Meine Geschichte mit dem Gayromeo Escort

Gayromeo Escort

Guten Tag miteinander. Ich habe euch eine heiße und erotische Gay Geschichte mitgebracht, die von mir und meinem favorisierten Escort, „Gayromeo Escort“ handelt. Hier durfte ich etwas ganz Besonderes erleben. Die Gay Callboys dort sind nicht nur attraktiv und gut gebaut, sondern auch intelligent und kultiviert. Ich bin offen homosexuell und Abteilungsleiter einer Computerfirma. Auf großen Veranstaltungen lasse ich mich gerne mit meinen Lieblingsburschen des Gayromeo Escort blicken.

Vor allem einer hat es mir angetan, der Gayromeo Escort Kerl. Er weiß sich adrett zu kleiden und kann auch kultivierte Gespräche führen. Genau das lässt mich schon auf den Veranstaltungen richtig scharf werden, denn ich weiß schließlich, was er für ein kleines Drecksstück im Schlafzimmer ist. Auf den Events ist er mein Prestigeobjekt und im Schlafzimmer mein Lustknabe. Das finde ich wunderbar. Ich weiß, dass ihn nur das Geld interessiert, aber immerhin bin ich auch sein favorisierter Kunde, weshalb er schonmal anderen Männern absagt, wenn ich anrufe. Wenn „RichDaddy“ schreibt, dann ist die Sache erledigt.

Einmal konnte es das Miststück nicht bis nach Hause abwarten und hat mir schon auf der Veranstaltung einen geilen und spritzigen Orgasmus verpasst. Der Kleine Gayromeo Escort Boy weiß eben schon, wie er mich richtig verwöhnt und was mich schnell zum Kommen bringt. Selbstredend, dass ich ihn in meinem Schlafzimmer noch einmal richtig durchnahm, denn ich kann ihn nie gehen lassen, ohne in sein herrliches Arschloch zu spritzen.

Es begann alles an einem Montag. Ich hatte von einer wichtigen Tagung erfahren, an der alle Abteilungsleiter teilnehmen mussten. Danach sollte es noch eine Party geben und ich wusste schon, wer meine Begleitung für diesen Abend sein wird. Ich schickte nur eine kurze Nachricht an den Gayromeo Escort und verlangte nach „Leonard“. Schon war der Kontakt hergestellt. In nur wenigen Minuten war das Treffen ausgemacht. Ich schrieb ihm noch, was er anziehen soll und was genau uns erwarten würde.

Die Tagung selbst war nahezu unerträglich, doch Leonard sollte mir diese noch versüßen, so viel war sicher.

Ein erstklassiger Blowjob mit dem Gayromeo Escort im Nebenraum

Während einer Pause gingen wir raus, unterhielten uns über die einzelnen Themen und darüber, was auf der Party noch passieren würde. Ich lehnte mich an eine Tür, die jedoch nicht verschlossen war und ich fiel – beinahe rückwärts – in den dunklen Raum hinein. Mein Gayromeo Escort konnte mich gerade noch festhalten und zog mich auf die Beine.

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Neugierig öffnete er den Raum und trat ein: „Stockfinster hier drinnen, fast so wie in einem Dark Room.“, flüsterte er mir zu und sah mich lüstern an. Ich grinste und trat einen Schritt auf ihn zu und ehe ich mich versah, zog er mich in den dunklen Raum und machte die Tür zu. Es war wirklich so dunkel, dass ich meine Hand vor den Augen nicht sehen konnte und ich hatte auch keine Ahnung, wo Leonard sich befand.

Draußen konnte ich niemanden mehr hören, weshalb ich annahm, dass sich alle wieder im Tagungsraum befanden. Ich versuchte eine Wand zu finden, an der ich mich langhangeln konnte, aber ich Griff immer wieder ins Leere. Langsam wurde ich etwas gereizt und rief nach Leonard, doch er antwortete einfach nicht. Ich wurde etwas lauter und dann hörte ich ein leises Kichern. Ich versuchte, mich in die Richtung zu bewegen, aus der das Kichern kam.

