Erotische Geschichten Gay – ich schreibe (und komme) einfach gern

Erotische Geschichten Gay

Manche schauen Gay Porns, andere treiben sich an den Wochenenden oft an einschlägigen Gay Cruising Locations herum. Ich finde meinen Kick aber in einer anderen Art von „Hobby“. Ich liebe es, erotische Geschichten Gay zu schreiben. Manche davon sind mir wirklich passiert, bei anderen habe ich das sexy Kopfkino angeworfen.

Ich schreibe oft nach dem Motto „Man wird ja wohl noch träumen dürfen“. Besonders oft behandeln meine erotische Geschichten Gay Dreier. Ich finde die Vorstellung, zwei Männer gleichzeitig zu befriedigen bzw. mich von ihnen befriedigen zu lassen einfach geil.

Bisher habe ich mich aber nicht getraut, gleichzeitig mit zwei Typen rumzumachen. Das mag für den ein oder anderen ein wenig komisch klingen, aber es ist so. Ich habe Angst, dass etwas von mir erwartet wird, was ich eben nicht bieten kann. Deswegen blieb „im echten Leben“ bisher alles in der klassischen Zweierkonstellation.

Aber wer weiß? Vielleicht geilen mich meine Geschichten ja irgendwann derart auf, dass ich mir ein Herz fasse? Was habe ich zu verlieren?

Apropos „aufgeilen“ … In letzter Zeit schaffe ich es immer seltener, erotische Geschichten Gay komplett und in einem Stück bis zum Ende zu schreiben. In den allermeisten Fällen werde ich irgendwann von meiner eigenen Leidenschaft übermannt und ich muss es mir selbst machen. Mittlerweile habe ich das Ganze optimiert und in meine Onanie Sessions einbezogen.
Wie genau das funktioniert, erkläre ich euch hier.

Ich schreibe und befriedige mich selbst … so wie ich sie mir vorstelle

Erotische Geschichten Gay sollten doch jedem etwas bringen, oder? Also auch dem Schreiber. Zumindest bin ICH dieser Meinung. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, meine Schreibgeschichten besonders erotisch und sexy zu gestalten – auch während der Entstehung.

Das Ganze gestaltet sich dann so, dass ich mir immer ausreichend Zeit nehme, um erotische Geschichten Gay zu Papier (oder besser gesagt: in den Laptop) zu bringen. Ich überlege mir schon den Tag über, worüber ich schreiben möchte. Dann setze ich mich abends nackt an den PC. Schon, wenn der Rechner hochfährt, zuckt mein Schwanz. Ich kann es kaum erwarten, aufzuschreiben, was in meinem Kopf vorgeht.

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Oft trinke ich dazu ein Glas Wein, um meinen „Gemütlichkeitsfaktor“ noch ein wenig zu steigern. Dann kann es auch schon losgehen. Ich schreibe – wie erwähnt – meistens über Dreier. Hier beschreibe ich die verschiedenen Stellungen und das, was die Typen miteinander treiben, ganz genau. Ich stelle mir vor, wie sie sich gegenseitig vögeln, wie einer nach dem anderen kommt. Gerade dann, wenn es in meinen erotischen Geschichten Gay besonders heiß zur Sache geht, bekomme ich schnell einen Ständer, den ich anfassen muss.

Ich schiebe meinen Schreibtischstuhl also ein wenig zurück und wichse. Dabei schaue ich nicht mehr auf den Bildschirm, sondern lege den Kopf nach hinten und stelle mir vor, dass einer der Typen aus den Geschichten mich unter dem Schreibtisch mit einem Blowjob überrascht. Ich werde schneller und schneller, beschließe dann aber – ganz kurz vor dem Orgasmus – weiterzuschreiben. Oft beginnt mein Glied dann, schon fast wehzutun, während mich mein Schwanz anbrüllt, doch endlich zum Schuss kommen zu dürfen. Aber ich gebe hier noch nicht nach.

Stattdessen widme ich mich wieder meiner Geschichte. Etliche meiner erotischen Geschichten Gay enden in einer Art „Spermabad“. Selbstverständlich sind all meine Protagonisten extrem gut bestückt. Ich wiederhole mich, aber „Man wird ja wohl noch träumen dürfen!“, oder?

Wenn die Geschichte dann zu Ende ist, beschließe ich eigentlich immer, dass es nun an der Zeit ist, auch meinen kleinen Freund zu erlösen. Einmal habe ich mich nach dem Schreiben einer Story auf den Weg zu einer Gay Cruising Location gemacht und hatte Glück, dass ein Typ direkt vor Ort war, der mich richtig durchgenommen hat. Ansonsten wäre ich sicherlich geplatzt.

Bei schlechtem Wetter bleibe ich allerdings zu Hause. Nun ist es an der Zeit, das große Finale einzuläuten. Ich schiebe den Schreibtischstuhl nach hinten und nehme meine Beine nach oben. Ich kann mir nicht helfen. Es sieht ein wenig aus, als würde ich auf einem Frauenarztstuhl sitzen. Ich öffne die oberste Schublade meines Tisches und hole meinen Vibrator heraus. Nun gibt es kein Halten mehr. Ich schalte ihn an und spüre die Vibrationen.

Erst langsam, dann immer stärker.

Wenn ich ihn eingeführt habe, finde ich vergleichsweise schnell meinen Rhythmus. Mit der einen Hand nutze ich das Sextoy, mit der anderen wichse ich. Das Ganze dauert meist circa eine viertel Stunde. Dabei werde ich immer lauter. Ich stöhne und stelle mir all das, was ich gerade geschrieben habe, vor.

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Die Art, wie ich mich befriedige, passt natürlich super zu meinen Dreier Stories. Der Vibrator im Hintern und die Hand am Schwanz. Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie es mir zwei Typen gerade gleichzeitig besorgen.

Irgendwann kann ich nicht mehr an mich halten und spritze ab. Dabei achte ich natürlich immer darauf, nicht meinen Laptop zu versauen. Klingt spießig, aber ist so. Wenn ich dann gekommen bin (, was größtenteils sehr heftig ist), sacke ich zusammen. Wenn ich dann immer noch Lust habe, checke ich kurz im Netz, was gerade an meinen liebsten Gay Cruising Locations los ist. Gerade im Sommer herrscht hier dann reges Treiben. Besonders gern halte ich mich dann an den Glory Holes auf. Hier kann ich mir eigentlich sicher sein, dass es eher selten zu Dreiern kommt.

Irgendwie könnte ich mir in den Arsch beißen. Die Vorstellung, zusammen mit zwei anderen Männern Sex zu haben, macht mich geil. Sehr geil. Und ich möchte das, was ich beim Wichsen nachstelle, unbedingt einmal selbst erleben. Mein innerer Schweinehund, der vielleicht doch ein wenig spießig ist, steht mir dabei aber immer im Weg. Wie ärgerlich! Aber ich bin mir sicher, dass ich es beim nächsten Mal einfach probieren werde. Während ein Typ mich in den Hintern fickt, soll mir der andere einen blasen.

Und genau jetzt habe ich auch schon wieder gleich eine Hand in meiner Hose. Mein Rohr braucht Platz. Und irgendwie ist es ja auch witzig, dass nur der Gedanke daran, was ich mit zwei Männern anstellen könnte, mich derart geil macht, dass mein Puls steigt. An dieser Stelle möchte ich meine erotische Geschichte Gay beenden. Ich werde mir jetzt Erleichterung verschaffen und einen meiner geliebten, spritzigen Orgasmen genießen.

Und vielleicht habe ich ja auch den ein oder anderen dazu gebracht, genau dasselbe zu tun?

 

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