Mann für Mann Gaygeschichten direkt aus der Uni

Mann für Mann Gaygeschichten

Lange habe ich mich gefragt, ob ich meine sexy Mann für Mann Gaygeschichten veröffentlichen soll oder nicht. Viele meiner Freunde sagen mir regelmäßig, dass sie meine Geschichten anregend finden. Selbst die heterosexuellen Männer in meinem Umfeld berichten mir, dass bei ihnen komische Gefühle aufkommen, wenn sie meine Mann für Mann Gaygeschichten lesen.

Deshalb habe ich nun den Mut gefunden, nach und nach meine Stories zu veröffentlichen. Manche sind heißer als andere. Vielleicht sind diese Geschichten ideales Material für eure Fantasien? Ich würde mich freuen, wenn ich damit dem ein oder anderen unbekannterweise eine Freude machen könnte.

Die erste von vielen Mann für Mann Gaygeschichten handelt von zwei Kommilitonen, die „komische Gefühle“ in sich entdecken und erst einmal herausfinden müssen, was es mit diesem „Chaos im Kopf auf sich hat. Ich werde jetzt auch gar nicht mehr lange drum herum reden und direkt mit der Geschichte beginnen. Ihr müsst jedoch vorab wissen, dass alle meine Mann für Mann Gaygeschichten fiktiv sind. Ich wäre froh, wenn mein eigenes Leben so aufregend wäre. Aber: Was nicht ist, kann ja noch werden.

Geheime Liebe an der Uni

Justus und Alexander befinden sich mitten im Semester und kommen nur „semi“ mit ihren Mit-Kommilitonen zurecht. Die ganzen Gespräche über große Titten oder geile Weiber können sie schon lange nicht mehr nachvollziehen und wissen auch nicht, was die anderen an dem weiblichen Körper so interessant finden. Doch genau diese Gedanken verwirren die beiden enorm, denn sie scheinen nicht zu sein, wie die meisten ihrer Kumpels.

Schon lange haben beide den Verdacht, dass sie vielleicht bi- oder homosexuell sein könnten. Hätten die beiden zusammen herausgefunden, was genau mit ihnen los war, dann hätte die Geschichte vielleicht einen anderen Verlauf genommen.

An der Uni versuchte Justus, seine Entdeckung so gut es ging geheim zu halten. Alexander hingegen verhielt sich vollkommen anders. Eines Tages er trat auf einmal vor den gesamten Kurs und posaunte heraus, dass er schwul sei. Die Anwesenden reagierten gespalten. Den meisten war es relativ egal, aber etwa fünf Kommilitonen starteten ab diesem Zeitpunkt mit miesen Mobbingaktionen.

Und genau das war für Justus Grund genug, weiterhin still zu sein. Doch tief im Inneren war er von Alex‘ Selbstbewusstsein fasziniert. Immerhin konnte er sich nun so ausleben, wie er es wollte. Das ärgerte Justus innerlich, denn insgeheim wünschte er sich für sich genau dasselbe. Die Wut projizierte er auf Alex und nahm sich vor, ihm nach der letzten Vorlesung des Tages eine Ansage zu machen.

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Gegen 16 Uhr sollte es so weit sein. Während der besagten Vorlesung und auch auf dem Weg nach draußen wurde Alex von den Mobbern erneut angegangen. Dumme Sprüche wie: „Hast du eigentlich schonmal eine Frau gevögelt, du Schwuchtel?“ oder „Wehe, du guckst mir auf den Arsch, Perverser.“ waren noch die harmlosen Aussagen.

Die Aussagen machten Justus wütend. Doch noch mehr war er über die Reaktion von Alex sauer, denn dieser lächelte nur und konterte arrogant mit Sätzen, wie „Selbst als Schwuler besitze ich noch genügend Klasse, um euch keines Blickes zu würdigen.“ Justus’ Wut wurde immer mehr.

Er beschloss, Alex noch nicht direkt zu konfrontieren, sondern rauchte erst eine Zigarette. Er war sich sicher, dass Justus jetzt schon längst bei der Bahn sein musste und beschloss für sich selbst, dass er wahrscheinlich „doch irgendwie überreagiert“ hatte.

