Meine Fantasien rund um geile Gay Sexstellungen mit einem Dom

Gay Sexstellungen

Hallo alle miteinander. Ich heiße Marc und bin 21 Jahre alt. Ich weiß erst seit wenigen Monaten, dass ich homosexuell bin und habe seitdem viele Fantasien entwickelt, die ich gerne im Laufe meines Lebens zur Realität werden lassen möchte. Vielleicht findet sich hier der ein oder andere, der mir dabei helfen möchte.

Jedenfalls habe ich eine sehr spezielle Fantasie, bei der ich gleichzeitig aber auch Angst habe, dass sie zu krass ist oder sich überhaupt nicht erst umsetzen lässt. Daher habe ich mich dazu entschlossen, das Ganze hier zu teilen. Immerhin sind hier Gleichgesinnte vor denen man sich mit Hinblick auf sexuelle Vorlieben „nackig machen“ kann.

Doch nun zu meiner geheimen und (in meinen Augen) krassen Fantasie. Wenn ich im Bett liege und es mir selbst mache, schalte ich gerne mein Kopfkino ein. Bei der folgenden Fantasie komme ich immer ziemlich schnell.

Ich stelle mir vor, wie ich einen Gay Club, eine Gay Bar oder ein Gay Kino aufsuche und dort einen sehr großen, muskulösen Mann treffe, der zufälligerweise gerne als Dom unterwegs ist. Er sollte sich mit Bondage auskennen und viele geile Gay Sexstellungen kennen.

Ich habe gehört, es soll es einige heiße und teilweise sehr ausgefallene Gay Sexstellungen geben, die Lust auf mehr machen. Ich würde sie am liebsten alle mal ausprobieren.

Entschuldigt die Abschweifung, aber dieser Gedanke macht mich einfach scharf. Ich lerne jedoch diesen Dom kennen und er sagt sowas Ähnliches zu mir, wie beispielsweise: „Diesen Körper würde ich gerne mit meinen Seilen verschnüren. Hübsch verziert. Jedoch mache ich das nur mit bösen Jungs. Bist du denn ein böser Junge?“ Woraufhin ich antworte: „Ich bin immer ein böser Junge.“

Dann packt er mich und bringt mich in ein Zimmer für BDSM- Spiele. Er zeigt mit seinem Finger auf eine Liege. Auf diese lege ich mich dann mit dem Rücken. Bevor ich entspannen kann, sagt er bestimmt zu mir: „Andersherum.“. Ich lege mich also auf den Bauch. Ich spüre, wie seine Hände sanft über meinen Rücken gleiten und an meinem Hintern angekommen. Dort gibt er mir einen festen Klaps. Böse Jungs müssen eben bestraft werden und die Strafe aushalten können.

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Seine Schläge werden härter und mein Schwanz auch

Er versohlt mir immer heftiger den Hintern und bei jedem Schrei, den ich von mir gebe, werde ich immer mehr eingeschnürt. Das geht dann so weit, bis ich mich nicht mehr bewegen kann und mein Hintern immer röter wird. Ich kann mich kaum noch bewegen. Ich habe unter anderem in Filmen einige geile Gay Sexstellungen gesehen, bei denen es auch möglich ist, heftigen Sex zu haben, auch wenn sich einer nicht großartig bewegen kann. Irgendwie turnt es mich an, mich wie ein Wurm zu winden und mich nicht „wehren“ zu können. (Natürlich würde ich im „echten Leben“ ein Codewort verabreden. Man weiß ja nie.)

Gut verpackt zum Höhepunkt kommen

Ich stelle mir vor, wie ich verschnürt in vielen unterschiedlichen Gay Sexstellungen zum Orgasmus gefickt werde.

Das bedeutet: Der Dom hat mich verschnürt und ich kann mich kaum bewegen. Jetzt will ich erstmal Doggy genommen werden, weil der Schwanz so mit am leichtesten in mich eindringen kann. In dieser Stellung werde ich gerne hart rangenommen und komme oft vergleichsweise schnell. Finde ich zumindest. Heftige Stöße, bei denen der Dom seinen Schwanz bis zur Spitze hinauszieht und dann wieder in mich hineinrammt und dabei immer schneller wird. Genau so stelle ich mir das vor.

