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Nackte Gays

Vielleicht sollte ich die Überschrift zu meiner Gay Sex Geschichte ein wenig genauer erklären. Ich bin Tom, 33 Jahre alt. Ich sehe weder besonders gut, noch besonders schlecht aus. Dafür weiß ich, in welchen Locations die Chancen auf Gay Sex kostenlos besonders gut stehen. Und genau hier halte ich mich gern auf.

Am Wochenende zieht es mich immer wieder in meine liebste Gay Bar. Hier kommen die unterschiedlichsten Typen vorbei. Früher war die Bar ein Laden, in dem man(n) miteinander sprechen und flirten konnte. Hier habe ich schon etliche spätere ONS angesprochen und sie dann mit nach Hause genommen. Mittlerweile hat der Betreiber der Bar aber erkannt, dass es durchaus auch lukrativ für ihn ist, wenn er seinen Gästen eine Art „Nebenzimmer“ zur Verfügung stellt. Dieses ist nicht sonderlich groß. Meist haben darin nicht mehr als drei Typen Platz. Mehr braucht es meiner Meinung nach aber auch nicht, um Spaß zu haben.

Und genau hiervon konnte ich mich am letzten Wochenende wieder überzeugen.

Eigentlich wollte ich nur ein Bier…

Kennt ihr diese Abende? Man denkt, dass eigentlich nichts geht und eigentlich steht einem der Sinn (noch) nicht wirklich nach Sex. Und dann kommen zwei Typen auf einen zu, bei denen man schwach werden könnte? Genau so ging es mir an besagtem Abend.

Ich hatte die beiden in der Gay Bar noch nie vorher gesehen. Sie sahen auch aus, als hätten sie sich vorgenommen, „mal eben die Lage zu checken“. Ich scheine ihnen ins Auge gestochen zu sein. Innerhalb der Szene verständigt man sich eben über Blicke. Hiermit habe ich, etwa zehn Jahre nach meinem Coming Out, absolut keine Probleme.

Irgendwann brachte mir der Kellner einen Schnaps und schaute in Richtung der beiden Typen. „Is‘ von denen!“.

Ich exte das Glas, grinste und zeigte mit einer schwingenden Kopfbewegung auf die Tür, hinter der sich der besagte Raum befand. Irgendwie scheinen sie doch schon mindestens einmal dagewesen zu sein. Denn sie lächelten, standen auf und gingen zusammen und ohne Umschweife los. Sie hielten mir die Türe auf.

Spaß in der Kammer

Kaum hatten wir den Raum betreten, fingen wir auch schon an, uns auszuziehen. Sie hatten es so eilig, dass ich es mir nicht nehmen ließ, sie darauf hinzuweisen, dass das hier kein Quickie werden müsse. Die „Schlange“ sei nicht so lange. Ich meinte die imaginäre Schlange vor der Türe. Der eine Typ schaute an sich herunter. „Meine schon.“. „Was zu beweisen wäre.“ Grinste ich. Die Beule in meiner Hose zeigte mir jedoch, dass er offenbar nicht gelogen hatte.

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Als wir dann nackt voreinander standen, malte ich mir bereits die wildesten Dreierstellungen aus. Einer der beiden hatte offenbar jedoch andere Pläne. Er setzte sich in die Ecke des Raumes und sagte: „Ich will nur zuschauen.“. Schon begann er, an seinem Schwanz zu spielen. Wir anderen beiden hatten also einen „Auftrag“ zu erfüllen.

Der Typ kniete sich vor mich und begann mit einem Blowjob. Erst langsam und dann immer schneller. Spätestens da war ich mir sicher, dass das Ganze dann wohl doch schneller zu Ende gehen würde als gedacht. Ich stöhnte immer lauter. „Ja, gib’s mir! Ich komm‘ gleich.“. Das hätte ich offenbar nicht sagen sollen. Mein Bläser stoppte abrupt. Er wollte nicht, dass ich zu früh kam.

Daher deutete er an, ich solle mich auf den Rücken legen. Ja, Gay Sex kostenlos ist eben auch mit „Kompromissen“ dieser Art verbunden. Aber, wenn ihr mich fragt: Damit kann ich leben.

Der zweite Typ wichste übrigens immer noch. Auch er stoppte immer dann, wenn er das Gefühl hatte, an den „Point of no return“ zu kommen. Ich lag also auf dem Rücken und mein ehemaliger Bläser spreizte meine Beine so sehr, dass ich mir sicher war, am nächsten Tag Muskelkater zu haben (so war es auch).

Er legte mir ein Kissen unter den Arsch, positionierte mich richtig und spuckte mir auf das Loch. So schien ich perfekt vorbereitet zu sein. Aber: Gerade dann, als ich mich freute, dass er in mich eindringen würde, stoppte er wieder und wichste. Hallo? Erst nach circa zwei Minuten, die mir schier unendlich vorkamen, rammte er sein Teil in mich hinein. Nun begann auch der andere wieder, wie wild zu wichsen. Mittlerweile stöhnte auch er immer lauter und ich wusste, dass es ganz sicher nicht mehr lange dauern würde.

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Wir kommen alle gleichzeitig beim Gay Sex kostenlos

Nach etlichen Stößen und mindestens genauso vielen Pausen klopfte es an der Tür. Die nächste Truppe war wohl bereit, loszulegen. „Dauert noch was!“, schrie der Mann über mir. Bei mir nicht, dachte ich. Ich schlug vor, die Tür zu öffnen. Der Raum war zwar klein, aber die anderen konnten zumindest einen Blick riskieren. Vor der Tür standen zwei Männer, die die Hose schon offen und die Schwänze schon in der Hand hatten.

Offensichtlich angetörnt von dem, was sie sahen, wichsten sie. Dass andere in der Bar sie bereits beobachten mussten (wir waren wirklich laut), schien sie nicht zu stören. Nun kam das, worauf ich gewartet hatte: Das Finale.

Der Typ, der mich eben beim Ficken noch dermaßen geärgert hatte, kniete sich vor mich. Nun kam auch sein Kollege etwas näher. Und zum ersten Mal wurde mir bewusst, wie geil ich es finde, das Geräusch von wichsenden Schwänzen im Mix mit einem lauten Stöhnen zu hören.

Insgesamt waren wir inzwischen fünf Männer, die sich einen runterholten. Gleichzeitig. Es wurde gewichst und gewichst. Ich machte mit und steckte mir gleichzeitig einen meiner Finger in den Anus. Irgendwann griff der Mann, der eigentlich die ganze Zeit abseits gesessen hatte, nach meinem Kopf und wichste in meinen Mund. Er kam binnen weniger Sekunden.

Danach kam sein Freund. Er spritzte auf meinen Bauch. Die anderen beiden brauchten offenbar noch ein wenig mehr Nähe. Sie zwängten sich jedoch in den engen Raum hinein und nahmen die Plätze ihrer Vorgänger ein. Inzwischen konnte ich nicht mehr. Ich schrie, stöhnte und kam, während meine beiden Zuschauer sich ebenfalls über mich ergossen.

Als wir den Raum verließen, bekam ich noch zwei Nummern zugesteckt, die sicherlich die „Eintrittskarte“ für meinen nächsten Gay Sex kostenlos sind. Klar, kann es Spaß machen, sich einen Gay Callboy zu bestellen. Gay Sex kostenlos ist aber mindestens genauso geil. Zumindest dann, wenn die richtigen Typen „kommen“.

 

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