Ohne groß darüber nachzudenken, zog Justus zum letzten Mal an seiner Kippe. In seinem Kopf waren so viele Gedanken, die ihn vollkommen verwirrten. Als er noch einmal reinging, weil er sein Buch im Hörsaal vergessen hatte, hätte er schwören können, Gejammer aus der Toilette zu hören. Bei genauem Hinhören bemerkte er, dass er sich nicht geirrt hatte.

Irgendwie machte er sich Sorgen und beschloss, nach dem Rechten zu sehen. So erblickte er einen zusammengekauerten Alex, der bitterlich weinte. Verwirrt über die Gesamtsituation stand Justus einfach nur da und beobachtete die Szene. Er blieb nicht lange unbemerkt und Alex schaute ihn an: „Was? Schwuchteln dürfen doch weinen oder nicht?“. Dann stand er auf, wischte sich die Tränen vom Gesicht und wollte raus. Doch Justus war immer noch perplex von dem Anblick und versperrte ihm den Weg.

Daraufhin schubste ihn Alex beiseite. Hierüber regte sich wiederum Justus auf und schubste zurück. Bede diskutierten heftig. Der eine schrie, der Andere würde ihn nicht verstehen. Plötzlich platzte es aus Justus heraus: „ICH VERSTEHE DICH, WEIL ICH AUCH SCHWUL BIN!“.

Das Outing war direkt mit einer Drohung verbunden. „Wenn Du das erzählst, bist Du einen Kopf kürzer!“. Justus packte Alex am Kragen, woraufhin dieser ebenfalls handgreiflich wurde.

Im Eifer des Gefechts wurde der Körperkontakt immer intensiver und die Wut wurde von der sexuellen Neugier übermannt, da sich einige Berührungen gut und dennoch falsch anfühlten.

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Das ganze Hin und Her endete plötzlich in einem Kuss und für einen kurzen Moment waren alle Streitigkeiten vergessen.

Ein wohliges Kribbeln breitete sich in den Körpern der beiden aus und sie konnten kaum genug voneinander bekommen. Doch die aufkeimende Lust wurde unterbrochen als ein Dozent die Toilette betrat und die Szene ansah, wie beide eng umschlungen auf dem Boden lagen und sich küssten.

Schnell ließen die beiden voneinander ab und widmeten sich ihrer Kleidung. Der Dozent hingegen grinste nur leicht und meinte: „In solchen Zeiten ist es doch schön, jemanden zu haben, der einen versteht und unterstützt, aber macht das doch lieber zu Hause.“. Danach verschwand er auch schon wieder. Justus und Alex sahen sich schweigend an.

Sie machten sich gemeinsam auf den Weg nach Hause und als sich ihre Wege trennten, küsste Alex Justus erneut und meinte nur: „Willkommen auf der anderen Seite!“. Im Laufe des Tages schrieben die beiden noch rege über WhatsApp und Justus traute sich sogar, nach einem Date mit Alex zu fragen. Beide schworen sich, ihren Kommilitonen gerade zu Beginn hiervon nichts zu sagen.

Dies ist mittlerweile ein halbes Jahr her und nun sind beide offiziell ein Paar. Zu zweit lassen sich auch die – deutlich weniger gewordenen – Verspottungen und Beleidigungen besser ertragen.

Für Justus war die Beziehung mit Alex das Beste, was ihm passieren konnte, denn nun konnte er seine Sexualität entdecken und war damit nicht alleine. Beide erlebten viel miteinander. Sie wurden immer neugieriger auf verschiedene Praktiken und Co. und fühlten sich beim Anderen immer unglaublich sicher.

Okay, ich gebe es zu: Ein klein wenig beschreibe ich hier meine Wunschbeziehung. Hierbei handelt es sich definitiv nicht um eine meiner heißesten Mann für Mann Gaygeschichten. Ich schreibe unter anderem auch über Besuche in Gay Saunen, Orgien und alles, gut als Vorlage zum Wichsen genutzt werden kann. Vielleicht veröffentliche ich in Zukunft auch einmal eine solche Story. Aber: Es muss nicht immer um Sex gehen. Die Community ist so groß und vielseitig, dass es schade wäre, den Bereich der Gefühle komplett auszuklammern. Findet ihr nicht?

 

Wie wäre es jetzt noch mit versauten Gay Erotic Stories?

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