Mein liebstes Hobby? Schwule blasen!

Schwule blasen

Hallo meine liebe Gay Community und erstmal ein großes Kompliment an die vielen kreativen Schreiber. Ich habe hier schon viele Geschichten gelesen, die mein Kopfkino beflügelt haben. Ich habe immer gedacht, dass ich ziemlich pervers bin und habe mein Hobby diskret und geheim gehalten. Doch nachdem ich von euren Fisting-Erfahrungen und den vielen geilen Dreiern gelesen habe, komme ich mir doch relativ „harmlos“ vor. Jedenfalls fühle ich mich nicht mehr, wie der Perverse in meinem homosexuellen Freundeskreis. Durch euch habe ich den Mut gefunden, von meinen regelmäßigen Sexabenteuern auf verschiedenen Gay Cruising Hotspots und in Gay Clubs zu berichten.

Am Wochenende durchlebe ich eine regelrechte Metamorphose, lege mein Alter Ergo ab und mutiere zu einem exquisiten Blasebalg mit der besten Technik, die ihr je an eurem Schwanz gespürt habt. Das Ganze soll gar nicht gefällig oder arrogant klingen, aber bis jetzt habe ich jedem ein spritziges Happy End beschert, so sehr sie sich auch konzentriert haben.

„Schwule blasen“ könnte ich mir eigentlich auf die Stirn tätowieren lassen. Vielleicht macht es euch ja auch Spaß, euch vorzustellen, dass ich hinter jedem Glory Hole stecken könnte, um euch den besten Blowie aller Zeiten zu bescheren. Mit meinem Mund habe ich schon viele Schwänze befriedigt, doch ein Treffen ist mir hierbei besonders im Gedächtnis geblieben.

Es war ein frischer Herbsttag und ich beschloss, mal wieder einen meiner Stamm Gay Clubs zu besuchen, um wieder viele Schwule blasen zu können. Je mehr Schwänze dabei in meinem Mund landen, umso besser. An diesem Abend sollte ich mein Meisterwerk vollbringen.

Ich bin allein in dem Gay Club aufgetaucht und genoss leichte Gespräche und Anzüglichkeiten an der Bar. Es gab viele Männer, die sich für mich interessierten. Zu Beginn wollte ich es mir jedoch hinterm Glory Hole gemütlich machen und alle Schwule blasen, die ihren Schwanz durch das Loch steckten.

Ich hockte mich in das kleine Kämmerlein und wartete auf den ersten geilen Schwanz, der bereit war, in mein Gesicht abzuspritzen. Nach 15 Minuten ragte mir schon der erste wunderbare Penis entgegen und ich begann, mich auf den Abend vorzubereiten. In einer Stunde konnte ich fünf Schwule blasen, welche allesamt auf mich abspritzten.

Mit diesem schmutzigen Gesicht habe ich mich wieder an die Bar gesetzt, um für neue Schwänze bereit zu sein. Ich saß an der Bar und wartete auf den nächsten Mann, der einen schönen Blowjob haben möchte. Im Laufe des Abends habe ich noch ein paar Schwänze mit meinem Blasemund verwöhnt und immer wieder habe ich bemerkt, dass ein und derselbe Mann immer zusah.

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Blasen bis zum Umfallen

Der unbekannte Mann war ungefähr 1,90 Meter groß und hatte breite Schultern. Er war elegant gekleidet. Kein Anzug, aber ein adrettes Hemd und eine ideal sitzende Jeans, die eine enorme Beule abzeichnete. Ich nahm an, dass er schon ziemlich geil war, doch was hatte er immer in meiner Nähe zu suchen?

IWieder nahm ich an der Bar Platz und erfrischte meinen bereits durchgefickten Rachen und Mund. Ich hatte gerade erst das Glas angesetzt und schon setzte sich der unbekannte Fremde neben mich. Er sah mich an und fackelte nicht lange: „Du bist also das Blasewunder des heutigen Abends, oder?“. Ich verschluckte mich leicht und war schon etwas stolz darauf, als „Blasewunder“ betitelt zu werden.

Direkt sah ich auf seinen Schoß und war wie hypnotisiert von dieser enormen Beule und habe mich gefragt, wie wohl dieser herrliche Schwanz schmecken würde. Ich entgegnete ihm: „Schwule blasen ist eine Leidenschaft für sich, die ich für mich perfektioniert habe.“

Er grinste gespannt und wir begannen, uns zu unterhalten. Er berichtete mir, dass er sich in der Kunst der Orgasmuskontrolle verschrieben hatte und viele Männer schon keine Lust mehr hatten, ihn fertig zu blasen. In meinem Kopf empfand ich dies als eine Aufgabe, die es an diesem Abend zu bewältigen galt. Deshalb meinte ich nur salopp: „Herausforderung angenommen“, und scheinbar wollte er genau das hören.

