Gay Stories neu und heiß: Ich schreibe regelmäßig über meine vergangenen Abenteuer

Gay Stories neu

Gay Stories neu und heiß … Eigentlich könnte es auch das Motto dieser Seite sein, oder? Hier gibt es immer wieder neue Geschichten zu entdecken. Ich bin von der enormen Vielfalt begeistert, die hier in regelmäßigen Abständen geboten wird.

Ich dachte mir, es wird Zeit, auch meine Erfahrungen mit euch zu teilen, … Denn auch ich hatte ein ausschweifendes Sexualleben. Wieso ich in der Vergangenheitsform schreibe? Ich bin mittlerweile 74 und habe mich schon lange aus der aktiven homosexuellen Sex Szene zurückgezogen. Ich bin sesshaft geworden und als es erlaubt wurde, haben mein Partner und ich ein Kind adoptiert. Trotzdem schreibe ich viele Gay Stories neu – denn die Liebe und die Leidenschaft kennen kein Alter.

Früher habe ich viele geile Gay Partys besucht und bereue dies keine Sekunde. Schon zu Beginn war ich immer vorsichtig und habe stets darauf geachtet, dass ein Kondom beim Liebesspiel genutzt wurde. Wer etwas gegen diese Regel hatte, durfte direkt wieder gehen. So konnte ich meine sexuellen Eskapaden stets genießen und anschließend hatte ich – wie man sieht – immer noch die Chance, sesshaft zu werden.

Ich habe schon im Alter von 15 Jahren gemerkt, dass ich homosexuell bin. Die Mädchen interessierten mich einfach nicht und meine erste große Liebe war mein Sportlehrer. Damals habe ich mich noch verstecken müssen, deshalb tat ich einfach so, als würde ich die Mädchen ebenfalls toll finden.

Erst zur Studienzeit konnte ich meine ersten homosexuellen Erfahrungen machen, die ich heute in Gay Stories neu erzähle. Als die Nachrichten nämlich davon berichteten, dass es die ersten Homosexuellenaufstände gab, beschloss ich, ebenfalls aktiv zu werden und outete mich als schwul. Dies hatte fast zur Folge, dass ich von der Universität geflogen wäre, weil ich dort ebenfalls mit Kommilitonen demonstrierte. Aber: Gay Stories neu schreiben sich eben nicht von allein. Es braucht schon ein wenig Mut dazu. Auch im echten Leben.

Nach einer dieser Demonstrationen kam es zu meinen ersten sexuellen Erfahrungen mit einem Mann … Oder besser gesagt mehreren Männern. Es begann, als die Polizei uns in Gewahrsam nahm und in die Zellen steckte. Nach diesem Knastaufenthalt sollte sich mein komplettes Leben verändern, nicht nur auf sexueller Basis. Auch mein soziales Umfeld wurde auf den Kopf gestellt.

Die Polizei steckte uns zu fünft in eine Zelle, … was sich als Fehler herausstellen sollte. Denn rückblickend betrachtet hatten die Beamten alle Hände voll zu tun, um uns in Schach zu halten.

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Von dem Transporter ging es erst einmal zur Personenaufnahme und zur Leibesvisitation. Ich hatte scheinbar eine sehr lockere Gruppe erwischt, denn sie scherzten noch mit den Polizisten, sie sollen doch was tiefer greifen. Obwohl es dafür Schläge hagelte, lachten und scherzten sie weiter. Ich war ab dem ersten Moment beeindruckt, wie leicht es ihnen fiel, zu sich zu stehen.

In der Zelle wurde ich dann doch nervös wie in Gay Stories neu. Die anderen Männer sahen mir meine Unsicherheit an und sie fragten mich, ob alles in Ordnung sei. Ich gestand, dass ich was Angst hatte, weil es mein erstes Mal im Gefängnis sei und ich mir Sorgen um meine Zukunft mache. Das bange Gefühl wurde mir aber schnell genommen, denn folgender Satz motivierte mich: „Eine Zukunft, in der wir nicht leben und lieben dürfen, wie wir sind, ist keine lebenswerte Zukunft.“

Ich war einfach nur beeindruckt und der Typ, der eben noch diese Lebensweisheit verbreitet hatte, begann, eine Rede zu halten. Mein junger Geist hing förmlich zu an seinen Lippen und wir stimmten unsere Parole an, die wir auch vor dem Campus genutzt hatten.

