Sexy Vorsätze für 2023

Sexy Vorsätze für 2023 – warum nicht? Der Jahreswechsel naht mit großen Schritten. Und wieder einmal dürften sich viele Menschen fragen, wie ihre Vorsätze für das kommende Jahr aussehen könnten. Aufhören zu rauchen? Mehr Sport? Zugegeben: Viele Pläne sind bereits bekannt und wurden schon etliche Male versucht. Aber wie wäre es mit dem Vorsatz, das Jahr 2023 ein wenig erotischer werden zu lassen? Keine Sorge! Niemand muss zwangsläufig Single sein, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Es gibt viele Möglichkeiten, ein wenig mehr Sexyness ins Leben einfließen zu lassen und so auch die kühleren Monate ein wenig „hotter“ werden zu lassen. Die folgenden Tipps zeigen, wie einfach es sein kann, hier ein wenig „nachzuhelfen“.

Vorsatz Idee Nr. 1: Einen „Sexplaner“ einführen

Viele Menschen, die in Beziehungen leben, die bereits seit mehreren Jahren existieren, kennen das Problem: Manchmal bleibt fĂĽr Sex einfach keine (oder zu wenig) Zeit. Scha…
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Die Politik fordert mehr Schutz

Die Politik fordert nun endlich auch mehr Schutz fĂĽr queere Menschen im Netz Dass es im Internet nicht immer nett zugeht, mussten viele Menschen schon erfahren. Unter anderem sind auch viele Queers in den Sozialen Netzwerken sogenanntem Hate Speech ausgesetzt. Ein Blick auf die Statistiken zeigt, dass sich dies auch in letzter Zeit nicht verändert hat. Im Gegenteil. Die Zahlen steigen und viele Hate Speech Aktionen werden nicht gemeldet. Mobbing im Internet ist auch ein politisches Thema. Nun sollen – wenn es nach der Meinung einiger Politiker geht – die Opfer besser geschĂĽtzt werden. Aber wie? Eines der Hauptprobleme ist, dass viele Menschen (leider) immer noch der Meinung sind, dass es sich beim Internet um eine Art „rechtsfreien Raum“ handelt, in dem jeder sagen bzw. schreiben darf, was er möchte. Dem Täter fällt es oft sogar leichter, zur Tastatur zu greifen, als jemandem die betreffenden Worte ins Gesicht zu sagen. Die Bundesregierung mischt sich ein Hass im N…
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Gays online suchen war noch nie so leicht

Sexpartner oder Gays online suchen? Diese GrĂĽnde sprechen dafĂĽr Keine Lust auf eine feste Bindung, dafĂĽr aber auf Sex? Viele Gays suchen heute online im Internet nach dem passenden Partner fĂĽr einen ONS. Klar: Es kann auch sehr verfĂĽhrerisch sein, in einer Bar heiĂźe Blicke auszutauschen und zu hoffen, dass „er“ anbeiĂźt. Wer ehrlich ist, weiĂź jedoch auch, dass genau das in einem Fiasko enden kann. Weitaus planbarer ist es doch, seinen zukĂĽnftigen Sexpartner ĂĽber das Internet zu suchen. Schnell ein eigenes Profil erstellt und losgesurft. Aufgrund der groĂźen Auswahl dauert es dann auch oft nicht lange, bis das zusammenfindet, was zusammengehört (zumindest fĂĽr eine Nacht). Es gibt mehrere GrĂĽnde, um Gays Online suchen oder nach einem passenden Sexpartner ins Netz zu verlagern. Gleichzeitig ist es natĂĽrlich auch wichtig, vorsichtig zu sein. Erste Dates sollten nicht nach Hause eingeladen werden. Stattdessen lohnt sich oft ein Abstecher zum nächsten Gay Cruising Point, in eine…
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Queere Projekte in MĂĽnchen

Queere Projekte in MĂĽnchen sollen mehr gefördert werden Damit die queere Community in einer Stadt wie MĂĽnchen weiter wachsen und unterstĂĽtzt werden kann, braucht es nicht nur viel Engagement, sondern unter anderem auch viel Geld. Nun plant die Landeshauptstadt, bis zu 500.000 Euro auszugeben, um Projekte zu unterstĂĽtzen, die sich gegen die Diskriminierung queerer Menschen stark machen. Gleichzeitig sollen mit dem Geld auch Regenbogenfamilien unterstĂĽtzt werden. Mehr Gelder fĂĽr queere Projekte in MĂĽnchen: Wer kann profitieren? Ab 2023 soll die UnterstĂĽtzung in MĂĽnchen bereits bei den Menschen ankommen. So sollen die Gleichstellung und Regenbogenfamilien im Alltag noch besser unterstĂĽtzt und vor Diskriminierung geschĂĽtzt werden. Ein entsprechender Antrag wurde vom Sozialausschuss des Stadtrats angenommen. Insgesamt sollen pro Jahr nun maximal 400.000 Euro locker gemacht werden. Viele sind begeistert und freuen sich ĂĽber die aktuellen Entwicklungen. Gegenwind kommt vo…
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Das First Dates Promi Special

