{"id":14680,"date":"2022-12-28T12:38:52","date_gmt":"2022-12-28T11:38:52","guid":{"rendered":"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/?p=14680"},"modified":"2022-12-31T14:10:41","modified_gmt":"2022-12-31T13:10:41","slug":"queere-projekte-in-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/queere-projekte-in-muenchen\/","title":{"rendered":"Queere Projekte in M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<h2>Queere Projekte in M\u00fcnchen sollen mehr gef\u00f6rdert werden<\/h2>\n<p>Damit die queere Community in einer Stadt wie M\u00fcnchen weiter wachsen und unterst\u00fctzt werden kann, braucht es nicht nur viel Engagement, sondern unter anderem auch viel Geld.<\/p>\n<p>Nun plant die Landeshauptstadt, bis zu 500.000 Euro auszugeben, um Projekte zu unterst\u00fctzen, die sich gegen die Diskriminierung queerer Menschen stark machen. Gleichzeitig sollen mit dem Geld auch Regenbogenfamilien unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-14681 size-full\" src=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Queere-Projekte-in-Muenchen.jpg\" alt=\"Queere Projekte in M\u00fcnchen\" width=\"2000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Queere-Projekte-in-Muenchen.jpg 2000w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Queere-Projekte-in-Muenchen-200x133.jpg 200w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Queere-Projekte-in-Muenchen-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Queere-Projekte-in-Muenchen-768x512.jpg 768w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Queere-Projekte-in-Muenchen-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 2000px) 100vw, 2000px\" \/><\/p>\n<h3>Mehr Gelder f\u00fcr queere Projekte in M\u00fcnchen: Wer kann profitieren?<\/h3>\n<p>Ab 2023 soll die Unterst\u00fctzung in M\u00fcnchen bereits bei den Menschen ankommen. So sollen die Gleichstellung und Regenbogenfamilien im Alltag noch besser unterst\u00fctzt und vor Diskriminierung gesch\u00fctzt werden. Ein entsprechender Antrag wurde vom Sozialausschuss des Stadtrats angenommen. Insgesamt sollen pro Jahr nun maximal 400.000 Euro locker gemacht werden. Viele sind begeistert und freuen sich \u00fcber die aktuellen Entwicklungen.<\/p>\n<p>Gegenwind kommt von rechts. Unter anderem wurde zwischen den Parteien auch \u00fcber die H\u00f6he der Unterst\u00fctzung diskutiert. Oder anders: Man fragte sich, was angemessen sei und was nicht. Vor allem die CSU soll versucht haben, die Summe, die letztendlich zur Verf\u00fcgung gestellt werden sollte, zu dr\u00fccken. Nun einigte man sich jedoch auf die besagte Maximalsumme von 400.000 Euro.<\/p>\n<h4>Wozu wird das Geld verwendet?<\/h4>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil der zur Verf\u00fcgung gestellten Summe soll dazu genutzt werden, um die Community in M\u00fcnchen vor Anfeindungen zu sch\u00fctzen. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass ein solcher Schutz dringend n\u00f6tig ist, die Zahlen steigen und immer mehr Menschen werden auch in der bayerischen Landeshauptstadt aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angefeindet.<\/p>\n<p>An dem Willen, sich diesen Entwicklungen entgegenzusetzen, mangelt es nicht. Aber: Wie so oft braucht es eben Geld, um die entsprechenden Pl\u00e4ne durchzusetzen. Und genau diesbez\u00fcglich wurde nun eine L\u00f6sung gefunden. Auf diese Weise kann das gesellschaftspolitische Engagement gegen Homophobie noch weiter unterst\u00fctzt werden. Die Betroffenen erfahren somit mehr Schutz.<\/p>\n<h4>400.000 Euro plus 100.000 Euro f\u00fcr mehr Personal<\/h4>\n<p>Der Sozialausschuss hat erg\u00e4nzend hierzu einem weiteren Antrag stattgegeben. Mit der (ebenfalls stattlichen) Summe von 100.000 Euro soll eine neue Personalstelle geschaffen werden, die im Bereich der Beratung f\u00fcr Regenbogenfamilien eingesetzt werden wird. Gleichzeitig wird die Summe genutzt, um weitere Sachmittel zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Den Verantwortlichen ist es wichtig, <a href=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/was-mache-ich-wenn-mein-kind-gemobbt-wird\/\">Regenbogenfamilien und deren Kinder<\/a> zu unterst\u00fctzen und ebenfalls vor Diskriminierung und Benachteiligung zu sch\u00fctzen. Die entsprechende Zielgruppe d\u00fcrfte sich freuen. Immerhin zeigt ein Blick auf die Statistiken, dass es immer mehr Menschen mit \u201eRegenbogenfamilien-Hintergrund\u201c in die bayerische Landeshauptstadt zieht.<\/p>\n<p>Damit nun alles seinen Weg gehen kann, muss nur noch der Stadtrat dem 400.000- und dem 100.000 Euro Antrag zustimmen.<br \/>\nAuch in St\u00e4dten werden v<a href=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/queers-fuehlen-sich-falsch-dargestellt\/\">iele Queers immer noch diskriminiert<\/a><\/p>\n<p>Viele Menschen sind in der heutigen Zeit der Meinung, dass Queers vor allem auf dem Dorf diskriminiert werden w\u00fcrden, in Gro\u00dfst\u00e4dten, wie beispielsweise M\u00fcnchen, jedoch ein vergleichsweise \u201eentspanntes Leben\u201c h\u00e4tten. Ein Blick auf die aktuellen Statistiken zeigt jedoch, dass es sich hierbei um ein Vorurteil handelt. Auch in M\u00fcnchen (und in anderen gro\u00dfen St\u00e4dten) sind viele Menschen immer noch Diskriminierungen und teilweise sogar gewaltsamen \u00dcbergriffen ausgesetzt.<\/p>\n<p>Daher w\u00e4re es falsch, per se davon auszugehen, dass das Leben als Queer in der Stadt einfacher sei. Immer mehr Verantwortliche beginnen jedoch, zu reagieren, indem sie ihr Beratungs- und Hilfeangebot weiter ausbauen, um den betreffenden Menschen unter die Arme zu greifen.<\/p>\n<p>Umso sch\u00f6ner ist es, dass Antr\u00e4ge, wie der in M\u00fcnchen, von vielen Parteien \u00fcbergreifend angenommen werden. Manche Themen verbinden \u00fcber die politische Einstellung hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Endlich ist es bald so weit f\u00fcr <a href=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/das-first-dates-promi-special\/\">das First Dates Promi Special<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Queere Projekte in M\u00fcnchen sollen mehr gef\u00f6rdert werden Damit die queere Community in einer Stadt wie M\u00fcnchen weiter wachsen und unterst\u00fctzt werden kann, braucht es nicht nur viel Engagement, sondern unter anderem auch viel Geld. 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