{"id":12397,"date":"2022-08-04T10:00:12","date_gmt":"2022-08-04T08:00:12","guid":{"rendered":"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/?p=12397"},"modified":"2022-08-07T18:56:14","modified_gmt":"2022-08-07T16:56:14","slug":"gaymaenner-geschichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/gaymaenner-geschichten\/","title":{"rendered":"Gaym\u00e4nner Geschichten"},"content":{"rendered":"<h2>Lust auf eine romantisch nostalgische Gaym\u00e4nner Geschichte?<\/h2>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12398\" src=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Gaymaenner-Geschichten.webp\" alt=\"Gaym\u00e4nner Geschichten\" width=\"1280\" height=\"720\" srcset=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Gaymaenner-Geschichten.webp 1280w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Gaymaenner-Geschichten-200x113.webp 200w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Gaymaenner-Geschichten-1200x675.webp 1200w, https:\/\/planet-randy.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Gaymaenner-Geschichten-768x432.webp 768w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Hallo meine lieben Gays! Ich habe eine wundersch\u00f6ne Gaym\u00e4nner Geschichte zu erz\u00e4hlen, die schon l\u00e4nger auf meiner Festplatte geschlummert hat und nun endlich dazu bereit ist, das Licht der Welt zu erblicken. Sie handelt von dem Bruder meines Opas und einem ehemaligen Kommilitonen.<\/p>\n<p>Mein \u201eGronkel\u201c, wie ich ihn immer als Kind genannt habe, war ein liebevoller Familienvater und stets aufgeschlossen und tolerant gegen\u00fcber jedem Menschen. Auf einer Familienfeier outete ich mich als schwul, was vor allem meinem Vater und Opa \u00fcbel aufstie\u00df. Meine Mutter war zwar nicht begeistert, aber sagte sofort, dass sie mich lieben w\u00fcrde, egal, was kommen mag und die M\u00e4nner sich erstmal beruhigen m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Mein Gronkel hingegen nahm mich herzlich in den Arm und beteuerte, was ich f\u00fcr ein toller Mensch sei und ich voller Stolz mein Leben genie\u00dfen sollte. Er blaffte zudem meinen Opa an, als dieser meinte, ich solle vielleicht mal in Therapie gehen, damit mein Kopf wieder gerichtet werden w\u00fcrde.<br \/>\nLeider ist mein geliebter Gronkel dieses Jahr von uns gegangen. Ich k\u00fcmmerte mich um die Haushaltsaufl\u00f6sung und bemerkte unter dem Ehebett eine kleine Nische, die im Boden eingelassen war. Ich \u00f6ffnete den Boden und fand eine uralte Box mit einem Tagebuch und vielen Briefen. Ich fragte mich, was er dort versteckte und als ich mir den Inhalt durchlas, wurde mir auch bewusst, wieso er so hinter mir stand.<\/p>\n<p>Die Briefe und sein Gaym\u00e4nner Geschichten Tagebuch boten mir ein vollkommen neues Bild von meinem Gronkel, denn auch er war homosexuell, musste sich jedoch verstecken und entschied sich f\u00fcr ein \u201eganz normales, heterosexuelles\u201c Leben. Ich verriet meinen Gro\u00df-Cousins nichts, denn sie hatten schon genug mit dem Tod ihres geliebten Opas zu k\u00e4mpfen, da musste nicht noch so eine Bombe platzen.