First Dates Promi Special – Auch queerer Kandidat und queere Kandidatin dabei Die Show „First Dates“ begeistert nach wie vor das Publikum. Viele Zuschauer lieben es, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die sich eben noch fremd waren, beim Flirten zu beobachten. Nun wird es im Januar nächsten Jahres sogar zwei Sonderfolgen geben, in denen Promis ihr GlĂĽck versuchen. Unter anderem sind Lucy Hellenbrecht und Prince Damien mit dabei. Ob sie es schaffen, ihrem Single-Dasein ein Ende zu setzen? Oder zumindest die Weichen in Richtung Beziehung zu stellen? Fest steht: Die Sendung „First Dates“ ist keineswegs nur ein Trend. Sie hat es seit 2018 geschafft, im „Dschungel der Dating-Shows“ zu ĂĽberleben. Das besagte Promi Special wird ab dem 16. Januar 2023 bei RTL+ zu sehen sein. Im TV läuft das Ganze auf VOX am 30. Januar 2023 in einer Doppelfolge. Wie funktioniert das First Dates Promi Special? Das Besondere am First Dates Promi Special? Eine prominente Person trifft am Tisc…
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Gesundheitliche UnterstĂĽtzung fĂĽr Queers

Was muss sich in Zukunft mit Hinblick auf die gesundheitliche UnterstĂĽtzung fĂĽr Queers ändern? Viele Menschen, die zur Community gehören bzw. sich mit ihr identifizieren können, haben eine klare Forderung: Sie möchten, dass Queers in Zukunft in gesundheitlicher Hinsicht mehr unterstĂĽtzt werden. Unter anderem haben viel Forschungsarbeit und neue wissenschaftliche Erkenntnisse dazu gefĂĽhrt, dass sich die Lage fĂĽr LGBTQIA+ Personen in vielerlei Hinsicht verbessert hat. Gleichzeitig gibt es aber auch noch viel zu tun. Nun wurden Forschungsergebnisse veröffentlicht, die sich mit genau diesem Thema auseinandersetzen und unter anderem vom RKI und der Deutschen Aidshilfe unterstĂĽtzt wurden. Eine Frage spielte in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle: „Wie können queere Personen im Gesundheitswesen besser behandelt werden?“. Als besonders wichtig erschien auch die Frage, wie vor allem trans und nicht-binäre Menschen mit Hinblick auf sexuelle Gesundheit besser unterstĂĽ…
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Sven Lehmann unterstĂĽtzt Aktivist*innen

Verurteilte LGBTQIA+ Aktivist*innen bekommen Support von Sven Lehmann Eine LGBTQIA+ Aktivistin und ein LGBTQIA+ Aktivist sollen im Iran hingerichtet werden. Sie wurden vor Kurzem zum Tod verurteilt, weil sie angeblich zu einer Förderung von Homosexualität beigetragen haben. Die beiden Angeklagten Zahra Sedighi Hamedani und Ilham Choodbar bekommen nun unter anderem auch UnterstĂĽtzung aus Deutschland. Der Queer Beauftragte der Bundesregierung, Sven Lehmann, setzt sich fĂĽr sie ein. Er hat sich dazu entschlossen, die „politische Patenschaft“ fĂĽr die beiden zu ĂĽbernehmen. Gleichzeitig hat er sich in einem Schreiben an den iranischen Botschafter Mahmoud Farazandeh gewandt. Er fordert, dass die Todesurteile gegen Zahra Sedighi Hamedani und Ilham Choodbar aufgehoben werden. Zudem möchte er bewirken, dass die beiden freigelassen werden. Sven Lehmann findet klare Worte, um sich fĂĽr die beiden Aktivist*innen einzusetzen Zahra Sedighi Hamedani und Ilham Choodbar seien deswegen zu…
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Papis Loveday zieht ins Dschungelcamp

Zum Dschungelcamp 2023: Wer ist eigentlich Papis Loveday? Es ist noch nicht allzu lange her, dass RTL die Teilnehmerliste fĂĽr das Dschungelcamp 2023 bekannt gegeben hat. Einer der Teilnehmer ist Model Papis Loveday. Viele kennen sein Gesicht. Er war unter anderem in der Vergangenheit bei Germany’s Next Topmodel mit dabei. Nun wird er eine der Liegen im australischen Dschungel beziehen. Wer sich ein wenig genauer mit Papis Lebenslauf befasst, erkennt schnell, dass er zu den besonders spannenden Teilnehmern gehören dĂĽrfte. Er hat schon viel erlebt und sein Leben verlief nicht immer so, wie man es sich wĂĽnschen wĂĽrde. „Ganz nebenbei“ gehört er zur Community und könnte die Sichtbarkeit im Dschungel auch dazu nutzen, um wichtige Botschaften zu verbreiten. Höchste Zeit, sich diesen interessanten Charakter ein wenig genauer anzuschauen. Papis Loveday – eine ganz besondere Erfolgsgeschichte Papis Loveday wurde 1977 in Dakar im Senegal geboren. Er hat insgesamt 25 Geschwist…
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Homosexuelle Paare in der Schweiz

Mehr Rechte fĂĽr homosexuelle Paare in der Schweiz Wer an Queers, an Deutschland und an die Ampel-Koalition denkt, denkt unter anderem an viele Versprechen. Kurz nach der Wahl wurde immer wieder betont, dass sich die Situation fĂĽr Mitglieder der LGBTQIA+ Community verbessern mĂĽsse. Vor allem homosexuelle Paare mit Kindern sollten profitieren. Eine der größten „Baustellen“: Wer als nicht-biologisches Elternteil, das zu einer Regenbogenfamilie gehört, das biologische Kind des anderen Elternteils adoptieren möchte, braucht oft sehr (!) viel Geduld … und mitunter auch ein verlässliches und gut gefĂĽlltes Finanzpolster. Eine Wartezeit von mehreren Jahren ist hier eher die Regel als die Ausnahme. Und genau das soll sich in Zukunft ändern. Die Schweiz hat nun in gewisser Weise gezeigt, wie es geht bzw. gehen kann. WĂĽrden auch hierzulande die Prozesse vereinfacht, wäre es durchaus denkbar, dass sich mehr Paare fĂĽr eine Adoption entscheiden. Aktueller Stand ist, dass sich hierzulan…
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