Danach nahm mich der Redner in die Arme und gab mir meinen ersten Zungenkuss. Meine Gefühle fuhren Achterbahn und die Gedanken in meinem Kopf verwirrten mich. Doch er war einfach nur wunderschön. Seine Lippen lösten sich von meinen. Er wandte sich einem anderen Mann zu und küsste ihn ebenfalls mit der Zunge.

Gay Stories neu aus dem Knast: Eingebuchtet und eingelocht

Ich sah erst zu, wie sich die Männer gegenseitig küssten und berührten. Verwirrt stand ich da und wusste nicht, was ich genau machen sollte. Dann griff eine Hand nach mir und zog mich zu sich. Ich war in den Händen eines starken Mannes, der meinen Nacken küsste. Die aufkeimenden Gefühle machten mich verrückt und als seine Hand in meine Hose wanderte, hatte ich schon meinen ersten Orgasmus bekommen. Dies war immerhin meine erste homosexuelle Erfahrung. Es war mir sehr peinlich, doch die Männer nahmen es mit Humor und freuten sich darüber, einen „Frischling“ dabei zu haben.

Sie machten weiter und zogen sich auch aus. Ich stand nur da und fühlte eine erneute Erregung in mir hochkommen. Ich wollte am liebsten hingehen und mitmachen. Als einer der Männer mir zuwinkte, dachte ich kurz, ich hätte meinen Gedanken ausgesprochen. Wie in einer Art Trance, bin ich auf die Männer zugegangen, die mittlerweile komplett nackt und mit dem Wichsen ihrer Schwänze beschäftigt waren.

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Ich bewegte mich gar nicht, zumindest nicht bewusst, denn ich wurde von den sanften Berührungen und den wunderbaren Gefühlen überwältigt. Ich schloss die Augen und genoss einfach nur den Moment. Die Männer kümmerten sich leidenschaftlich um meinen Körper und bedeckten ihn mit Küssen und anderen Berührungen.

Irgendwann spürte ich eine Hand direkt an meinem Schwanz und es dauerte nicht lange, bis er knüppelhart war. Dann genoss ich meinen allerersten Blowjob und dieses Gefühl überraschte mich so sehr, dass ich aufstöhnen musste. Dies schien den Bläser anzuspornen, denn er bescherte mir mit seinem Mund einen weiteren, diesmal wesentlich intensiveren Orgasmus.

Danach positionierte er sein Gesicht direkt gegenüber von meinem und sagte, ich solle den Mund öffnen. Immer noch in Trance folgte ich der Aufforderung. Er küsste mich und übergab mir mein eigenes Sperma. Ich erschrak und spuckte es sofort aus. Er grinste mich nur an. Küsste mich noch einmal und war mit seiner Hand wieder an meinem Schwanz zugange.

Auf einmal spürte ich, dass meine Hoden wie in einer Gay Stories neu geleckt und gesaugt wurden. Eine solche Intensität an Lust und Verlangen habe ich danach nie wieder gespürt, jedoch waren dies auch meine ersten Erfahrungen als stolzer, homosexueller Mann. An diesem Tag hatte ich bestimmt vier Orgasmen, bis die Polizei uns voneinander trennte. In den anderen Zellen spielte sich nämlich dasselbe Schauspiel ab und – wie bereits erwähnt, die Beamten hatten einiges zu tun. Ich bilde mir aber bis heute ein, dass sie sich mit ihren Störungen manchmal nicht so schnell beeilt hatten, wie es möglich gewesen wäre. Vielleicht waren ja einige von ihnen doch auf unserer Seite? Nicht schwul, aber eben pro Community?

Wie auch immer. Wir wurden nach der Reihe in U-Haft genommen und wurden als „Gefahr für die gesellschaftliche Moral“ bezeichnet. In der Zeit im Gefängnis konnte ich diverse Kontakte in der Szene knüpfen und genau das hat mir einige Türen (und auch Hintern) geöffnet.

Ich verbrachte meine Studienzeit mit Orgien und heißen Sexpraktiken, wenn ich nicht gerade für die Prüfungen lernte oder Vorlesungen besuchte. Wie gesagt … Diese Zeit ist vorbei. Aber die Erinnerungen kann mir niemand nehmen und durch das Schreiben kann ich meine vergangenen Gay Stories neu erleben. Immer wieder.

 

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