<\/p>\n<p>Ein Tagebucheintrag handelt von der ersten Begegnung mit einem Mann und anschlie\u00dfenden sexuellen Handlungen, die mein Gronkel in seinem Tagebuch festhielt, wahrscheinlich, um die Erinnerungen noch einmal erleben zu k\u00f6nnen. F\u00fcr steht diese Geschichte f\u00fcr eine der wundersch\u00f6nsten Gaym\u00e4nner Beziehungen, von denen ich je geh\u00f6rt habe. Sie ist atemberaubend und zeitgleich tragisch.<\/p>\n<p>Der Eintrag ist wundervoll geschrieben und behandelt unter anderem das Versteckspiel der beiden Gaym\u00e4nner, von dem ich leider nicht wei\u00df, wie sie ausgeht. Eigentlich handelt es sich um eine tragische Geschichte eines homosexuellen Mannes, der seine Sexualit\u00e4t nie wirklich ausleben konnte. Deshalb soll seine Erinnerung weiterleben. Ich bin mir sicher, dass er heute kein Problem damit h\u00e4tte, als Beispiel und Mutmacher f\u00fcr all diejenigen zu dienen, die vielleicht noch mit sich hadern.<\/p>\n<h3>Tagebuch Eintrag 13.10.1970<\/h3>\n<p>Manuel, mein Manuel. St\u00e4ndig muss ich an ihn denken. Meine Gedanken k\u00f6nnen den gestrigen Abend immer noch nicht verarbeiten. Ich habe ein schlimmes Verbrechen begangen und mich und die Ehre meiner Familie in Gefahr gebracht. Meine Neigungen sind pervers und gegen jede Natur und dennoch musste ich diesen nachgehen.<\/p>\n<p>Gestern geschah es. Manuel und ich lernten f\u00fcr unsere Pr\u00fcfungen und unsere Beziehung hatte sich auf eine Ebene begeben, die ich nur mit Homosexualit\u00e4t erkl\u00e4ren kann. Toll, ausgerechnet ich habe mit diesem Leiden zu k\u00e4mpfen. Ich war schon immer begeistert von Manuel, seiner starken Statur, seiner langen lockigen M\u00e4hne und seinem Schnurrbart, der \u00fcber seinen wundersch\u00f6nen Lippen thront.<\/p>\n<p>Immer, wenn er in meine Stube eintrat, hatte ich ein merkw\u00fcrdiges Gef\u00fchl in der Magengegend und ich wollte ihn immer gerne anfassen. Gestern habe ich mich sogar getraut. Die Ber\u00fchrungen waren wundervoll und zum ersten Mal f\u00fchlte ich mich frei und ungezwungen. Es war eine wunderbare Erfahrung, die sich jedoch nicht wiederholen darf. Daf\u00fcr muss ich irgendwie sorgen. Doch wenn ich an den gestrigen Abend denke, dann w\u00fcnsche ich mir, dass all das wieder und wieder passiert.<\/p>\n<p>Denn ich vermisse Manuel, obwohl er erst vor wenigen Minuten gegangen ist.<\/p>\n<p>Beim Lernen hatten wir irgendwann beschlossen, eine Pause einzulegen. Er z\u00fcndete sich ein Joint an und setzte sich ans Fenster. Sein h\u00fcbsches Gesicht wurde von der Sonne erhellt und als ich ihn so sah, klopfte und pochte mein Herz. Ich versuchte, das Gef\u00fchl zu unterdr\u00fccken, aber die perverse Neigung war einfach viel zu stark.<\/p>\n<p>Wie fremdgesteuert trat ich auf Manuel zu, bis ich neben ihm stand. Er schaute auf und wir unterhielten uns \u00fcber die bevorstehenden Pr\u00fcfungen und was wir danach aus unserem Leben machen wollten. Er er\u00f6ffnete mir, dass er homosexuell sei und ich deswegen die Klappe halten sollte, aber er musste es einfach jemandem erz\u00e4hlen. Ich war beeindruckt von der Tapferkeit, wenn ich doch auch nur so mutig w\u00e4re, dachte ich noch vor mich hin.<\/p>\n<p>Ich lief rot an. Sicherlich deswegen, weil ich l\u00e4ngst bemerkt hatte, wie viel ich f\u00fcr ihn \u00fcbrig hatte und dass er mehr als nur ein Freund war. Doch ich traute mich nicht, diesen Gedanken laut auszusprechen. Manuel stand auf und blickte mir tief in die Augen. Ich verlor mich in seinem Blick und ein unkontrollierbarer Bann zog mich magisch zu seinen Lippen.