Gay Geschichten kostenlos genieĂźen? Da kann ich weiterhelfen

Gay Geschichten kostenlos

Kennt ihr das Problem? Ihr sucht eine geile oder romantische Gay Geschichte kostenlos, aber irgendwann ploppt doch ein Fenster mit einer Zahlungsaufforderung auf, die ihr annehmen müsst, um weiterlesen zu können?

Solche Geschichten entsprechen nicht meinem Geschmack. Wenn ich eine Gay Geschichte lesen möchte, dann bitte auch kostenlos. Immerhin klappt es hier auch. Deswegen habe ich beschlossen, meine Gay Geschichten kostenlos auf dieser Seite hochzuladen bzw. diese einzuschicken.

In meiner heutigen Story geht es romantisch UND heiß zu. Für alle, die auf geile Arschfick-Action aus sind, heißt es: Auf jeden Fall bis zum Ende lesen! Doch zuerst möchte ich eure Herzen erwärmen und von zwei jungen Männern erzählen, die sich während ihrer Ausbildung näherkommen.

Die Geschichte soll an einem frischen Herbstmorgen beginnen. Karl hat gerade erst seine Ausbildung und seinen ersten schulischen Block absolviert. Nun steht zum ersten Mal der Praxisblock an. Einige Kollegen und Kolleginnen hat er bereits kennenlernen dürfen. Max jedoch noch nicht. Doch das sollte sich bald ändern.

Von Beginn an ist Karl offen mit seiner Homosexualität umgegangen. Er wusste, dass er bei diesem Betrieb richtig war, als der Chef mit den Worten: „Beeinflusst dies Ihre Leistungen?“ Auf sein berufliches Outing konterte.

Auch der restliche Betrieb schien sich absolut nicht für seine Sexualität zu interessieren. Doch all das war, bevor er Max kennenlernte.

Karl erschien pünktlich zum ersten Ausbildungstag im Betrieb und nur wenige Minuten später tauchte auch Max auf. Da Karl ihn noch nie gesehen hatte, fand er es nur angemessen, sich bei dem neuen Kollegen vorzustellen: „Morgen. Mein Name ist Karl und ich beginne ab heute meine Ausbildung in diesem Betrieb.“

Max drehte sich um und grinste ihn an: „Hallo Karl, dann bist du also der Neue. Danke dafür, jetzt wird die Position von jemand anderem belegt. Doch ich bin auch gerade mal drei Wochen hier. Willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit.“

Hierbei sahen sich die beiden zum ersten Mal in die Augen und Karl konnte kaum glauben, was für ein Schönling vor ihm stand. Er war genau sein Typ, jedoch wollte er erstmal nichts sagen. Am ersten Tag eine Abmahnung wegen sexueller Belästigung oder ähnlichem zu riskieren, weil ein Kompliment falsch verstanden wurde, wollte er nicht riskieren.

Der Morgen und Vormittag verliefen ganz normal und die beiden konnten sich gut in ihre neue Tätigkeit einfügen. Irgendwann begannen die Kollegen, untereinander zu scherzen. In diesem Moment kam die Sekretärin des Ausbilders vorbei. Einer der Männer sagte: „Aaah Caroline! Dein Anblick versüßt jeden Tag, wie können wir dir helfen?“ Karl war begeistert, wie locker und gesellig der Ton in diesem Betrieb war.

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Als Caroline wieder ging, unterhielten sich die Männer über ihre Schönheit. Einer fragte Karl dann nach seiner Meinung und er entgegnete nur: „Also: hübsch ist sie, aber sie müsste eher Manni heißen und einen Bart haben, damit sich bei mir was regt.“ Alle lachten, nur Max schien etwas perplex und ließ sogar das Werkzeug fallen. Alle gingen wieder an die Arbeit. Max wurde jedoch etwas rot, weil er für Aufmerksamkeit gesorgt hatte.
Outing unter Kollegen

Es schien, als wäre Max seit der Begegnung mit Caroline ein wenig abwesend, nervös und unkonzentriert. Karl irritierte dies immer wieder aufs Neue und als beide zum Rauchen rausgingen, fasste er sich ein Herz und wollte fragen, was los war. Max versuchte zuerst, ein anderes Thema anzuschneiden, aber irgendwann bemerkte er, dass alles nichts brachte. Früher oder später würde es ohnehin rauskommen.

