{"id":12485,"date":"2022-08-14T10:00:27","date_gmt":"2022-08-14T08:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/?p=12485"},"modified":"2022-08-16T11:29:48","modified_gmt":"2022-08-16T09:29:48","slug":"schwulen-arschfick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/schwulen-arschfick\/","title":{"rendered":"Schwulen Arschfick"},"content":{"rendered":"<h2>Lust auf eine Geschichte rund um einen hei\u00dfen Schwulen Arschfick?<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12487\" src=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schwulen-Arschfick.jpg\" alt=\"Schwulen Arschfick\" width=\"820\" height=\"568\" srcset=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schwulen-Arschfick.jpg 820w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schwulen-Arschfick-200x139.jpg 200w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Schwulen-Arschfick-768x532.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/p>\n<p>Ich habe letztens einen der zahlreichen CSDs in NRW besucht und mich sehr dar\u00fcber gefreut, alte Bekannte und neue Schwulen Arschfick Gesichter zu sehen. Schon mehrere Jahre war ich nicht mehr auf einem CSD gewesen und dementsprechend sehr gespannt, was sich alles ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>Doch kaum angekommen, wurde mir ganz unwohl. Tats\u00e4chlich war vieles nicht mehr beim Alten \u2026 Und teilweise war ich schon ein wenig entt\u00e4uscht. Auch damals wurde schon ordentlich gefeiert \u2026 Keine Frage. Aber Sex auf offener Stra\u00dfe muss \u2013 meiner Meinung nach \u2013 nicht sein.<\/p>\n<p>Immerhin kommen ja unter anderem auch viele junge Menschen an den Stra\u00dfenrand, um f\u00fcr Toleranz einzustehen. Einen eventuellen Fetisch kann man(n) auch auf dem Hotelzimmer ausleben.<\/p>\n<h3>So erotisch es im Gay Porn auch sein mag: Ich muss keinen Arschfick auf offener Stra\u00dfe beobachten.<\/h3>\n<p>All das war einfach zu viel f\u00fcr mich und ich wollte irgendwann nur noch nach Hause. Die Zeiten der \u201eharmlosen\u201c M\u00e4rsche scheint es schon l\u00e4ngst nicht mehr zu geben und dieses wilde Geficke ging mir enorm gegen den Strich. (Zugegeben: Vielleicht \u00fcbertreibe ich etwas und es wurde nat\u00fcrlich nicht an jeder Stra\u00dfenecke gev\u00f6gelt. Aber der n\u00e4chste Busch, aus dem St\u00f6hnlaute kamen, war nicht immer allzu weit entfernt.)<\/p>\n<p>Doch es sollte zu meinem Vorteil werden, dass ich f\u00fcr mich beschlossen hatte, fr\u00fcher zu gehen. Denn: Dadurch konnte ich Pablo kennenlernen. Einen spanischen Austauschstudenten, der einmal in seinem Leben eine ausgelassene CSD Parade sehen wollte. Wir lernten uns kennen als ich die Veranstaltung verlassen wollte und er kurz Bier holte.<\/p>\n<p>Insgesamt hatte ich nur zwei Stunden am Stra\u00dfenrand verbracht. Ich war wirklich genervt und wollte lieber an meinen PC, um zu zocken, anstatt hier sehen zu m\u00fcssen, dass es so vielen Typen wahrscheinlich eher darum ging, jemanden abzuschleppen als \u201ef\u00fcr die gute Sache\u201c einzustehen. Ich war in meiner schlechten Laune so tief gefangen, dass ich meine unmittelbare Umgebung nicht mehr wahrnahm und einfach losging.<\/p>\n<p>Dies war wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich auf einmal enorme Schmerzen im Bein versp\u00fcrte und ich unverst\u00e4ndliches Gefluche wahrnahm. Ich entschuldigte mich sofort und blickte auf. Dann sah ich in die wundersch\u00f6nsten Augen, die ich jemals erblicken durfte. Die Farbe war tiefbraun und mein Gegen\u00fcber hatte einen schwarzen Lockenkopf. Sein K\u00f6rper war athletisch und er hatte eine beachtliche Gr\u00f6\u00dfe von ungef\u00e4hr 1,90 Metern, \u2026 w\u00fcrde ich zumindest sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Er schien wirklich b\u00f6se und begann nun, auf Deutsch zu sprechen. Sein spanischer Akzent machte mich schon leicht nerv\u00f6s. Ich entschuldigte mich nochmal und bemerkte, dass das Vorderrad seines Fahrrads verbogen war. Wir unterhielten uns kurz und ich versicherte ihm, dass meine Versicherung f\u00fcr den Schaden aufkommen w\u00fcrde. Jedoch wollte ich ihn noch nicht gehen lassen und lud ihn auf einen Cocktail ein, um die Sache friedlich und entspannt zu behandeln.<\/p>\n<h4>So kam es zum besten Fick meines Lebens<\/h4>\n<p>Pablo nahm meine Einladung an und wir kamen schnell vom Formellen zu einem geschw\u00e4tzigen Smalltalk. Er erz\u00e4hlte mir, was ihn nach Deutschland f\u00fchrte und er sich schon lange vorgenommen hatte, \u201eendlich\u201c mal einen CSD zu besuchen. Zu meiner positiven \u00dcberraschung \u00e4u\u00dferte er sich \u00fcber dieselben Themen negativ, die auch mich st\u00f6rten und so konnten wir unsere Unterhaltung aufrecht halten. Nach k\u00fcrzester Zeit kam es mir vor, als h\u00e4tten wir ein Date. Zumindest kribbelte mein Magen und ich wollte mich nicht blamieren.