Spaß beim Gay Sex Dreier: Meine Erfahrungen mit unserem besten Kumpel

Gay Sex Dreier

Hallo, ihr Lieben. Kennt ihr das, wenn ihr ein Erlebnis hattet, das ihr unbedingt aufschreiben müsst, weil ihr Angst davor habt, auch nur ein Detail zu vergessen? Genau so geht es mir gerade. Ich hatte vor einer Woche einen Gay Sex Dreier mit meinem Mann und unserem Kumpel Tom. Eigentlich hätte ich mir nie vorstellen können, dass so etwas überhaupt funktioniert. Immerhin kennen wir Tom schon „ewig“ und waren eigentlich immer der Meinung, man könnte nackt miteinander zelten, ohne dass auch nur im Entferntesten etwas laufen würde.

Nun ja… Wir wurden eines Besseren belehrt. Alles fing damit an, dass mein Mann unseren alten DVD Player im Keller gefunden hatte. Wir fragten uns, ob das Gerät überhaupt noch funktionieren würde und beschlossen, genau das – zusammen mit Tom – an einem Abend mit Wein und Chips herauszufinden.

Tom versprach, sich um die DVD Filme zu kümmern. Wir hatten damals alle verkauft. Was dann geschah, gehört zu den geilsten Sexerfahrungen, die ich je machen durfte. Aber von vorne.

Mein Mann und ich werden unterbrochen

Irgendwie fand ich schon den ganzen Tag, dass mein Mann unglaublich heiß aussah. Tom würde in einer viertel Stunde kommen. Ausreichend Zeit für einen Quickie! Ich umfasste meinen Mann von hinten und wollte nicht lange Zeit vergeuden. Ich schob die Schürze, die er immer beim Kochen trug, zur Seite und fasste in seine Hose. Binnen weniger Sekunden hatte er einen Ständer. Er drehte sich um und drückte mich leicht nach unten.

Ich nahm seinen Penis in den Mund und startete meinen Blow Job. Er stöhnte auf, hielt meinen Kopf fest und fickte mich in den Mund. Er stöhnte immer lauter. So laut, dass fast die Klingel übertönt wurde. „Verdammt!“, ärgerte er sich. „Wir machen später weiter.“, sagte ich. Wie recht ich doch hatte.

Tom stand an der Tür und heute wirkte er auf mich nicht minder attraktiv als mein eigener Kerl. Er lachte: „Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe nur Pornos gefunden. Keine Ahnung, wo der Rest ist.“.

Na toll, dachte ich. Bis dahin hätte ich es mir nicht vorstellen können, mit meinem besten Freund einen Porno zu schauen. Er war auch schwul, aber Bettgeschichten und Co. waren eigentlich nicht drin. Irgendwann, nach vier Gläsern Wein, beschlossen wir, dem Ganzen dennoch eine Chance zu geben.

Der Porno startet,… unter Gay Sex Dreier auch

Der Porno wirkte wie ein klassischer Sex streifen. Irgendein Typ traf auf irgendeinen anderen Typen und es wurde gerammelt, was das Zeug hielt. Irgendwann bemerkte ich, dass wir uns den Film schon ein wenig länger anschauten, als wir es eigentlich vorhatten. Und irgendwann fiel mein Blick auf Tom, der seine Hose leicht geöffnet hatte, mit seiner Hand „eingefahren“ war und diese rauf und runter bewegte. Den Fernseher im Blick wichste er. Sein Mund war leicht geöffnet. Er atmete schwerer. Irgendwann nach einigen Minuten bemerkte er, wie ich ihn angestarrt haben muss. „Auch Bock?“, stöhnte er. Zugegeben: Ich hätte gelogen, wenn ich „Nein!“ gesagt hätte. Mein Mann machte sich ebenfalls schon an seiner Hose zu schaffen und holte sein prächtiges Rohr hervor. Na ja, wenn ich es mir ‚nur‘ selbst mache, schlafe ich ja nicht mit einem anderen“, redete ich mir ein.

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So saßen wir da. Alle drei. Wir hatten die Hosen schon runter bis auf Kniehöhe gezogen und schrubbten mal langsamer und mal schneller. Dabei sahen wir uns nicht an. Ich war mir aber sicher, dass es – zumindest bei meinem Mann – nicht mehr lange dauern würde, bis er kam. Er wichste immer schneller und stöhnte mittlerweile lauter als vorhin in der Küche.
Irgendwann hörte er auf und sagte: „Ich will euch. Beide.“.