Er redete noch eine Weile um den heißen Brei herum, doch dann kam es aus ihm heraus: „Ich bin auch schwul, okay?“ Er drehte sich um und schnaufte leicht vor Wut. Der ältere Kollege zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Ach, wenn es sonst nichts ist.“. Danach ging er zurück zu seiner Arbeit.

Ein Treffen an der Stechuhr – und auf dem Firmenparkplatz

An diesem Tag wollte es der Zufall, dass beide erst vergleichsweise spät Feierabend machen konnten. Sie trafen sich an der Stechuhr und die Grundstimmung war deutlich anders als am Mittag. Beide wirkten gelöster und quatschten beim Rausgehen, weil sie ja „beide zufällig mit dem Auto“ da waren. Und genau an dieser Stelle sollt ihr erfahren, warum meine Gay Geschichte kostenlos UND heiß zugleich ist.

„Möchtest du noch mit zu mir reinkommen?“, fragte Karl und deutete auf seinen Wagen. Beide mussten lachen. Es war wirklich schon spät und – wie es im Herbst üblich ist – dunkel. Nachdem beide Platz genommen hatten, wussten sie, was passieren würde. Spätestens dann, als sich Karl rüberbeugte, um Max zu küssen, hatten beide alle Hemmungen verloren. Die Tatsache, dass sich Handbremse, Lenkrad und Co. „irgendwie“ im Weg befanden, machte alles nicht einfacher.

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Daher beschlossen sie, dass es am besten war, sich eben schnell selbst auszuziehen. So saßen sie nebeneinander. Nackt. Im Dunkeln und beide mit einem Riesen-Rohr. Max fragte sich inständig, weshalb er so viele Probleme mit der Tatsache gehabt hatte, dass Karl auch nur irgendwie ahnen könnte, dass er schwul war. Nun war er einfach nur dankbar dafür. Er griff zur Seite und begann, Karls Schwanz zu wichsen. Dieser ließ den Sitz ein wenig nach hinten fahren, um sich noch entspannter hinsetzen zu können. Er stöhnte auf. „Fester!“, sagte er. Max drückte fester zu und parallel dazu begann Karl, lauter zu stöhnen. „Ja, so ist es gut!“.

Es dauerte nicht lange, bis Karl sich revanchierte, indem er „abtauchte“ und Max einen Blowjob verpasste. Ja, auch er wusste, was er tat. Max bemerkte sogar, dass er schon nach wenigen Minuten bereit gewesen wäre, zu kommen. Aber er wollte ficken. Daher zog er Karl zu sich auf den Beifahrersitz. Da sein Schwanz ohnehin schon zu diesem Zeitpunkt extrem hart war, drang er direkt in Karl ein. Dieser zog seine Pobacken noch weiter auseinander und stöhnte einmal mehr auf.

Dann begann er, Max zu reiten. Dieser hatte sich genau das insgeheim gewünscht. Er blieb einfach nur sitzen und ließ sich verwöhnen. Das Auto wackelte von außen. Aber das war beiden vollkommen egal. Irgendwann konnte Max beim besten Willen nicht mehr an sich halten. Er schrie: „Oh mein Gott… Gleich… Ja… Gleich!“.

Karl dachte nicht daran, aufzuhören und wurde immer schneller. Kurz darauf spritzte Max ab. Karl drehte sich im engen Auto um und wichste nun in seine Richtung. Er ließ Max nicht aus den Augen. Diesem fiel auf, dass Karl offenbar genau wusste, wie er sich selbst schnell und intensiv zum Kommen bringen konnte. Karl wichste und spielte sich gleichzeitig zwischen den Pobacken herum, als auch er mit einem lauten Stöhnen kam und in Richtung Beifahrersitz ejakulierte.

Nach diesem „Stell-Dich-Ein“ zogen sich beide wieder an und beschlossen, dass dies sicherlich ein „guter Einstand“ gewesen sei. Eine richtige Beziehung zwischen beiden entwickelte sich nie. Aber: Wenn sich beide „rein zufällig“ an der Stechuhr trafen, kam es des Öfteren zu heißen Car Dates.

 

Schon gewusst dass, Schwule blasen einer der schönsten Beschäftigungen der Welt ist?

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