Der Dunkelheit vollkommen ausgeliefert, tastete ich mich voran und plötzlich spürte ich jemanden hinter mir und eine Hand an meinem Körper, die sich einen direkten Weg zu meinem Schwanz suchte. Angekommen, begann diese, mein bestes Stück zu wichsen, bis es zu einem harten Rohr wurde.

Ich wollte mich noch wehren, damit wir wieder rauskommen, doch er ließ einfach nicht locker und ich wusste, dass er erst aufhören würde, wenn ich ein Happy End hatte, denn der Kleine liebte es mit meiner Lust zu spielen. Genau deswegen war und ist er immer noch mein Favorit.

Sex im „Darkroom“ mit meinem Gayromeo Escort

Eigentlich konnte ich ihm für seine Hartnäckigkeit ja auch nicht böse sein. In gewisser Weise war ich eher dankbar. In der Dunkelheit fühlten sich seine Hände besonders gut an, denn ich konnte nicht sehen, was sie mit mir anstellten. Nachdem mein Schwanz schön hart und prall war, nahm Leonard ihn in seinen Mund und blies mein pralles Ding. Ja, er verpasste mir einen wundervollen Mundfick.

Er nahm ihn immer wieder komplett in seinen Mund und in der Dunkelheit konnte ich die Schmatz- und Würgegeräusche genießen, die er während des Blowjobs von sich gab. Ich gab meiner Lust komplett nach, packte seinen wundervollen Kopf und fixierte ihn. Nun wollte ich sein geiles Blasemaul richtig hart durchnehmen. So fickte ich ihn in seinen Mund und ich hörte, wie sein Speichel auf den Boden tropfte.

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Ich nahm ihn so lange und heftig durch, bis ich spürte, wie sich mein erster Orgasmus anbahnte und ich fand es sehr schade, dass ich nicht sehen konnte, wie mein Saft sich auf sein Gesicht ergoss. Dennoch hatte ich einen wundervollen und spritzigen Orgasmus. Meinen Schwanz ließ ich mir noch schön sauberlutschen und ich fand, dass Leonard auch eine kleine Belohnung für seine gute Arbeit verdiente.

Ich packte seinen Kopf, zog ihn zu mir hoch und presste ihn an mich. Meine großen Hände suchten sich direkt ihren Weg zu seinem entzückenden Arsch und es dauerte nicht lange, schon steckte einer meiner Finger in ihm. Ich suchte mir den Weg zu seiner Prostata. Dort angekommen, begann ich, diese zu massieren und presste ihn weiter an mich, damit er es sich nicht selbst machen konnte.

Nicht nur er wusste seine Spielchen zu spielen. Auch ich habe mit der Zeit herausgefunden, was meinen Gayromeo Escort Liebling besonders scharf macht. Er säuselte: „Mehr, mehr“ und ich gab ihm, was er brauchte. Ich drang mit einem zweiten Finger in ihn ein und wurde mit meinen Bewegungen immer grober, denn das brauchte das kleine Miststück. Nach nur kurzer Zeit war er wie Wachs in meinen Händen und ich befriedigte ihn gnadenlos mit meinen Fingern.

Ich befahl dem Gayromeo Escort noch, seinen Schwanz rauszuholen, weil ich spüren wollte, wie er kommt. Ich presste meine Lende gegen seinen Penis und dann legte ich erst richtig los. Einen Finger ließ ich immer wieder hinausgleiten und der andere penetriere seine Prostata. Es dauerte nicht lange und ich spürte seinen Saft an meinem Schwanz.

Danach zogen wir uns an und gingen zurück zur Tagung. Niemand hatte bemerkt, dass wir weg waren und auch nicht, was ich mit dem kleinen Miststück alles angestellt habe.

 

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