Tom schien von dieser Idee sehr begeistert zu sein. Er zog sich nackt aus und kniete sich auf den Boden. Sein Hintern ragte in die Luft und er sah uns erwartungsvoll an. Mein Mann hatte absolut keine Hemmungen mehr. Er kniete sich hinter Tom und rammte seinen Schwanz in seinen Arsch. Ein wenig verloren kam ich mir schon vor. Allerdings war ich absolut nicht eifersüchtig. Ich wusste, dass es nur um Sex ging, Und genau das machte mich geil. Ich schaute den beiden zu. Tom, wie er offenbar auch gleich kam und mein Mann, der seinen Schwanz immer wieder herausholte und einführte. Zwischendurch wichste er und zielte dabei immer wieder auf Toms Arsch.

Irgendwann fasste ich mir ein Herz und kniete mich vor Tom. Er griff direkt nach meinem Penis und nahm ihn sofort in den Mund. Dabei nutzte er seine rechte Hand, um meinen Sack zu umfassen und zu drücken. Mein Mann und ich schauten uns an und grinsten. So hatten wir „unseren Tom“ jedenfalls noch nicht kennengelernt. Er war quasi unersättlich. Wir aber auch.

Unser Gay Sex Dreier und das Happy End

Ich konnte nicht mehr. Es würde nicht mehr lange dauern, bis ich abspritzen würde. Gleichzeitig wollte ich, dass unser Gay Sex Dreier noch lange dauern würde. Daher unterbrach ich Tom und drehte mich um. Nun wollte ich gevögelt werden. Ich nahm quasi Toms Position ein und nutze meine Hände, um meine Arschbacken auseinanderzuziehen. Tom fickte mich hart, während mein Mann dabei zusah. Er stieß immer heftiger zu und stöhnte wie ein Elch. Genau das fand ich geil.
Wir wechselten in Richtung Couch, sodass ich mich mit dem Oberkörper ablegen konnte und eine Hand freihatte. Mit dieser wichste ich meinen Schwanz in Richtung Boden. Mein Mann schaute immer noch zu. Irgendwann saß der auf der Couch in einer ähnlichen Position wie vorhin, als wir den Porno schauten und wichste in meine Richtung.

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„Ich. Kann, Nicht. Mehr.“ stöhnte er und spritze auf mich ab. Nun, da er gekommen war, wollte auch ich nicht hinten anstehen. Toms Schwanz in mir und meine „Wichs arbeiten“ taten ihr Übriges. Auch ich kam so intensiv wie selten zuvor.

Tom zog seinen Schwanz heraus, wichste noch ein, zweimal und verschmierte sein Sperma dann auf meinem Arsch.

Die Minuten nach dem Gay Sex Dreier …

Ich dachte eigentlich, dass es ein komisches Gefühl wäre, den beiden nach unserem Gay Sex Dreier noch in die Augen zu sehen. Was würden sie denken? Wäre mein Mann eifersüchtig? Hätte Tom Angst, dass ich mehr wollen könnte?

Zugegeben: Über all das haben wir uns (zumindest bis jetzt) keine Gedanken gemacht. Stattdessen genießen wir immer noch das schöne Gefühl, sextechnisch irgendwie auf einer Wellenlänge zu sein. Ohne Verpflichtungen oder komische Hintergedanken.

Und obwohl es wirklich schön war, haben wir keine „Fortsetzung“ oder ähnliches geplant, auch wenn ich der Meinung bin, dass keiner von uns abgeneigt wäre. Die schönsten Sex Erlebnisse finden doch dann immer spontan statt. Und wer weiß? Vielleicht werden wir unsere Vorlieben für Gay Sex Dreier ja in Zukunft auch noch ausbauen und zum Beispiel eine Gay Bar besuchen, in der Sex mit mehreren Personen „zum guten Ton“ gehört? Ich möchte mir hier absolut keinen Druck machen. Aber: Der DVD Player wandert erstmal nicht in den Keller. Vielleicht schaut der liebe Tom ja irgendwann nochmal auf ein Filmchen vorbei?

 

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