Kurz bevor ich komme, stelle ich mir dann vor, dass der Dom meine Eier fest knetet. Wenn ich abends allein im Bett bin und mir genau auf diese Gedanken einen wichse, spritze ich meistens schon ab. Je nach Laune und je nachdem, wie geil ich bin, mache ich es mir nochmal. Mit demselben Szenario im Kopf. Nur dieses Mal mit einer anderen von den vielen Gay Sexstellungen, von denen ich bisher nur wenige ausprobieren konnte.

Sobald ich verschnürt bin, werde ich nicht immer sofort von dem Dom hart rangenommen. Gelegentlich verschnürt er auch meinen Penis und den Hoden (ich bin noch in Übung und noch nicht so gut). Wenn ich es geschafft habe, meinen Sack oder Penis zu verschnüren, bevorzuge ich Entspannung im restlichen Körper. Deswegen stelle ich mir vor, wie ich mit der Gay Sexstellung „Waffenruhe“ durchgenommen werde. Mein bewegungsloser Körper wird einfach über die Taille „geworfen“ und der Typ dringt langsam in mich ein. Der abgebundene Hoden wird gelegentlich geknetet und leicht geschlagen, was ich (leider) noch selbst erledigen muss.

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Sobald ich kurz vorm Kommen bin, treibt der Dom mich quer durchs Bett, manchmal fallen wir in meiner Fantasie vom Bett herunter und selbst dort werde ich weiterhin hemmungslos getrieben, bis ich dann doch endlich einen Orgasmus bekomme.

Manchmal stelle ich mir auch vor, wie ich eine BDSM-Session mit dem Dom mache und wir uns danach gegenseitig einen in der klassischen „69er-Position“ blasen. Hierbei handelt es sich um eine der Gay Sexstellungen, die ich nach solch einer Session bevorzugen würde. Während ich blase, bläst er mir ebenfalls meinen harten und verschnürten Schwanz. Er wird immer schneller und versohlt mir immer wieder erneut den Hintern. Manchmal stelle ich mir auch vor, wie er mir den Rücken zerkratzt.

Ich komme spätestens dann zum Orgasmus, wenn ich mir vorstelle, dass der Dom seinen Saft auf meinen zerkratzten Rücken abspritzt und ihn mit seiner Hand verteilt.

Eine andere Variante wäre die Löffelchen-Stellung nach einer harten Session, wo ich sanft und langsam genommen werde, ein wenig Zärtlichkeit erfahre und im Endeffekt doch noch hart ins Nirvana gevögelt werde. Gelegentlich löst der Dom die Seile an den Beinen, damit er mich in der „Missionarsstellung“ ficken kann. Irgendwann stößt er dann so heftig zu, dass mein Kopf an die Wand stößt und er dann seine Hände um diesen legt, mich heftig an sich heranzieht und mich dann hart und tief vögelt, bis ich schreiend komme, quasi als Belohnung für den Dom.

Ihr seht: Ich habe noch so viel im Kopf, was ich gerne machen möchte, aber leider noch nicht die passenden Partner gefunden. Wenn es aber soweit sein sollte, weiß ich, dass ich definitiv mehr als nur bereit sein werden. Manchmal erlaube ich mir auch ein Orgasmus-Training, damit ich nicht so schnell komme. Es soll ja Doms geben, die hierauf großen Wert legen.

Ich bemerke aber immer wieder, dass es einige Stellungen geben dürfte, die ich nicht lange aushalte, vor allem dann nicht, wenn der Dom mir gleichzeitig noch einen runterholt und mir keine Pause gönnt.

 

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3 responses to “Gay Sexstellungen”

  1. Mann sollte sich nicht unter Druck setzten und das ausprobieren mit den Partner was beiden Spass macht .

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  2. Hay wow tolle und sehr geile Jungs die Ihre Geschichte erzählen so dass ich mich beim lesen nicht anders verhalten konnte und gleich meinen Steifen Schwanz in meine Hände nahm um eine Ladung Sperma abzuwichsen .Wau das war geil und habe mich für die Sperma Sahne in den Mund zum schlucken sehr gefreut.Erwarte schon sehnsüchtig die nächsten geilen Kerle mit freundlichen Grüßen Walter 🤪😘

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