<\/p>\n<p>Ich meinte irgendwann: \u201eJeder darf gerne jeden Fetisch haben und diesen auch ausleben, jedoch bitte nicht \u00f6ffentlich auf der Stra\u00dfe, sondern im Schlafzimmer oder in passenden Locations.\u201c Er stimmte mir zu und meinte nur: \u201eIch ficken M\u00e4nner auch liebsten in Schlafzimmer.\u201c Seine Fehler in der Aussprache fand ich schon extrem cute.<\/p>\n<p>Danach ging das Gespr\u00e4ch immer mehr ins Detail und es wurde schl\u00fcpfrig. Wir blickten uns um und sahen einige Kinder und deren M\u00fctter, die uns teilweise schockiert ansahen. Er schlug vor, unsere Unterhaltung an einem privateren Ort fortzuf\u00fchren und so landete ich in seinem Studentenzimmer.<\/p>\n<p>Er hie\u00df mich in seinen R\u00e4umlichkeiten willkommen, setzte sich auf das Bett und ich gesellte mich dazu. Dies sollte der Beginn eines wunderbaren Schwulen Arschficks sein. Als wir nebeneinander auf dem Bett sa\u00dfen, schauten wir uns lange an und ich hatte mich erneut binnen weniger Sekunden in Pablos Augen verloren.<\/p>\n<p>Deshalb wollte ich nur noch diese wundervollen Lippen k\u00fcssen, diesen geilen K\u00f6rper erforschen und seinen pr\u00e4chtigen Schwanz in mir sp\u00fcren. Er k\u00fcsste genauso, wie ich es von einem hei\u00dfbl\u00fctigen Spanier erwartet habe (klischeehaft). Seine Zunge f\u00fchlte sich zart und weich an. Sie spielte in meinem Mund und bald hatte ich eine Hand in der Hose stecken. Allein die blo\u00dfe Ber\u00fchrung l\u00f6ste bei mir eine enorme Latte aus.<\/p>\n<p>Wir legten unsere Kleidung ab und nackt machte mich der Typ noch mehr verr\u00fcckt. Da konnte ich einfach nicht anders, als mich auf ihn zu st\u00fcrzen und seinen kompletten K\u00f6rper mit K\u00fcssen zu bedecken. Dies schien er sehr zu genie\u00dfen, denn er lie\u00df mich gew\u00e4hren und streichelte meinen K\u00f6rper. Irgendwann hatte ich mich zu seinem prachtvollen Schwanz vorgearbeitet und ich verpasste ihm einen Blowjob der Extraklasse. Das St\u00f6hnen und Kopf Festhalten waren f\u00fcr mich ein sch\u00f6nes Kompliment.<\/p>\n<p>Diesen Blowjob genoss er eine ganze Weile. Dann richtete er sich auf und meinte, er wolle mir unbedingt einen Schwulen Arschfick verpassen. Diese Worte lie\u00dfen meinen Schwanz pulsieren und ich begab mich in eine kniende Position, damit wir es im Doggystyle tun konnten. Er sagte noch, dass er diesen Anblick lieben w\u00fcrde \u2026 Und in der n\u00e4chsten Sekunde sp\u00fcrte ich schon seine Zunge, wie sie mein Arschloch verw\u00f6hnte.<\/p>\n<p>Der Rimjob lie\u00df meine Lust fast explodieren und ich konnte es kaum abwarten, bis sein pralles Teil meine Prostata rammte. Ich musste auch nicht lange warten, bis ich seine pralle Eichel an meinem Arschloch f\u00fchlte und er langsam in mich eindrang. Er blieb bei allem sehr vorsichtig und mein Poloch dehnte sich langsam durch seinen gro\u00dfen Schwanz.<\/p>\n<p>Noch bevor er komplett drinsteckte, begann er auch schon, mir einen heftigen und geilen Schwulen Arschfick zu verpassen. Er peitschte mich durchs Bett und hielt sich an meiner H\u00fcfte fest, damit ich auch wirklich immer dort blieb, wo er mich haben wollte.<\/p>\n<p>Der Sex war z\u00e4rtlich, aber auch heftig, mal brutal und dann wieder sanft und langsam. Mein kompletter K\u00f6rper war mit Lust durchflutet und die heftigen St\u00f6\u00dfe prallten gegen meine Prostata. Dadurch sp\u00fcrte ich, wie ein Orgasmus in mir hochkam und so spritze ich eine gute Ladung auf sein Bett. Er fickte mich noch so lange, um selbst zu kommen. Danach lagen wir zufrieden und kuschelnd nebeneinander. Nachdem wir uns erholt hatten, genehmigten uns noch einige Runden. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, haben wir uns jedoch nie wieder gesehen. Schade eigentlich. Aber so hatte der CSD dann doch noch etwas Gutes.<\/p>\n<p>Im Nachhinein habe ich \u00fcbrigens erfahren, dass viele meiner Freunde den besagten CSD ganz und gar nicht so empfanden wie ich. Sie hatten kein einziges Mal \u201eStra\u00dfensex\u201c gesehen. Kommt anscheinend wirklich darauf an, welche Momentaufnahmen man gerade erhascht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/erotische-geschichten-gay\/\">Auch noch Interesse an Erotische Geschichten Gay?<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lust auf eine Geschichte rund um einen hei\u00dfen Schwulen Arschfick? Ich habe letztens einen der zahlreichen CSDs in NRW besucht und mich sehr dar\u00fcber gefreut, alte Bekannte und neue Schwulen Arschfick Gesichter zu sehen. Schon mehrere Jahre war ich nicht mehr auf einem CSD gewesen und dementsprechend sehr gespannt, was sich alles ver\u00e4ndert hat. 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