So sah mein erster Gay Sex aus

Erster Gay Sex

Ich bin 36 Jahre alt… Und mir relativ sicher, dass ihr bei der Überschrift ganz sicher mit einer anderen Altersklasse gerechnet hättet.

Aber: Was soll ich mir meinen Lebenslauf schönreden? Ich wusste mit 20 Jahren, dass ich schwul war, habe mich aber nie getraut, dazuzustehen. Im Gegenteil! Ich hatte eigentlich immer eine Freundin. Mehr als Alibi. Keiner hat vermutet, dass ich auf Typen stehen würde.

Es war aber so. Ich schaute Gay Porns und weiß noch, wie eine meiner Partnerinnen mich einmal dabei erwischte. Gott, war das peinlich! Ich habe irgendwas von „Ich dachte, das ist ein ‚normaler‘ Porno!“ gestammelt und kam mir selbst extrem dämlich vor.

Wie auch immer. Diese Zeiten sind vorbei. Nun kann ich zu mir stehen und meine Sexualität offen ausleben. Da ich flirttechnisch noch eine absolute Null bin, habe ich mich dazu entschieden, dass mein erster Gay Sex mit einem Callboy stattfinden sollte. Warum auch nicht? Immerhin sind das Typen, die wissen, was sie tun.

Also habe ich mir einen Callboy nach Hause bestellt. Ich habe schon am Telefon gesagt, dass es mein erster Gay Sex werden würde. Ich wollte nicht lügen und war mir ohnehin sicher, dass man mir meine „schlottrigen Beine“ ohnehin ansehen würde.

Mein erster Gay Sex – Ich war so aufgeregt

Zugegeben: Ich sehe nicht schlecht aus und habe im Laufe meines Lebens schon mit etlichen Frauen geschlafen. Aber so aufgeregt, wie an besagtem Tag war ich noch nie.

Was würde ich machen wollen? Vor allem: Was würde ich machen können? Zahle ich vorher oder nachher? Und was gefällt mir eigentlich?

Fragen über Fragen. Auf einmal hatte ich aber keine Zeit mehr, über alles nachzudenken. Denn: Es klingelte an der Tür. Der Typ sah echt gut aus und war etwa in meinem Alter.

Er kam herein und wir machten Smalltalk. Irgendwie komisch. Beide wissen, warum er hier war und man redet über das Wetter. Aber egal. Irgendwann schaute er auf die Uhr: „Zeit für Spaß!“. Ich glaube, ich hätte diesen Spruch als „komisch“ bis „peinlich“ empfunden, wenn mich eine Frau so in einer Bar angesprochen hätte, aber an diesem Abend, zuckte mein Schwanz.

Und genau das schien er zu spüren. Er schmunzelte und begann, sich auszuziehen. Irgendwann stand er nackt vor mir. Das gesamte Bild muss wirklich komisch ausgesehen haben. Ich – komplett angezogen und er – nicht.

Irgendwann fasste er sich ein Herz, weil er offenbar bemerkte, dass mir alles ein wenig unangenehm war. Er kniete sich vor mich und öffnete meine Hose. Er zog sie herunter und begann, zu wichsen. Sowohl bei mir als auch bei sich. Unsere Schwänze waren beide hart und ich zog mein Shirt über den Kopf, sodass wir beide nackt waren. Ich bemerkte relativ schnell, dass die Aufregung, die neue Situation und seine Wichs-Künste dazu führen würden, dass ich ihm gleich hemmungslos ins Gesicht spritzen würde. Daher fragte ich ihn, ob wir nicht ins Schlafzimmer gehen sollten. Eine kleine „Verschnaufpause“ quasi.

Er folgte mir und legte sich direkt aufs Bett, von wo aus er mir seinen Arsch entgegenstreckte. Nun war ich wirklich überfordert. Ich wusste, was er von mir erwartete, wusste aber nicht, ob mein erster Gay Sex so erfolgreich werden würde, wie ich es mir erhoffte. „Anders?“, grinste er und zeigte mir an, dass wir auch einfach die Position tauschen könnten.

Irgendwie war mir das lieber. Ich legte mir ein dickes Kissen unter den Bauch und reckte ihm meinen Po entgegen. Ich hörte, wie er eine Tube Gleitgel öffnete, die er wohl mit ins Schlafzimmer geschmuggelt hatte (von mir war sie nicht). Er nahm eine – wie er sagte – „gute Portion“ heraus und zerrieb sie zwischen meinen Backen. Dabei drang er aber nicht in mich ein.

