Der Sportmoderator Olivier Borer ist Papa geworden

Für Sportmoderator Olivier Borer und seinen Mann hat sich ein Wunsch erfüllt. Die beiden sind Eltern geworden. Ihr Sohn heißt Naël Yunus und erblickte am 11.11.2022 das Licht der Welt in den USA. Dank einer Leihmutter steht dem jungen Familienglück nun nichts mehr im Wege.

Eigentlich leben Olivier Borer und sein Mann in der Schweiz. Hier ist es jedoch verboten, mithilfe einer Leihmutter ein Kind zu zeugen. Anders verhält es sich in den USA. Die beiden schickten also ihre Spermien nach Amerika.

Als der Entbindungstermin dann immer näher rückte, reisten die beiden in die USA zu besagter Leihmutter, um beim großen Moment dabei zu sein und selbstverständlich auch, um der Leihmutter zur Seite zu stehen.

Nun sind die beiden einfach nur noch happy, dass alles geklappt hat.

Olivier Borer ist Vater geworden

Olivier Borer verbreitete die Nachricht über die Geburt auf Insta

Der Sportmoderator hat sich dazu entschlossen, der Welt von der Geburt seines Sohnes via Instagram zu berichten. Hier schreibt er, sie seien die „stolzesten Eltern des Universums“. Gleichzeitig versprechen sie ihrem Kind, es bedingungslos zu lieben und immer für es da zu sein.

Ergänzt wurden diese wunderschönen Worte durch Fotos. So konnte sich die Community gleich ein Bild vom neuen Erdenbürger machen.

Der Post strotzt nur so von Liebe und Glückseligkeit. So berichtet Borer weiter, dass das, was beide in den letzten Tagen erlebt hätten, nicht in Wort zu fassen sei. Sie seien überwältigt und dankbar. Und auch für die Leihmutter, die ihren Sohn ausgetragen hat, hat der Sportmoderator nur gute Worte übrig. Sie sei ein Engel und sein Partner und er seien sehr glücklich darüber, dass sie in ihrem Leben sei.

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Es dauerte nicht lange, bis sich die Kommentarspalte unter dem Post mit lieben Glückwünschen füllte – unter anderem auch mit denen prominenter Kollegen.

Olivier Borer ist Vater geworden

Wie funktioniert eine Leihmutterschaft, wenn sie eigentlich im eigenen Land nicht erlaubt ist?

Bis beide, Olivier Borer und sein Mann, auch vor dem Gesetz als gleichwertige Väter anerkannt werden, wird es noch ein wenig dauern. Denn: Es müssen noch einige bürokratische Hürden überwunden werden.

Doch nach all dem, was die beiden schon hinter sich gebracht haben, dürfte genau das auch kein größeres Problem mehr darstellen. Immerhin war es über einen langen Zeitraum hinweg nicht klar, ob beide überhaupt auf diese Art Nachwuchs bekommen würden. Das Befruchten der Eizellen verlief nicht reibungslos. Zudem machten sich auch immer wieder Zweifel darüber breit, ob die finanzielle und die emotionale Belastung nicht doch ein wenig zu groß werden könnte.

In der amerikanischen Geburtsurkunde sind nun Borer und sein Mann eingetragen. In der Schweiz gelten jedoch noch etwas andere Vorgaben. Hier ist nur der leibliche Vater auch der legale Vater. Wenn das Kind dann ein Jahr alt ist, kann ein Antrag auf Adoption gestellt werden.

Der Kontakt zur Leihmutter soll bestehen bleiben

Die beiden frisch gebackenen Väter haben sich vorgenommen, dass der Kontakt zur Leihmutter nicht abreißen soll. Sie möchten auch ihrem Nachwuchs gegenüber offen sein. Das bedeutet: Wenn ihr Sohn irgendwann einmal nach seiner Mutter fragt, soll er erfahren dürfen, wer sie ist.

Noch befinden sich Bohrer, sein Mann und der kleine Naël Yunus in den USA. Es bleibt abzuwarten, wann sich die drei auf den Weg in die Schweiz machen. Wahrscheinlich ist jedoch, dass die Zeit des Kennenlernens für Papa und Papa jetzt noch einmal ebenso spannend werden wird. Und ganz bestimmt wird Bohrer auch hier wieder die Community auf dem Laufenden halten.

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