Lust auf meine Gaygeschichten Mann? Ich habe einige Ideen!

Gaygeschichten Mann

Bei Gaygeschichten Mann geht es immer um dasselbe? Na ja, gut, bei den meisten dieser Stories landen zwei (oder mehr) Typen im Bett. Das stimmt. Aber das, was mich an Gaygeschichten Mann so geil macht, ist größtenteils das drumherum.

Und genau deswegen habe ich mich vor einiger Zeit dazu entschlossen, selbst Geschichten zu schreiben. Manche davon sind mir wirklich so passiert. Bei anderen lasse ich meine Fantasie schweifen.

Ich kann mir vorstellen, dass es vor allem die „Real-Life“ Geschichten sind, die euch anmachen. Immerhin wurde hier nichts dazu erfunden. Daher kommt hier eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten. Ich habe sie mit meiner Internetbekanntschaft erlebt. Kennt ihr das? Ihr schreibt tagelang mit einem Typen, tauscht auch das ein oder andere Dick Pic aus, denkt aber gleichzeitig, dass es ohnehin wahrscheinlich nie allzu ernst werden und zum Sex kommen wird. Der Mann, mit dem ich geschrieben habe, wohnte circa 300 Kilometer von mir entfernt. Und trotzdem handelt es sich hierbei um eine der Gaygeschichten Mann, bei der das Motto „Unverhofft kommt oft“ gelten könnte. Zum Glück! Denn genau diese Internetbekanntschaft hat mir den Sex meines Lebens beschert.

Auf einmal stand er vor mir …

Nachdem wir wieder einmal an einem Samstagabend über drei Stunden lang geschrieben hatten, machte er auf einmal einen Vorschlag, der dafür sorgte, dass mein Herz kurz stehenblieb. „Soll ich mal ‚eben kurz‘ vorbeikommen?“. Wie bereits erwähnt … Wir reden über rund 300 Kilometer! Irgendwie war ich aber auch ein wenig neugierig. Ich wusste schon so viel über ihn … unter anderem auch, wie sein Teil aussah. Warum nicht mal „in echt“ schauen.

Ich schrieb ihm meine Adresse, weil ich wirklich keine Lust mehr hatte, auszugehen. Ja, ich weiß. Eigentlich soll man das nicht machen, aber ich war fest davon überzeugt, dass er eh nicht kommen würde. Ich lag schon im Bett, als es etwa fünf Stunden später tatsächlich an der Tür klingelte.

Tim stand vor mir. Und er sah wirklich gut aus. Er war keiner der Typen, die bis zur Unkenntlichkeit gefilterte Bilder verschicken. Ich glaube, ich war ein wenig unhöflich, weil ich ihn nicht mit einem „Hallo!“, sondern mit einem „Ich war gerade eingeschlafen!“ begrüßte.
Er schien sich hiervon aber überhaupt nicht beeindrucken zu lassen. „Dann lege ich mich dazu!“.

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Nun war ich wieder wach. Ich mag Männer, die mir sagen, wo es langgeht. Nicht nur im Bett, sondern generell. Er kam rein, „bedauerte“ kurz, seine Schlafklamotten vergessen zu haben und kurz später lagen wir nebeneinander. In Boxershorts und starrten die Decke an.

Die Situation war einfach nur komisch. Ein Typ, den ich nur vom Schreiben kannte, lag jetzt neben mir und wir wussten kein bisschen, was wir reden sollten. Auf der anderen Seite waren unsere Chats eigentlich schon zu versaut gewesen, als dass es realistisch gewesen wäre, einfach „Nichts“ zu tun. Das muss wohl auch Tim gedacht haben.

Er kuschelte sich von hinten an mich und es fühlte sich unglaublich vertraut an. Und trotzdem wird dies hier sicherlich nicht eine der romantischsten Gaygeschichten Mann werden, die ihr je gehört habt. Denn: Kurz darauf ging es ordentlich zur Sache.

Spaß über und unter der Decke

Tim war ein sehr leidenschaftlicher Liebhaber. Vielleicht ist er es immer noch. Ich kann das ehrlich gesagt nicht beurteilen, da ich ihn nach dieser Nacht nie mehr im echten Leben wiedergesehen habe.