Seine Finger flutschten nur von oben nach unten und machten mich immer geiler. Irgendwann wünschte ich mir, er würde in mich eindringen und vielleicht übertrug ich meine Gedanken an ihn. Denn: Genau zu diesem Zeitpunkt fing er an, mich zu dehnen.

Gott, war das ein geiles Gefühl. Ich wusste, was nun kommen würde. Er brachte sich in Position, wichste selbst noch ein paar Mal und drang dann in mich ein. So lag er auf mir und bewegte sich ganz wenig. Irgendwann hielt ich es vor Geilheit nicht mehr aus und hörte mich „Tiefer!“ und „Schneller!“ sagen. Er hat wahrscheinlich nur auf ein Kommando dieser Art gewartet. Von diesem Zeitpunkt an, rammelte er mich so, wie ich es schon in vielen Filmen gesehen hatte. Ich stöhnte laut und hörte, wie auch er anfing, heftig zu atmen. Der Mix aus unseren Geräuschen machte mich immer geiler. Als er bemerkte, dass ich es scheinbar sehr geil fand, wie mein erster Gay Sex so verlief, wurde er experimentierfreudiger. Er zog seinen Schwanz immer wieder heraus, „ärgerte mich“ ein wenig und stieß dann wieder zu.

„Soll ich in dich kommen?“, fragte er mich. Wie geil! Er hatte offenbar auch Spaß! „Nein, ich will dich wichsen sehen!“, antwortete ich und war auch irgendwie stolz, so selbstbewusst zu sein.
Wir knieten uns also voreinander, begrapschten uns mit der einen und wichsten mit der anderen Hand. Sein Schwanz war wirklich groß und ich bemerkte, dass ich gleich kommen würde. Genau das checkte er auch. Er legte sich vor meinem „finalen Schuss“ vor mich auf den Rücken, so dass ich auf seiner Brust abspritzen konnte. Ich sackte zusammen und grinste. Mein erster Gay Sex war wirklich geil.

Mein Callboy schaute mich an. „Und ich?“ Ach ja! Stimmt. Auch, wenn er natürlich von mir bezahlt wurde, war ich kein Unmensch. Irgendwie gefiel es mir zusehends, dass er es offenbar auf meinen Arsch abgesehen hatte. Ich legte mich nun vor ihn, wie eine Art „Paket“ und zog meine Knie so weit ich konnte zu den Schultern hoch. Jetzt konnte er mich nehmen und ich konnte alles noch einmal genießen. So wie er. Er vögelte mich immer härter, bis er mit einem lauten Stöhnen kam.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt dürften sich auch meine Nachbarn über zwei stöhnende Typen in meiner Wohnung gewundert haben.

Das Schöne ist aber, dass es mir egal war. Mein erster Gay Sex mit diesem Callboy wird mir immer in Erinnerung bleiben und ich bin ehrlich gesagt auch froh, dass wir uns noch einige Male verabredet haben. Ich habe bei ihm das Gefühl, dass ich ihm zu 100 Prozent vertrauen kann. Er hat mein erstes Mal miterlebt und bekommt immer mehr mit, wie sehr ich es liebe, aus mir herauszugehen. Mittlerweile onaniere ich noch öfter als früher, vor allem, um herauszufinden, was mir Spaß macht und was ich vielleicht auch mit meinem Callboy ausprobieren möchte.

Besonders antörnend finde ich die Tatsache, dass er nicht „einfach nur arbeitet“, sondern selbst auf seine Kosten kommen will. So ergänzen wir uns super. Ich habe auch keine Angst mehr davor, IHN zu nehmen. Seit ich ihn zum ersten Mal stöhnen gehört habe, als ich meinen Schwanz in ihn steckte, weiß ich, dass er die Besuche bei mir extrem genießt. Er hat mich angebettelt, nicht aufzuhören und erst Ruhe gegeben, als er mein Laken mit seinem Saft vollgespritzt hatte.

Für eine echte Beziehung zu einem Mann, den ich liebe, bin ich noch nicht bereit. Ich werde mich bis dahin ein wenig austoben.

 

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