Wir verzogen uns in einen Raum, bei dem es gestattet ist, einen Blick hineinzuwerfen. Ich kniete mich direkt hin und das schien Eindruck gemacht zu haben: „Du Luder kommst also direkt zur Sache. Gefällt mir, das erspart einiges an unnötiger Zeit.“ Ohne zu warten, öffnete er seine Hose und ich konnte seinen wunderbaren Phallus begutachten. Er war beschnitten und oben ragte eine schön definierte Eichel heraus. Zudem war er schön dick. In freudiger Erwartung rückte ich näher und meine Lippen berührten schon diese pralle Eichel. Er streichelte meinen Kopf und rammte mir seine Halblatte in den Mund.

Ich fing sofort an, den Schwanz zu blasen. Dabei ließ ich ihn nicht nur komplett in meinen Mund eindringen, sondern verwöhnte die Eichel mit meiner Zunge und meinen Lippen. Doch er hatte sich wirklich enorm unter Kontrolle und selbst nach einer Viertelstunde war er immer noch nicht komplett steif. Während ich mich bemühte, diesen Schwanz hart zu bekommen, genossen einige schon den Anblick unserer sexuellen Handlung und begannen, sich genüsslich einen zu wichsen.

Ich hingegen hatte immer noch damit zu tun, diesen Cock hart zu kriegen, … Doch ich sollte nicht umsonst das „Blasewunder“ sein. Immer wieder ließ ich ihn meinen Rachen ficken und spielte lustvoll mit seiner Eichel und dem Bändchen. Nach 25 Minuten war er endlich hart und ich wusste, dass ich nun die Oberhand hatte.

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Die Hände wollte ich nicht zum Einsatz bringen, denn schließlich wollte ich ihm nur mit meinem Mund ein Happy End bescheren. Also gab ich mir besonders Mühe und lutschte, blies, saugte und küsste diesen Schwanz. Er hatte sich wirklich verdammt gut unter Kontrolle, denn immer wieder beherrschte er sich und ich musste den Cock noch einmal hart blasen.

Doch dann setzte ich meine Kombi, welche aus Saugen und Lutschen bestand, ein und tatsächlich musste er dann seinen wundervollen Penis aus meinem Mund nehmen, um sich erneut beherrschen zu können. Dieses Mal jedoch ließ ich nicht ab und schnappte mit meinen Lippen nach der dicken Eichel und küsste sie. Ohne Vorwarnung blies ich ihn wieder und hielt ihn dieses Mal fest, damit er nicht noch einmal aus meinem Mund entwischen konnte.

Er verlor vollkommen die Kontrolle über die Situation und ich blies dieses Rohr immer schneller und heftiger. Meine Zunge kreiste, um seine Eichel und irgendwann spürte ich nur noch, wie er hart meinen Mund fickte und schreiend in mein Gesicht spritzte. Ich empfing seinen Liebessaft voller Freude und als er seine Ladung auf mich verteilt hatte, bekam ich von den anwesenden Herren einen Applaus geschenkt.

Anscheinend eilte dem „Orgasmusverzögerer“ sein Ruf voraus und alle wussten, was ich geleistet hatte.

Wie ich auch noch auf meine Kosten kam …

Die Anwesenden schienen mich nun für meine Leistungen belohnen zu wollen. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass sie sich plötzlich um mich scharten und komplett auszogen. Um ehrlich zu sein, hatte ich nach diesem „Mammutwerk“ auch Lust darauf, zumindest einmal stöhnend zu kommen – ohne Rücksicht darauf, ob mich irgendjemand als „zu laut“ empfinden würde.

Ich zog mich komplett aus, kniete mich hin und reckte meinen Arsch in die Luft. Eigentlich war es mir egal, wer mich nun von den anwesenden Herren beglücken würde.

Es dauerte nicht lange, bis ich auch schon den ersten Schwanz in meinem Hintern bemerkte. Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, wie viele es an diesem Abend noch waren. Eines sei aber gesagt: Es waren reichlich. Nach und nach war ich von immer mehr Spermaflecken umringt. Mein Happy End bekam ich jedoch, als mich einer der Typen von hinten nahm und mir mit seiner flachen Hand den Arsch versohlte. Und ich bin mir ganz sicher, dass auch hier der „Orgasmusverzögerer“ kapituliert hätte.

 

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