteil! Oft bin ich Bestandteil von Orgien.

Wenn ich in meinem Lieblingsclub ankomme, lasse ich alles langsam angehen. Ich bin niemand, der sich auf den ersten Typen stürzt. Meine Location hat bis Mitternacht geöffnet. Warum soll ich etwas übereilen?

So war es auch an dem Tag, an dem das wohl geilste Sextreffen Gay überhaupt stattfand. Ich zog mich bis auf die Boxershorts aus und bahnte mir meinen Weg zur Bar. Erstmal was trinken!

Der Typ hinter der Bar kannte mich schon und begrüßte mich nett. „Irgendwie ist hier heute tote Hose!“, sagte er. Ich mochte ihn. Also nicht sexuell, sondern anders. Mit ihm konnte man reden.

Irgendwann entdeckte ich zwei Typen, die gerade dabei waren, zu essen. Das liebte ich an diesem Gay Club: Es gab IMMER kulinarische Highlights!

So auch an diesem Tag. Ich interessierte mich jedoch mittlerweile weitaus mehr für den Typen, der sich gerade den Salat reinschaufelte. Sein Freund, Bekannter oder was auch immer… Schaute ein wenig miesepetrig drein. Das war mir egal. Ich hatte nur Augen für den blonden Mann.

Mein „Hallo!“ wird zu einem Sextreffen Gay

Ich ging also hinüber und tippte ihm auf die Schulter: „Hallo!“. Und ab da dachte ich, ich sei im falschen Film. Er schaute nicht mal nach oben, sondern nahm direkt – er im Sitzen, ich im Stehen – meinen Schwanz in den Mund. Seine Begleitung schaute immer noch desinteressiert. Vielleicht verhielt er sich öfter so. Eigentlich war es mir egal. Ich musste mich an den Stuhllehne festhalten, um nicht einzusacken. Er konnte wirklich gut blasen.

Ich schloss die Augen und stöhnte, als er mich anschaute, mit der Hand weiter wichste und mich fast schon anschrie „Ist das gut so?“. „Ja“, stöhnte ich auf.

Er stand auf, ließ seine Begleitung sitzen und ging mit mir in einen Raum mit einem runden Bett. Es war genauso groß, dass zwei Personen Platz hatten. Wir legten uns hin und begannen, uns zu befummeln. Mittlerweile waren auch andere auf uns aufmerksam geworden. Sie versammelten sich um uns herum und spielten an ihren Schwänzen. Wahrscheinlich in Vorfreude darauf, was gleich kommen würde. Irgendwann bemerkte ich, dass man das Bett, auf dem wir lagen, drehen konnte. Wie praktisch für ein Sextreffen Gay!

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Die Drehfunktion wurde als erstes von meiner blonden Eroberung genutzt. Er positionierte mich so, dass er mich Doggy vögeln konnte, stellte sich hinter mich und rammte mir sein Teil in den Hintern. Ich riss meinen Kopf nach oben und stöhnte in den Raum. Mein „Blondi“ schien es ein wenig eilig zu haben und ich kam mir wie eine klassische Wichsvorlage vor. Mach maximal fünf Minuten spitzte er mir auf den Rücken. Nun waren die anderen an der Reihe.

Das Bett wurde gedreht und gedreht und ich wurde etliche Male durchgenommen, ohne zu kommen. Immer fehlte am Schluss ein klein wenig. Ich konnte einfach nicht abspritzen. Vielleicht wollte ich auch den Orgasmus meines Lebens noch ein wenig hinauszögern? Nach etwa einer Stunde lichteten sich die Reihen. Überall war Sperma und ich … Immer noch unbefriedigt. Sollte das mein erster „kein Orgasmus“- Abend sein?

Irgendwann schaute der Blonde Typ wieder um die Ecke. „Na? Hast du deinen Spaß?“ fragte er. Ich witterte meine Chance. „Na ja, … alle kommen, bis auf mich … Was stimmt hier nicht?“ lachte ich.

Genau das ließ er sich nicht zweimal sagen. „Da wollen wir ein wenig nachhelfen!“, erklärte er und zeigte einen großen Dildo in seiner Hand. „DER schafft dich!“, versprach er.

Er brachte mich wieder in die Position von vorhin. Doch anstatt mich direkt mit dem Dildo zu befriedigen, leckte er an meinem Loch. Hin und wieder führte er seine Zunge in mich ein und brachte mich fast um den Verstand. SO und genau SO wollte ich kommen.

Doch bevor es so weit sein sollte, steckte er mir den Dildo in den Po. Erst langsam und dann immer schneller. Dabei schlug er meine Backen mit der flachen Hand und schrie mich an: „KOMM!“. Ich muss gestehen: Ich war selten so geil wie zu diesem Zeitpunkt, aber ich konnte nicht kommen. Ich hatte mich in das Lecken verliebt. Irgendwann beschloss ich, den Spieß umzudrehen. Warum sollte ich nach seiner Pfeife tanzen?

Ich schubste ihn um, sodass er den Dildo fallen ließ und auf dem Rücken lag. Nun setzte ich mich auf sein Gesicht. Er wusste genau, was er zu tun hatte und wie er mich so in den Wahnsinn treiben konnte. Er fuhr die Zunge aus und schleckte meine Rille komplett durch, um ab und an in meinem Loch zu verschwinden.

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Ich bemerkte, wie sich ein unglaublich heftiger Orgasmus in mir aufbaute, den ich mehr und mehr genießen wollte. Daher fing ich nun an, hemmungslos zu wichsen. Und wieder standen etliche Typen um uns herum. Kein Wunder! Das Bild, das sich ihnen bot, war der absolute Wahnsinn. Der blonde Typ lag auf dem Rücken, ich saß stöhnend auf seinem Gesicht und wichste meinen Schwanz. Irgendwann kam noch ein Mann von vorne und fing an, dem blonden Typen einen zu blasen. Wir waren das perfekte Dreier Sextreffen Gay.

Spannenderweise kamen wir auch alle drei so gut wie gleichzeitig. Ich wichste dem Typen, der seine Zunge gerade einmal mehr in meinem Po verschwinden ließ, auf den Bauch. Der Blonde kam ins Gesicht seines Bläsers und der Bläser hatte es sich so lange selbst gemacht, bis auch er vor Leidenschaft explodierte.

Wie viele Männer um uns herum ebenfalls nicht mehr an sich halten konnten, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass mir seitdem Sextreffen Gay mit nur zwei Männern langweilig vorkommen. Es gibt so viele geile Stellungen, die mit mehr Teilnehmern einfach mehr Spaß machen.
Daher entscheide ich mich in letzter Zeit immer wieder dafür, zu Gay Partys zu gehen.

Hier ist die Stimmung meist besonders ausgelassen. Wenn ich meine Vorfreude noch ein wenig steigern möchte, verabrede ich mich vorher über das Internet mit Männern. Hier tauschen wir uns darüber aus, was wir geil finden und was wir mit dem anderen anstellen wollen. Wenn mir dann einer schreibt, dass er auf Leckspiele steht, kann ich schon fast nicht anders als zusagen. Ich denke oft noch an den blonden Typen aus dem Gay Club.

Entweder hatte er eine besonders lange Zunge oder er wusste genau, was er mit ihr anstellen musste. Vielleicht war es auch beides. Wenn ich allein bin, versuche ich immer, das Ganze mit etwas Gleitgel und meinem Finger nachzustellen. Aber: Es ist nicht dasselbe. Deswegen hoffe ich umso mehr, dass ich in Zukunft noch viele Männer treffen werde, die das Lecken genauso lieben wie ich.

 

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