<\/p>\n<p>Der Bann war so stark, dass ich seine Lippen mit meinen Lippen ber\u00fchren musste. Er erwiderte den Kuss und in mir wurde ein Gef\u00fchlschaos entfacht. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Es f\u00fchlte sich so gut an, seine Lippen zu sp\u00fcren und ich wollte mehr, doch zeitgleich wusste ich, dass es verboten war.<\/p>\n<p>Er ber\u00fchrte mich mit seinen Gaym\u00e4nner Geschichten H\u00e4nden und jede Ber\u00fchrung l\u00f6ste in mir ein Kribbeln aus. Ich war froh, dass er die F\u00fchrung \u00fcbernahm und ich mich fallen lassen konnte. Er bedeckte meinen K\u00f6rper mit K\u00fcssen und langsam bewegte er sich zu meinem Scho\u00df. Ich erschrak und wollte ihn eigentlich abweisen, doch das tiefe Verlangen in mir wollte mehr. So lie\u00df ich ihn gew\u00e4hren und beschloss in diesem Moment, dass all das sicherlich eine einmalige Sache sein wird.<\/p>\n<p>Er k\u00fcsste meinen Schambereich und mein Glied pulsierte. Ehe ich mich versah, hatte ich den H\u00f6hepunkt meiner Lust erreicht. Er schob sanft und z\u00e4rtlich meine Beine auseinander, massierte mich und gab mir ein wunderbares Gef\u00fchl.<\/p>\n<p>Er drang in mich ein und ich hatte den besten Sex in meinem Leben. Er f\u00fchlte sich gut an und die positiven Gef\u00fchle \u00fcberrannten mich. Ich genoss ihn in mir, jeden Sto\u00df empfing ich freudig und wollte mehr. Er stie\u00df sanft und schnell. Er umarmte und k\u00fcsste mich. Wir waren tief ineinander verschlungen und ich sp\u00fcrte ihn immer intensiver, bis ich es nicht mehr zur\u00fcckhalten konnte und einen Orgasmus hatte.<\/p>\n<p>Manuel lie\u00df erst mich kommen und dann war er an der Reihe. Solange er da war, f\u00fchlte ich mich sicher, geborgen und vor allem gl\u00fccklich. Doch, wenn ich diese Worte schreibe, sch\u00e4me ich mich. Ich bin mir sicher: Ich muss gegen diese perverse Neigung ank\u00e4mpfen und sie besiegen. Doch so leicht wird es bestimmt nicht.<\/p>\n<p>Die weiteren Tagebucheintr\u00e4ge meines Gronkels befassen sich mit allt\u00e4glichen Themen. Ich wei\u00df nicht, ob er Angst hatte, zu viel preiszugeben, ob sein Liebhaber ihn verlassen hat oder ob er sich dazu entschieden hat, seine Leidenschaft f\u00fcr das gleiche Geschlecht zu ignorieren. Fakt ist: Ich freue mich, dass er diese Art von N\u00e4he erleben durfte. Andererseits macht mich der Eintrag unglaublich traurig.<\/p>\n<p>Gaym\u00e4nner Geschichten m\u00fcssen nicht immer nur von Sex handeln, sondern k\u00f6nnen auch einen Einblick in pures Gef\u00fchlschaos bieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/planet-randy.com\/blog\/gay-boys-nackt\/\">Stehst du auch auf\u00a0Gay Boys nackt Geschichten?<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lust auf eine romantisch nostalgische Gaym\u00e4nner Geschichte? Hallo meine lieben Gays! Ich habe eine wundersch\u00f6ne Gaym\u00e4nner Geschichte zu erz\u00e4hlen, die schon l\u00e4nger auf meiner Festplatte geschlummert hat und nun endlich dazu bereit ist, das Licht der Welt zu erblicken. Sie handelt von dem Bruder meines Opas und einem ehemaligen Kommilitonen. 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