Er zog sich selbst seine Boxershorts aus und sorgte dafür, dass ich seinen steifen Penis spüren konnte. Er war wirklich groß und extrem hart. Wie ferngesteuert zog ich meine Boxershorts aus. Ich wollte ihn in mir haben. Gerne auch die ganze Nacht. Als Erstes nahm Tim mich in der Löffelchenstellung. Wir atmeten laut und irgendwann ging unser Atmen in ein lauteres Stöhnen über. Tim hielt mich gut fest, sodass ich seiner Umarmung nicht entwischen konnte. Als hätte ich das gewollt!

Er schien bemerkt zu haben, dass ich kurz vorm Kommen war. Denn auf einmal zog er seinen Schwanz heraus, drehte mich auf den Rücken und begann nun, mich zu reiten. In dieser Position konnte er noch tiefer in mich eindringen. Es dauerte nicht lange, bis ich schonwieder kurz davor war, zu kommen.

Dieses Mal hatte ich aber absolut keine Lust, an mich zu halten. Wozu? Ich bin einer der Männer, die auch gerne mehrmals hintereinander können. Das ist keine Angeberei, sondern eine Tatsache. Ich spritzte ab. Wegen der Stellung auf meinen eigenen Bauch. Tim freute sich, dass er es offenbar geschafft hatte, mich zum Äußersten zu treiben. Jetzt wollte er aber auch zum Zug kommen. Kein Problem!

Es dauerte nur ein paar wenige Minuten, bis ich wieder ein ordentliches Rohr vorweisen konnte. Und genau das sollte ihn jetzt beglücken. Er kniete sich vor mich und hielt mir einen Po entgegen. Diese Einladung konnte ich so nicht stehen lassen. Ich griff zu meinem Nachttisch, wo ich immer Gleitgel aufbewahre. Einfach auch deswegen, weil ich es liebe, das Gel in meine Wichs Sessions einzubauen. Ich verrieb etwas von dem Gleitgel auf meinem Schwanz und fickte ihn direkt und ohne lange „Einleitung“.

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Ein wenig schien er überrascht zu sein. Aus dem verpennten Typen an der Haustür war spätestens jetzt ein feuriger Liebhaber geworden. Ich vögelte ihn so hart, dass seine Eier immer wieder an meine klatschten. Allein dieses Geräusch sorgte schon fast dafür, dass ich schonwieder kam. Aber diesen Spaß wollte ich ihm nicht gönnen. Der nächste Schuss sollte ihm gehören. Gleichzeitig bemerkte ich aber auch, wie ich mit jedem Stoß meinem eigenen Orgasmus näherkam. Ich umfasste daher seinen Schwanz von hinten und wichste im Rhythmus mit. Das war (Gott sei Dank!) dann auch zu viel für ihn. Er spritzte auf mein Laken und ließ sich nach vorne fallen.

Mein „großes Finale“ hatte ich, als ich mein Sperma aus der „zweiten Runde“ auf seine Brust wichste, während er mich mit „Komm‘ schon, du geile Sau!“ anfeuerte. Ich stehe schon immer auf etwas Dirty Talking. Irgendwann musste ich ihm davon erzählt haben. Vielleicht war es auch einfach seine Intuition?

Wie auch immer. Diese Geschichte endet damit, dass wir tatsächlich eingekuschelt nebeneinander einschließen. Warum es sich bei dieser Story aus der Sammlung meiner Gaygeschichten Mann nicht in eine der romantischsten handelt?

Weil er am nächsten Morgen weg war. Die andere Hälfte des Bettes war leer. Wir sind noch das ein oder andere Mal zufällig im Chat aufeinander gestoßen und ich würde lügen, wenn ich vermeinen würde, dass wir hier auch den ein oder anderen Cam Sex hatten. Wirklich berührt haben wir uns aber nie wieder. Vielleicht wegen der Entfernung? Vielleicht, weil er nicht so begeistert von unserem Sex war, wie ich? Man(n) weiß es nicht. Fest steht, dass mir niemand mehr diese Erfahrung nehmen kann. Wenn ich es mir selbst mache, denke ich oft an die Nacht zurück … Und an die Geräusche, die unsere Eier gemacht haben, als sie gegeneinander klatschten.

 

Hast du auch manchmal heiße Träume vom Gay Ringen?

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