Wer schon jetzt davon träumt, mit einem gebräunten Sixpack im Sommer am Strand zu liegen oder zu schwimmen, sollte langsam anfangen, genau dieses „Projekt“ zu planen. Dies gelingt meist dann besonders gut, wenn die gewählte Sportart, die Muskeln definieren und vielleicht ein paar Pfunde purzeln lassen soll, Spaß macht.

Unter anderem hat es das Schwimmen geschafft, sich seinen guten Ruf über die Jahre hinweg zu bewahren. Hierbei handelt es sich um weitaus mehr als nur einen Trend. Viele Männer erkennen auch heute noch, wie „einfach“ es ist, mit einem Mix aus Konsequenz und Ausdauer vergleichsweise schnell Erfolge zu erzielen. Doch welche Punkte sprechen eigentlich für das Schwimmen? Was macht die Bewegungen im Wasser so gesund?

Schwimmen für den Sommerbody

Vorteil Nr. 1: Das Herz kann gestärkt werden

Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg geschwommen wird, kommt das Herz-Kreislaufsystem ordentlich auf Touren. Die Folge: Je öfter trainiert wird, desto mehr profitiert in der Regel auch das Herz. (Menschen mit Herzschwäche oder anderen Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems sollten vor dem Start ihrer Schwimmaktivitäten selbstverständlich mit einem Arzt Rücksprache halten.)

Hat sich der Körper dann an die Anstrengung gewöhnt, kommen die Schwimmer nicht mehr so schnell außer Puste. Die Kondition verbessert sich und genau jetzt wird von vielen der Punkt erreicht, an dem das Schwimmen besonders viel Spaß macht.

Vorteil Nr. 2: Die Gelenke werden geschont

Während beim Joggen vor allem die Knie und Fußgelenke beansprucht werden, werden genau diese Bereiche beim Schwimmen deutlich mehr geschont. Abgesehen vom Wasser wird der Körper immerhin mit keinem wirklichen Widerstand konfrontiert. Dementsprechend finden hier auch viele Menschen, die unter Gelenkproblemen leiden, im Schwimmsport eine gute Alternative.

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Vorteil Nr. 3: Sexy Muskelaufbau

Durch die wiederkehrenden Bewegungen werden im Laufe der Zeit immer mehr Muskeln, unter anderem am Rücken, aufgebaut. Wer steht nicht auf ein breites Kreuz und eine maskuline Rückseite? Damit sich ein entsprechender Effekt zeigt, ist es natürlich wichtig, am Ball zu bleiben. Es wäre aber auch falsch, in Bezug auf Muskelaufbau beim Schwimmen nur vom Rücken zu sprechen. Je nach Schwimmtechnik und gerade dann, wenn immer wieder zwischen verschiedenen Schwimmstilen gewechselt wird, werden meist auch andere Bereiche, wie zum Beispiel die Oberschenkel definiert.

Vorteil Nr. 4: Stressabbau

Schwimmen gehört in die Kategorie des Ausdauersports und stellt damit eine ideale Möglichkeit dar, Stress abzubauen. Nicht nur Jogger kennen das wunderbare Gefühl, den „Kopf freizubekommen“. Auch viele passionierte Schwimmer sind von diesem Effekt begeistert. Und: Wer sich nicht psychischen Belastungen ausgesetzt sieht, kann sich die Zeit mit schönen Gedanken vertreiben. Praktisch, oder?

Zusatztipp: Die richtige Ernährung für Schwimmer

Damit die eigenen körperlichen Leistungen beim Schwimmen auch wirklich bestmöglich abgerufen werden können, ist es natürlich auch hier wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu setzen. Einen besonders wichtigen Baustein stellen in diesem Zusammenhang Kohlenhydrate dar. Diese können – ganz bequem – über verschiedene Vollkornprodukte und unterschiedliche Gemüsesorten – aufgenommen werden. Ein „netter Nebeneffekt“: Auf diese Weise ist es möglich, den Blutzuckerspiegel weitestgehend konstant zu halten und den Körper so auf gesunde Weise zu fordern. Gleichzeitig ist es auch unerlässlich, auch beim Schwimmen ausreichend zu trinken. Hierbei handelt es sich um einen Aspekt, der im sportlichen Alltag immer wieder vergessen wird.

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One response to “Schwimmen für den Sommerbody”

  1. Den Punkten würde ich nur zu gerne zustimmen. Deswegen finde ich schwimmen auch so klasse. Ich merke regelrecht, dass, wenn ich aus dem Wasser komme beim Freibad-Besuch, dass ich dann mit einem geraden Rücken und viel aufrechter gehen kann. Diesen Effekt habe ich bei keiner anderen Sportart.

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