Meine Erfahrungen mit Gay Escort München

Gay Escort München

Ich kann euch sehr empfehlen, die Augen und Ohren mit Hinblick auf Gay Escort München offenzuhalten … Und das weitestgehend unabhängig vom Anbieter vor Ort.

Wenn ich geschäftlich in unterwegs München bin, bestelle ich mir gerne einen Gay Escort Boy auf mein Hotelzimmer. Immer wieder suche ich mir einen hübschen jungen Mann, der gut neben mir aussieht und mich richtig hart rannehmen kann. Ich liebe es einfach, wenn ich richtig durchgeblasen werde. Deshalb dürfen auch gerne zwei bis drei Gay Escort Boys vorbeischauen. Nur weil ich 53 bin, heißt das noch lange nicht, dass ich sexuell eingerostet wäre. Ich gehöre eher zu der Kategorie „Je oller, desto doller“ …

Mein Mann arbeitet im Home-Office. Er weiß von meinen Treffen in München und den anderen Städten. Wenn die Jungs es erlauben, sieht mein Partner über Videochat zu und ich kann ihn dabei beobachten, wie er sich genüsslich einen wichst. So sollte es auch an diesem Abend sein.

Im Hotel rief ich meinen Mann an, dass ich gut angekommen sei. Er fragte mich direkt, ob ich einen Gay Escort München nutzen würde. Ich musste leicht grinsen und meinte: „Wenn du Bock hast. Ich hätte mal wieder richtig Lust auf einen virtuellen Dreier.“

Kaum ausgesprochen, verabredeten wir einen Termin für den Videochat und ich kümmerte mich darum, einen jungen Mann zu suchen. Er sollte muskulös sein und eine dominante Präsenz ausstrahlen, so habe ich es am liebsten. Im Internet suchte ich mir „Jan“ aus. Ein junger dunkelhaariger Mann, der definiert war und sich in seinem Profil als dominant beschrieb. Ich nutze gerne private Gay Escort München Boys, die sich in schwulen Foren anbieten.

Wir klärten alle Details und ich freute mich schon sehr darauf, richtig durchgenommen zu werden. Ich schenkte mir ein Glas Wein ein und wartete gespannt darauf, dass der Abend starten würde. Ich nutzte die Zeit und geilte mich schonmal im Videochat mit meinem Mann richtig auf. Irgendwann klopfte jemand an das Hotelzimmer.

Vom Gay Escort München Boy durchgenommen

Ich öffnete die Tür und vor mir stand ein gutgebauter junger Mann, der mich anlächelte: „Guten Abend. Ich habe gehört, hier gibt es jemanden, der ordentlich durchgenommen werden möchte?“. Dieser Satz verzückte mich und ein warmer Schauer ging durch meinen Körper. Ich ließ ihn eintreten und er legte sofort mit seiner dominanten Art los: „Wieso bist du überhaupt noch angezogen?“ Oh ja, der Jungspund wusste genau, was er da tat. Ich zog mich aus, wie mir befohlen wurde. Das Smartphone war auf das Bett gerichtet, sodass mein Mann den besten Blick hatte.

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Der Gay Escort München Boy positionierte sich neben dem Bett und zeigte mit dem Finger auf die Liegefläche. Ich sollte mich also hinlegen. Nun betrachtete er mich. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon eine Halblatte und war für alles bereit.

Während er seine Hände über meinen Körper gleiten ließ, schaute er immer wieder in die Kamera und machte auch meinen Mann scharf: „Na gefällt es dir, wie dein Mann hier so liegt und gleich heftig durchgenommen wird?“ Bei diesem Satz sah ich, wie sich mein Penis weiter aufrichtete. Mein Mann liebte es, Spielchen zu spielen, bei dem ich das Objekt der Begierde war und antwortete: „Das will ich sehen. Ich will sehen, ob du dazu in der Lage bist, es meinem gierigen Luder zu besorgen.“

Jan sah zu mir und meinte: „Oh, und wie ich ihn rannehmen werde.“ Danach begann er, mich zu küssen. Ich spürte seine Hand an meinem Sack und er spielte daran herum: „Gefällt dir das, du kleines Luder?“.

Ich stöhnte ein „Ja, bitte nicht aufhören!“. Er bearbeitete mich, bis mein Schwanz knüppelhart war. Aus dem Laptop hörte ich meinen Mann: „Ja, zeig’s dem Luder! Mach ihn richtig horny und dann fick ihm sein Hirn aus dem Leib!“.

Hmm … Ich liebe es, wenn mein Mann bestimmt, was mit mir geschieht. Auf einmal geschah etwas, was ich von dem Gay Escort München noch nicht gewohnt war. Er schlug mich auf den Hintern und schrie meinen Mann an: „Ich entscheide, wann und wie ich dieses Drecksstück ficke und nicht du!“.

Er zog meinen Arsch zum Bettrand. Dann stülpte er sich ein Kondom über und drang in mich ein. Erst langsam und als er komplett in mir steckte, stöhnte er auf: „Oh ja dieses Arschloch ist schön eng und GUT.ZU.FICKEN!“. Mit jedem Wort stieß er heftig zu und fickte mich durchs Bett. Seine Stöße waren so heftig, dass ich mich kaum halten konnte.

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Das „große Finale“ – eines von vielen

Irgendwann presste sich mein Kopf gegen die Wand. Jan stützte seine Hände an dieser ab und fickte mich hart und schnell. Dann brüllte er mich an: „Los, du kleine Schlampe! Stöhn und schrei für uns. Wir wollen dich schreien hören!“ Er hörte nicht auf, mir wilde Stöße zu verpassen. Ich spürte, wie ich gleich kommen würde. Ich schrie: „Ich komme, ich komme!“

Nachdem ich angebrüllt wurde, ich solle gefälligst lauter sein, habe ich meine Kontrolle verloren und schrie, während mein Saft sich auf das Bett ergoss.

„Sieh nur, was du für eine Sauerei veranstaltet hast. AUFLECKEN!“ Während ich mein eigenes Sperma aufleckte, kam auch mein Mann und spritzte in die Kamera.

Nun schnappte sich Jan meinen Kopf und fickte ihn, bis seine Sahne meine Kehle runterlief. Als er abgespritzt hatte, warf er mich auf das Bett und rubbelte seinen Schwanz wieder hart. Ich schaute ihn an und er grinste, während er sich wichste: „Du glaubst doch nicht, dass ich schon fertig mit dir bin.“

Er spreizte meine Arschbacken und leckte mein Arschloch nass. Mit seiner Zunge drang er zwischendurch ein, was mir nur noch Lust auf mehr bereitete. Er positionierte mich mit dem Gesicht zur Kamera und stellte sich hinter mich, um mich doggy zu nehmen. Während er mich erneut vögelte, schauten wir beide gelegentlich in die Kamera und dort sahen wir immer wieder meinen Mann, der ein Glas Wein genoss und sich genüsslich an seinem Schwanz spielte. Er genoss das Kino und ich genoss den Fick. An diesem Abend bin ich noch zweimal gekommen.

Und nachdem ich an diesem Abend in der bayerischen Landeshauptstadt einmal mehr erlebt habe, wie geil es sein kann, einen Gay Escort München zu buchen, buche ich seither immer sicherheitshalber etwas weniger spontan und einige Tage im Vorfeld. Nicht, dass die Besten schon ausgebucht sind ….

 

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